; German Middle Ages CONQUESTS CIVILOPEDIA.txt
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; CIVILIZATION III: CONQUESTS
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; JSMITH 9-10
; conquests\conquests\middle ages\text\
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; Copyright (c) 1997-2003 by Firaxis Games, Inc.
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#GAME_CONCEPTS_KEYS
GCON_Abbasidische Knigseinheiten
GCON_Agreements
GCON_Amphibious
GCON_Assimilation
GCON_Barbarians
GCON_Barricades
GCON_Bombardment_in_Ports
GCON_Bulgarische Knigseinheiten
GCON_Burgundische Knigseinheiten
GCON_Byzantinische Knigseinheiten
GCON_Colony
GCON_Combat
GCON_Commerce
GCON_Conversion
GCON_Collateral_Damage
GCON_Cordoba Knigseinheiten
GCON_Corruption
GCON_Culture
GCON_Dnische Knigseinheiten
GCON_Deutsche Knigseinheiten
GCON_Disease
GCON_Disorder
GCON_Draft
GCON_Embassies
GCON_Englische Knigseinheiten
GCON_Espionage
GCON_Espionage_Missions
GCON_Experience
GCON_Fatimidische Knigseinheiten
GCON_Food
GCON_Fortresses
GCON_Franzsische Knigseinheiten
GCON_Golden_Age
GCON_Governments
GCON_Happy_Faces
GCON_Hotkeys_Controls
GCON_Hotkeys_Units
GCON_Hurry_Production
GCON_Kastilische Knigseinheiten
GCON_Keltische Knigseinheiten
GCON_Keypad
GCON_Kiewer Rus Knigseinheiten
GCON_Landmark_Terrain
GCON_Leaders
GCON_Locked_Alliances
GCON_Maintenance
GCON_Maps
GCON_Moods
GCON_Nationality
GCON_Norwegische Knigseinheiten
GCON_Outposts
GCON_Overpopulation
GCON_Plague
GCON_Pollution
GCON_Polnische Knigseinheiten
GCON_Radius
GCON_Research
GCON_Resistance
GCON_ResourcesB
GCON_ResourcesL
GCON_ResourcesN
GCON_ResourcesS
GCON_Revolution
GCON_Ruins
GCON_Schwedische Knigseinheiten
GCON_Shields
GCON_Short_Game_Modes
GCON_Specialists
GCON_Stealth_Attack
GCON_Strengths
GCON_Terrain_Combat
GCON_Territory
GCON_Trade
GCON_Transport
GCON_Treasury
GCON_Trkische Knigseinheiten
GCON_Ungarische Knigseinheiten
GCON_Unit_Support
GCON_Victory
GCON_Volcanic_Eruptions
GCON_War_Weariness
GCON_We_Love_The_King_Day
GCON_Worker_Jobs
GCON_Worker_Jobs_Advanced
GCON_ZOC


#GAME_CONCEPTS

#GCON_Worker_Jobs
Befehle fr Bautrupps
^
^Siehe auch $LINK<Bautrupp-Befehle (Erweitert)=GCON_Worker_Jobs_Advanced>
^
^{Bewsserungsanlage bauen (I)}
^Erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food>.
^
^{Bergwerk bauen (M)}
^Erhht den $LINK<Schildertrag=GCON_Shields>.
^
^{Strae bauen (R)}
^Erhht den $LINK<Wirtschaftsertrag=GCON_Commerce> und beschleunigt die Fortbewegung.
^
^{Eisenbahnstrecke bauen (R)}
^Erhht die Ertrge von $LINK<Bewsserungsanlagen=TFRM_Irrigation> oder $LINK<Bergwerken=TFRM_Mine> und ermglicht uneingeschrnkte Fortbewegung.
^
^{Wald aufforsten (N)}
^Bewirkt das Anpflanzen eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> auf einem Gelndefeld.
^
^{Wald roden (Umschalt-F)}
^Bewirkt die Rodung eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> und die berfhrung der daraus resultierenden $LINK<Schilde=GCON_Shields> an die nchstgelegene Stadt.
^
^{Feuchtgebiete beseitigen (Umschalt-C)}
^Beseitigt $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> oder $LINK<Sumpf=TERR_Marsh>.
^
^{Schden beseitigen (Umschalt-C)} 
^Beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>.
^
^{Festung bauen (STRG-F)}
^Erhht den $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Gelndefeldes um 50%.
^
^{Barrikade bauen (STRG-F)}
^Baut eine Festung zur Barrikade aus, wodurch sich der $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Feldes verdoppelt.
^
#DESC_GCON_Worker_Jobs
^
^
^{Kolonien bauen (B)}
^$LINK<Kolonien=GCON_Colony> werden auf Gelndefeldern mit $LINK<handelbaren Ressourcen=GCON_ResourcesN> errichtet. Sofern das jeweilige Gelndefeld mit einer Stadt $LINK<verbunden=GCON_Trade> ist, stellt eine [Kolonie] die Anlieferung der Ressource in diese Stadt sicher.
^
^{Auenposten errichten (Strg-O)}
^$LINK<Auenposten=GCON_Outposts> decken den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf neutralem oder eigenem Territorium auf. Dieser Bautrupp-Auftrag steht unmittelbar nach der Erforschung der $LINK<Steinmetzkunst=TECH_Masonry> zur Verfgung.


#GCON_Worker_Jobs_Advanced
Bautrupp-Auftrge (Erweitert)
^Siehe auch $LINK<Befehle fr Bautrupps=GCON_Worker_Jobs>
^
^
^{Strae nach (Strg-R)}
^Es wird eine Strae bis zu einem bestimmten Standort gebaut.
^
^{Strae, dann Kolonie errichten (Strg-B)}
^Der Bautrupp errichtet eine Strae/Eisenbahnstrecke bis zu einem bestimmten Standort und errichtet am Zielort eine $LINK<Kolonie=GCON_Colony>.
^
^{Automatisieren (A)}
^Bewirkt die uneingeschrnkte automatische Befehlserteilung an den Bautrupp.
^
^{Automatisieren: Handelsnetzwerk errichten (Strg-N)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch alle Stdte Ihrer Zivilisation mit der Hauptstadt verbindet.
^
^{Automatisieren: Nchste Stadt bewssern (Strg-I)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch Bewsserungsanlagen in der nchstgelegenen Stadt errichtet.
^
^{Feuchtgebiete automatisch beseitigen (Strg-W)}
^Der Bautrupp beseitigt Dschungel und Sumpf automatisch.
^
^{Schden automatisch beseitigen (Umschalt-D)}
^Der Bautrupp arbeitet automatisch und beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>.


#GCON_Plague
Seuche
^
^
^Das pltzliche Auftreten einer Seuche kann ein vernichtender Schlag sein. Seuchen knnen, wenn sie eintreten, Stadtbevlkerungen und Landeinheiten (auer Knigen) auslschen. Die Auswirkungen einer Seuche sind in groen Stdten, Stdten mit Stadtmauern und Stdten mit $LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce> und einem $LINK<Handelsnetzwerk=GCON_Trade> verheerender.


#GCON_ZOC
Kontrollbereich
^
^
^Einige Militreinheiten besitzen einen [Kontrollbereich], der sich ber die jeweils acht umliegenden Gelndefelder erstreckt. Innerhalb dieses Bereichs kann die Einheit
Kampfaktionen ausfhren und zum Beispiel feindliche Einheiten angreifen, die auf eines dieser Gelndefelder vorrcken, ohne Gegenwehr und damit einen vollwertigen Kampf
auszulsen.
^
^In diesem Szenario haben nur die $LINK<Tartaren=PRTO_Keshik> (eine Barbareneinheit) einen Kontrollbereich.


#GCON_Unit_Support
Unterhalt fr Militreinheiten
^
^
^Im Allgemeinen wird fr jede Militreinheit in jeder Runde eine Unterhaltszahlung in Hhe von je 1 Gold fllig, die aus der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> bestritten wird.
Je nach gewhlter $LINK<Regierungsform=GCON_Governments> steht einer Zivilisation in Abhngigkeit von der Anzahl der zugehrigen Siedlungen, Stdte oder Metropolen aber auch eine
bestimmte Anzahl unterhaltsfreier Einheiten zur Verfgung:
^
^{Regierungsform		Siedlung		Stadt	Metropole}
^Anarchie				0			0		0
^Despotismus			4			4		4
^Monarchie				2			4		8


#GCON_Governments
Regierungsformen
^
^
^Ihnen stehen verschiedene Regierungsformen zur Auswahl, um Ihre Zivilisation zu regieren. Jede von ihnen hat individuelle Vor- und Nachteile. Die gewhlte Regierungsform bestimmt:
^
^* wie effizient Ihre $LINK<Bautrupps=PRTO_Worker> arbeiten (wie schnell sie ihre Aufgaben erledigen).
^* in welchem Mae $LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> Ihre Zivilisation beeintrchtigen.
^* wie viele Brger pro Runde zum Wehrdienst $LINK<einberufen=GCON_Draft> werden knnen.
^* wie viele Militreinheiten als $LINK<Militrpolizei=GCON_Moods> eingesetzt werden knnen.
^* wie viele Militreinheiten $LINK<unterhaltsfrei=GCON_Unit_Support> zur Verfgung stehen und damit Ihre $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> nicht belasten.
^
^Folgende Regierungsformen gibt es:
^* $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy>
^* $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism>
^* $LINK<Monarchie=GOVT_Monarchy>
^
^Um einen Regierungswechsel herbeizufhren, mssen Sie zunchst eine $LINK<Revolution=GCON_Revolution> ausrufen.


#GCON_Draft
Wehrpflicht
^
^
^Nachdem eine Zivilisation den $LINK<Verteidiger Europas=TECH_Defender_Of_Europe> entdeckt hat, kann sie ihre Bevlkerung zum Wehrdienst verpflichten. Jede Stadt kann in Abhngigkeit von der
aktuell gewhlten Regierungsform in jeder Runde eine bestimmte Anzahl von Brgern zum Wehrdienst einberufen.
^* Eine Zivilisation im Zustand der $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy> kann keine Brger zum Wehrdienst einziehen.
^* Eine Stadt im $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism> oder einer
$LINK<Monarchie=GOVT_Monarchy> kann [zwei] Brger pro Runde zum Wehrdienst einziehen.
^
^Um Wehrpflichtige zu bestimmen, klicken Sie in der Stadtbersicht auf die Schaltflche "Einberufen". Es drfen
nur Brger in Stdten mit einer Bevlkerungsgre von mindestens 7 einberufen werden
^
^Durch die Einberufung werden in Abhngigkeit des aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungsstatus folgende Einheiten mit dem Rang eines $LINK<Wehrdienstleistenden=GCON_Experience>
erzeugt:
^
^$LINK<Lanzenkmpfer=PRTO_Spearman>
^$LINK<Pikenier=PRTO_Pikeman>
^$LINK<Mittelalterliche Infanterie=PRTO_Medieval_Infantry>
^
^Sollten Brger zum Wehrdienst einberufen werden, fhrt dies zu Unzufriedenheit in der Stadt.


#GCON_Maintenance
Unterhaltskosten
^
^
^Fr einige Stadtmodernisierungen fallen nach ihrer Fertigstellung [Unterhaltskosten] an, die einmal pro Runde von der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> getragen werden mssen.
^
^
^{Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 1 Gold pro Runde:}
^$LINK<Aqudukt=BLDG_Aqueduct>,
$LINK<Banken=BLDG_Bank>,
$LINK<Bibliothek=BLDG_Library>,
$LINK<Kaserne=BLDG_Barracks>,
$LINK<Kloster=BLDG_Monastery>,
$LINK<Krankenhaus=BLDG_Hospital>,
$LINK<Marktplatz=BLDG_Marketplace>, 
$LINK<Mhle=BLDG_Mill>,
$LINK<Nahrungslager=BLDG_Granary>,
$LINK<Schmiede=BLDG_Great_Ironworks>,
$LINK<Stadthalle=BLDG_Courthouse>, und
$LINK<Kirche/Moschee=BLDG_Temple>.
^
^
^{Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 2 Gold pro Runde}
^$LINK<Kathedrale=BLDG_Cathedral>, 
$LINK<Kolosseum=BLDG_Colosseum>,
$LINK<Hafen=BLDG_Harbor>,
$LINK<Handelshafen=BLDG_Commercial_Dock>,
$LINK<Sheriffbro=BLDG_Police_Station>,
$LINK<Turnierplatz=BLDG_Joust_Arena>, und
$LINK<Universitt=BLDG_University>.


#GCON_Combat
Kampf
^
^
^Es gibt vier Kampfvarianten: Boden-/Seekampf, Bombardierung, Raketenangriff und Luftkampf.
^Die Variante [Boden-/Seekampf] kommt zum Einsatz, wenn Einheiten unterschiedlicher Zivilisationen versuchen, dasselbe Gelndefeld zu besetzen: Sie bekmpfen
sich dann so lange, bis eine von ihnen vernichtet ist. Natrlich kann auch der Sieger im Verlauf des Konflikts Schaden nehmen (verkrzter Lebensbalken).
^Bei einer [Bombardierung] greift eine Fernkampf- oder Luftkampfeinheit an, ohne das Gelndefeld des Verteidigers zu betreten. Bombardierungen fhren nie zur
vollstndigen Vernichtung der gegnerischen Einheit, sondern lediglich zu Beschdigungen bzw. Verletzungen. Eine Luftbombardierung funktioniert auf die gleiche Weise, nur werden
hierbei die Zielobjekte von Flugzeugen angeflogen und aus der Luft unter Beschuss genommen.
^[Raketenangriffe] hneln vom Prinzip her den Bombardierungen, mit dem Unterschied, dass die Raketen nicht mehr zu ihrer Abschussbasis zurckkehren und die feindlichen Einheiten bei
dieser Angriffsvariante auch vernichtet werden knnen.
^An einem [Luftkampf] sind immer nur zwei Lufteinheiten beteiligt.
^
^{Regenerierung}
^Eine Einheit, die whrend eines Gefechts Schaden genommen hat, kann wieder geheilt bzw. instand gesetzt werden, wobei pro Runde je ein
$LINK<Teilstck=GCON_Experience> ihres Lebensbalkens wiederhergestellt wird. Dazu
^* muss die Einheit auf freundlichem oder neutralem Territorium sein.
^* darf sich die Einheit eine ganze Runde lang nicht bewegen.
^
^{Schnellere Regenerierung}
^Bodeneinheiten werden in Stdten mit einer $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> innerhalb einer einzigen Runde vollstndig geheilt.
^Marineeinheiten werden in Stdten mit einem $LINK<Hafen=BLDG_Harbor> innerhalb einer einzigen Runde vollstndig instand gesetzt.
^Einheiten, deren Heimatzivilisation ber ein 
$LINK<Arabische Medizin=BLDG_Arab_Medicine> und
$LINK<Byzantinische Medizin=BLDG_Battlefield_Medicine> verfgt, knnen auch auf feindlichem Territorium regenerieren.


#GCON_Transport
Truppentransporte
^
^
^Einige Marineeinheiten knnen andere Einheiten [transportieren].
^
^{Schiffe}
^Schiffe knnen von jedem beliebigen Ksten-Gelndefeld aus beladen bzw. bestiegen werden, indem der potenzielle Passagier einfach auf das Schiff bewegt wird. Der Einstieg bzw.
das Beladen kann auch von einer Kstenstadt aus erfolgen, indem die betreffende Einheit in der Verschanzungsanzeige mit der rechten Maustaste angeklickt und die entsprechende
Auswahl im Men getroffen wird. Alternativ knnen Sie zu diesem Zweck auch einfach nur den "Beladen"-Button im Spielbildschirm anklicken.


#GCON_Amphibious
Amphibisch
^
^
^Die Einheit kann Landungsunternehmen durchfhren.


#GCON_Espionage
Spionage
^
^Nachdem eine Zivilisation die Technologie 
$LINK<Geheimdienstnetzwerk=TECH_Intelligence_Operations> erforscht und einen 
$LINK<Geheimdienst=BLDG_Intelligence_Center> eingerichtet hat, kann sie
[Spionageoperationen] durchfhren, um geheime Informationen ber andere Zivilisationen in Erfahrung zu bringen. Spionageeinstze knnen auch dazu genutzt
werden, um einen Gegner zu schdigen oder seine $LINK<Produktion=GCON_Shields> zu sabotieren. Grundstzlich kann Ihr Ansehen im Falle eines Fehlschlags jedoch erheblichen
Schaden nehmen.
^
^{Spionageansicht:}
^
^Die Spionageansicht bietet Ihnen folgende Informationen: aktuelle Gegner, verfgbare Einsatzvarianten, gegenwrtige Kapital- und Technologiesituation, mgliche Zielstdte
und anfallende Kosten fr die Durchfhrung der Operation. Diese Ansicht kann erst nach der Erforschung der Technologie $LINK<Schrift=TECH_Writing> aktiviert werden.
^
^Zu jeder gegnerischen Zivilisation wird anhand eines Icons der aktuelle Spionagestatus angegeben. Ist das "Botschaft"-Icon zu sehen, unterhalten Sie bereits eine Botschaft
in der Hauptstadt der betreffenden Zivilisation. Ein "Spion"-Icon gibt an, dass sich ein in Ihren Diensten stehender Spion vor Ort befindet.
^
^Als mgliche Spionageeinstze stehen immer nur die Varianten zur Auswahl, die Ihre Zivilisation entsprechend ihrer finanziellen Mittel und der bereits erforschten
Technologien zum gegenwrtigen Zeitpunkt durchfhren kann.
^
^Neben dem aktuellen Stand Ihrer Finanzen finden Sie in einer bersicht auch die spionagerelevanten technologischen Errungenschaften Ihrer Zivilisation aufgelistet sowie Angaben
darber, wie erfahren Ihre Spione sind.
^
^Die Kosten fr die Durchfhrung der Operation richten sich nach dem damit verbundenen Risiko. In diesem Bereich der Spionageansicht haben Sie auch die Mglichkeit, einen
Einsatz auszulsen oder abzubrechen.

#DESC_GCON_Espionage
^
^
^Folgende Spionageeinstze knnen durchgefhrt werden (die meisten stehen erst nach der Erforschung der Spionage zur Verfgung):
^
^{Botschaft errichten -} Es wird versucht, eine Botschaft in der gewhlten fremden Zivilisation zu etablieren.
^
^{Spion einschleusen -} Es wird versucht, einen Spion in der gewhlten fremden Zivilisation zu stationieren.
^
^{Technologie stehlen -} Es wird versucht, der gewhlten fremden Zivilisation eine Technologie zu entwenden.
^
^{Plne stehlen -} Ihr Spion versucht, die strategischen Plne einer gegnerischen Zivilisation zu stehlen, aus denen die aktuellen Standorte ihrer Militreinheiten ersichtlich
sind.
^
^{Propagandaoperation durchfhren -} Lassen Sie einen Spion an seinem derzeitigen Standort eine Propagandaoperation durchfhren. Im Erfolgsfall werden die Einheimischen
revoltieren und zu Ihrer Zivilisation $LINK<berlaufen=GCON_Conversion>.
^
^{Feindlichen Spion entlarven -} Sollten Sie den Verdacht hegen, dass ein gegnerischer Spion in eine Ihrer Stdte eingeschleust wurde, knnen Sie versuchen, den Eindringling
zu enttarnen.
^
^{Stadt auskundschaften -} Nach Auswahl dieses Spionageeinsatzes wird versucht, die gegenwrtige Lage einer Stadt der gewhlten fremden Zivilisation auszuspionieren.
^
^{Weltkarte stehlen -} Ihr Spion versucht, die $LINK<Weltkarte=GCON_Maps> einer gegnerischen Zivilisation zu entwenden.
^
^{Produktion sabotieren -} Setzen Sie einen Spion ein, um den gesamten $LINK<Schildbestand=GCON_Shields> in der Produktionsanzeige einer gegnerischen Stadt zu vernichten.


#GCON_Espionage_Missions
Spionageeinstze
^
^{Diplomatie- und Spionageeinstze einleiten:}
^
^Nach der Erforschung der $LINK<Schrift=TECH_Writing> knnen Sie jederzeit diplomatische Einstze durchfhren. Die jeweils ausfhrbaren Aktionen sind von der technologischen
Fortentwicklung Ihrer Zivilisation abhngig: Je hher der technologische Fortschritt, desto mehr Aktionsvarianten stehen zur Verfgung. Spionageeinstze knnen nach der
Erforschung der Spionage durchgefhrt werden.
^
^Fhren Sie folgende Schritte aus, um einen Diplomatie- oder Spionageeinsatz einzuleiten:
^
^{1 -} Whlen Sie im linken Bereich die Zivilisation aus, in der der Einsatz durchgefhrt werden soll.
^
^{2 -} Geben Sie die gewnschte Einsatzart an (Diplomatie oder Spion).
^
^{3 -} Whlen Sie die durchzufhrende Mission.
^
^{4 -} Bestimmen Sie die Zielstadt fr den Einsatz (sofern erforderlich).
^
^{5 -} Im Bereich Missionskosten bestimmen Sie nun noch die gewnschte Sicherheitsstufe fr die Mission.
^
^{6 -} Klicken Sie auf OK, um den Auftrag fr die Mission zu erteilen.
^
^Wollen Sie KEINE Mission durchfhren lassen, klicken Sie im Spionage-Men auf Abbrechen oder schlieen Sie das Fenster ber den X-Button.
^
^Folgende Diplomatie- und Spionageeinstze knnen durchgefhrt werden (die meisten stehen erst nach der Erforschung der Spionage zur Verfgung):
^
^{Botschaft errichten -} Es wird versucht, eine Botschaft in der gewhlten fremden Zivilisation zu etablieren.

#DESC_GCON_Espionage_Missions
^
^
^{Spion einschleusen -} Es wird versucht, einen Spion in der gewhlten fremden Zivilisation zu stationieren. 
^
^{Technologie stehlen -} Es wird versucht, der gewhlten fremden Zivilisation eine Technologie zu entwenden.
^
^{Plne stehlen -} Ihr Spion versucht, die strategischen Plne einer gegnerischen Zivilisation zu stehlen, aus denen die aktuellen Standorte ihrer Militreinheiten ersichtlich
sind.
^
^{Propagandaoperation durchfhren -} Lassen Sie einen Spion an seinem derzeitigen Standort eine Propagandaoperation durchfhren. Im Erfolgsfall werden die Einheimischen
revoltieren und zu Ihrer Zivilisation $LINK<berlaufen=GCON_Conversion>.
^
^{Feindlichen Spion entlarven -} Sollten Sie den Verdacht hegen, dass ein gegnerischer Spion in eine Ihrer Stdte eingeschleust wurde, knnen Sie versuchen, den Eindringling
zu enttarnen.
^
^{Stadt auskundschaften -} Nach Auswahl dieses Spionageeinsatzes wird versucht, die gegenwrtige Lage einer Stadt der gewhlten fremden Zivilisation auszuspionieren.
^
^{Weltkarte stehlen -} Ihr Spion versucht, die $LINK<Weltkarte=GCON_Maps> einer gegnerischen Zivilisation zu entwenden.
^
^{Produktion sabotieren -} Setzen Sie einen Spion ein, um den gesamten $LINK<Schildbestand=GCON_Shields> in der Produktionsanzeige einer gegnerischen Stadt zu vernichten.
^

#GCON_Victory
Siegbedingungen
^ 
^Um jederzeit im Spiel Ihren aktuellen Siegpunktstatus zu prfen, drcken Sie {F8}.
^ 
^{Achtung! Eine Zivilisation, die alle Mitglieder ihrer Knigsdynastie verliert, verfllt ins Chaos und zhlt als eliminiert.}
^
^Es gibt drei Mglichkeiten, den Sieg zu erringen:
^
^{Weltherrschaft}
^Zu Ihrem $LINK<Territorium=GCON_Territory> gehren 25% der gesamten Landflche dieser Welt, und 25% der Weltbevlkerung wohnen in Ihren Stdten.
Das Ziel kann durch militrische Manahmen, durch $LINK<kulturelle=GCON_Culture> Entwicklung oder mit einer Mischung aus beiden Strategien (am wahrscheinlichsten) erreicht werden.
^
^{Eroberungssieg}
^In diesem Fall handelt es sich um eine rein militrische Siegvariante. Erobern Sie die ganze Welt. Wenn Sie alle anderen Zivilisationen eliminiert haben, sind Sie der Sieger.
^
^{Sieg durch Punkte}
^Sobald sie 30.000 Siegpunkte erreicht haben, haben sie gewonnen. Das Szenario luft bis zum Jahr 1455. Wenn das Spiel endet, ohne dass eine Zivilisation 30.000 Siegpunkte erlangt oder eine der anderen Siegesbedingungen erfllt hat, gewinnt die Zivilisation mit den meisten Siegpunkten.
^
^Jede spielbare christliche Nation beginnt das Spiel mit einer {heiligen Reliquie}. Sollte diese Reliquie an ihren angestammten Platz in die Heilige Stadt Jerusalem zurckgebracht werden, erhlt der Spieler {10.000 Siegpunkte} fr seinen erfolgreichen Kreuzzug gut geschrieben.
^
^Fr weitere Details zur Siegpunktberechnung bitte auf die Schaltflche "Weiter" klicken. 

#DESC_GCON_Victory
^
^Ansonsten werden die Siegpunkte whrend des Spieles folgendermaen erzielt:
^
^ * Wunder: Baukosten x 10 
^ * Zerstrte feindliche Einheiten: Baukosten x 5
^ * Neue Technologien: Forschungskosten x 5
^ * Stadteroberung: 100 x Stadtbevlkerung
^ * Besetzung von Jerusalem: 25 Siegpunkte pro Runde
^
^Hinzu kommen noch pro Runde die Punkte aus folgender Formel:
^
^(Anzahl der Land- und Kstenfelder in den eigenen Kulturgrenzen + Glckliche Brger x 2 + Zufriedene Brger + Spezialisten) x Schwierigkeitsgrad
^
^Der Faktor fr den Schwierigkeitsgrad betrgt: 1 fr Huptling, 2 fr Kriegsherr, 3 fr Prinz, 4 fr Knig, 5 fr Kaiser, 6 fr Halbgott, 7 fr Gott und 8 fr Sid. 
^

#GCON_Disease
Krankheit
^
^
^An [Krankheiten] sterben Brger und Einheiten, die sich zu lange an ungesunden Orten wie $LINK<Flussauen=TERR_Flood_Plain>, $LINK<Dschungeln=TERR_Jungle> oder $LINK<Smpfen=TERR_Marsh> aufhalten. Militreinheiten, die sich auf solchen Gelndefeldern verschanzen, laufen Gefahr zu [erkranken].
^
^Ihre Bautrupps knnen die $LINK<Dschungel roden und Smpfe trockenlegen=TFRM_Clear_Wetlands> und damit dieses Risiko verringern.

#GCON_Trade
Handel und Handelswege
^
^{Binnenhandel}
^Binnenhandel findet automatisch zwischen Stdten statt, die derselben Zivilisation angehren und miteinander [verbunden] sind. Jede handelbare $LINK<Ressource=GCON_ResourcesN>
innerhalb Ihres eigenen Territoriums, deren Gelndefeld mit einer beliebigen Stadt Ihrer Zivilisation verbunden ist, wird von [allen] weiteren, ber Verkehrsverbindungen
angeschlossenen Stdten genutzt. In der Stadtbersicht jeder Stadt, die ber eine Verkehrsanbindung zu einem Gelndefeld mit einer Ressource verfgt, wird diese Ressource als
vorhanden bzw. verfgbar angezeigt.
^
^{Auslandshandel}
^Schon ein einzelnes Ressourcen-Icon reicht aus, um die Nachfrage einer ganzen Zivilisation zu befriedigen. berschssige Ressourcenbestnde knnen mit anderen Zivilisationen
gehandelt werden, wenn zwischen den beiden Hauptstdten eine Verkehrsverbindung existiert. Strategische Ressourcen und Luxusgter knnen im Rahmen diplomatischer
Verhandlungen mit anderen Zivilisationen gehandelt werden.
^
^{Vernetzung von Handelswegen}
Zwei Stdte gelten als miteinander verbunden, wenn eine der folgenden Bedingungen erfllt ist:
^* Zwischen beiden Stdten verluft eine $LINK<Strae=GCON_Worker_Jobs>, oder
^* es gibt $LINK<Fischereihfen=BLDG_Harbor> in beiden Stdten und eine sichtbare Wasserstrae zwischen ihnen.
^
^[Wasserwege]: Um einen Wasserweg als Handelsweg nutzen zu knnen, muss Ihre Zivilisation jedes Gelndefeld auf der entsprechenden Strecke sicher berqueren
knnen. Dazu ist die Technologie $LINK<Seefahrt=TECH_Seafaring> erforderlich.
^
^Die einzige Ausnahme bildet feindliches Territorium: Zwei Stdte sind nicht miteinander verbunden, wenn die einzige Strae/Eisenbahnstrecke zwischen ihnen durch
feindliches Territorium fhrt oder ein Hafen von feindlichen Marineeinheiten blockiert wird.


#GCON_ResourcesN
Natrliche Ressourcen
^
^
^Es gibt insgesamt 19 [natrliche Ressourcen], die in Form verschiedener Icons auf der Karte verstreut zu finden sind. Sie lassen sich in drei Kategorien unterteilen:
[Bonusressourcen, Luxusgter] und [strategische Ressourcen].
^
^
^[$LINK<Bonusressourcen=GCON_ResourcesB>] bieten Produktionszugewinne fr die innerhalb eines Stadtgebiets bewirtschafteten Gelndefelder und knnen nicht mit anderen Stdten
oder Zivilisationen gehandelt werden. Sie sind in $LINK<erkundeten=GCON_Maps> Gebieten der Karte grundstzlich sichtbar.
^
^
^[$LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL>] bieten ebenfalls Produktionsboni fr die innerhalb eines Stadtgebiets von den Brgern bewirtschafteten Gelndefelder. Im Gegensatz zu den
Bonusressourcen knnen Luxusgter aber mit Hilfe von Handelswegen auch gehandelt werden und bewirken darber hinaus in den Stdten, in denen sie verfgbar sind, dass zufriedene
Brger glcklich werden. Luxusgter sind in den erkundeten Bereichen der Karte immer sichtbar.
^
^
^[$LINK<Strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS>] bieten wie die beiden anderen Ressourcenarten Produktionsboni im Hinblick auf die stdtische Produktion und knnen wie die
Luxusgter auch gehandelt werden. Strategische Ressourcen werden bentigt, damit in einer Stadt verschiedene Militreinheiten und Stadtmodernisierungen errichtet werden knnen.
Sie werden erst auf der Karte sichtbar, nachdem die fr ihre Verwendung erforderliche Technologie erforscht wurde.
^
^
^Luxusgter und strategische Ressourcen werden auch als {handelbare Ressourcen} bezeichnet.



#GCON_ResourcesB
Bonusressourcen
^
^
^[Bonusressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sie knnen nicht wie $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> oder
$LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> gehandelt werden, bieten aber Produktionsboni fr die innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschafteten Gelndefelder.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Ein Arbeiter, der ein Gelndefeld bewirtschaftet, auf dem sich eine Bonusressource befindet, produziert zustzliche $LINK<Nahrungs-=GCON_Food>, $LINK<Schild-=GCON_Shields>
und/oder $LINK<Wirtschaftsertrge=GCON_Commerce>.
^
^{Ressource		Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>				+2			+1			+0
^$LINK<Fisch=GOOD_Fish>				+2			+0			+1
^$LINK<Wild=GOOD_Game>				+2			+0			+0
^$LINK<Gold=GOOD_Gold>				+0			+0			+4
^$LINK<Walfisch=GOOD_Whales>			+1			+1			+2
^$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>			+2			+0			+0





#GCON_ResourcesL
Luxusgter
^
^
^[Luxusgter] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sofern sie ber die $LINK<Handelswege=GCON_Trade> der eigenen oder einer anderen Zivilisation
verfgbar sind, bewirken sie [$LINK<"glckliche Gesichter"=GCON_Happy_Faces>], das heit, sie machen zufriedene Brger glcklich. In welchem Mae sich die Luxusgter auf die
Zufriedenheit der Bevlkerung auswirken, hngt davon ab, ob ein $LINK<Marktplatz=BLDG_Marketplace> vorhanden ist.
^
^"Besitzt" eine Stadt Luxusgter, dann erscheinen die entsprechenden Symbole in der {Luxusgteranzeige}.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Wie alle Ressourcen bewirken auch die Luxusgter eine Steigerung der stdtischen Produktion auf den Gelndefeldern, die innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius>
bewirtschaftet werden.
^
^{Luxusgut			Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>		+0			+0			+1
^$LINK<Pelz=GOOD_Furs> 				+0			+1			+1
^$LINK<Weihrauch=GOOD_Incense>			+0			+0			+1
^$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>			+0			+0			+2
^$LINK<Seide=GOOD_Silk>				+0			+0			+3
^$LINK<Gewrz=GOOD_Spice> 			+0			+0			+2
^$LINK<Wein=GOOD_Wine>				+1			+0			+1
^$LINK<Wolle=GOOD_Wool>				+0			+0			+4





#GCON_ResourcesS
Strategische Ressourcen
^
^
^[Strategische Ressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sofern sie durch in- oder auslndische $LINK<Handelsaktivitten=GCON_Trade>
verfgbar sind, ermglichen sie die Errichtung verschiedener Einheiten und Stadtmodernisierungen.
^
^"Besitzt" eine Stadt strategische Ressourcen, dann erscheinen die entsprechenden Symbole in der {Ressourcenanzeige}.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Wie alle Ressourcen bewirken auch die strategischen Ressourcen eine Steigerung der stdtischen Produktion auf den Gelndefeldern, die innerhalb des
$LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschaftet werden.
^
^{Ressource		Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Kohle=GOOD_Coal>				+0			+2			+1
^$LINK<Pferde=GOOD_Horses>			+0			+0			+1
^$LINK<Eisen=GOOD_Iron>				+0			+1			+0
^$LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry>			+0			+2			+0
^$LINK<Teer=GOOD_Tar>				+0			+1			+2

#GCON_Hurry_Production
Eilauftrge
^
^
^Wenn ntig, kann die Fertigstellung der Bauprojekte (Modernisierungen oder Einheiten) in einer Stadt beschleunigt werden. Klicken Sie dazu in der [Stadtbersicht] auf den
Button "Beschleunigen".
^
^
^Im $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism> wird die Produktion in Ihren Stdten durch Zwangsarbeit beschleunigt. Wenn Sie die Fertigstellung
Ihrer Bauprojekte auf diese Weise antreiben, werden die von ihrer eisernen Regentschaft desillusionierten Brger allerdings nach und nach "desertieren". 
^
^
^In der $LINK<Monarchie=GOVT_Monarchy> knnen Sie Ihre Arbeiter berstunden machen lassen und
Hilfskrfte anheuern, um ein Bauprojekt fertig zu stellen. Die dafr anfallenden Kosten werden von der Schatzkammer getragen, und die Hhe des jeweiligen Betrages richtet sich
nach dem Arbeitspensum.
^
^
^Um die Fertigstellung eines Bauprojekts zu beschleunigen, kann auch ein $LINK<Kommandant=GCON_Leaders> eingesetzt werden.
^
^
^Whrend einer Phase der $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy> werden [keine] Bauprojekte in Ihrer Zivilisation durchgefhrt.


#GCON_Corruption
Korruption und Vergeudung
^
^
^Die [Korruption] kennzeichnet den durch Diebstahl, Veruntreuung und andere illegale Praktiken entstehenden wirtschaftlichen Verlust. Mit [Vergeudung] ist dagegen der durch
Ineffizienz begrndete Rckgang der Schildproduktion gemeint. Wenn Sie derartigen Missstnden nicht entgegenwirken, kann dies eine sprbare Verlangsamung der Fortentwicklung Ihrer
Zivilisation zur Folge haben. Die aktuelle Situation im Hinblick auf die herrschende Korruption und Vergeudung knnen Sie in der [Stadtbersicht] und im
Fenster Ihres [Inlandsberaters] berprfen.
^
^
^{Ursachen}
^Im Allgemeinen gilt: Je weiter eine Stadt von der Hauptstadt entfernt ist, desto mehr machen ihr Korruption und Vergeudung zu schaffen. Und je mehr Stdte Ihre Zivilisation
unterhlt, desto hher werden beide Werte ausfallen. Ein weiterer Faktor fr das Ausma an Korruption und Vergeudung ist auch die aktuell gewhlte $LINK<Regierungsform=MENU_Governments>.
^
^
^{Lsungen}
^Ein $LINK<Stadthalle=BLDG_Courthouse>, eine $LINK<Sheriffbro=BLDG_Police_Station> oder ein nahe gelegener $LINK<Magna Carta=BLDG_Wall_Street> oder 
$LINK<Inquisition=BLDG_The_Inquisition> verringern die Korruption
^
^Eine andere Lsung fr das Problem stellt oftmals auch ein $LINK<Regierungswechsel=GCON_Governments> dar: Je liberaler das Regierungssystem, desto geringer werden Korruption und
Vergeudung in Ihren Stdten ausfallen.
^
^Die Existenz einer Verkehrsanbindung mittels Strae, Hafen oder Flughafen bewirkt ebenfalls eine Minderung von Korruption und Vergeudung.
^
^Und schlielich wird durch den $LINK<'Wir lieben ...'-Tag=GCON_We_Love_The_King_Day> die Vergeudung gesenkt.





#GCON_Pollution
Umweltverschmutzung
^
^
^In diesem Szenario tritt das Problem der Umweltverschmutzung nur bei vulkanischer Aktivitt auf. Wenn ein Vulkan ausbricht, knnen die Felder in seiner Umgebung verschmutzt werden.
^
^
^Verunreinigte Gebiete knnen von $LINK<Bautrupps=GCON_Worker_Jobs> gesubert werden.


#GCON_Embassies
Botschaften
^
^
^Nachdem eine Zivilisation die $LINK<Schrift=TECH_Writing> entdeckt hat, kann sie mit der Errichtung ihres nachrichtendienstlichen Netzwerks beginnen. Der erste Schritt besteht
dabei in der Errichtung von [Botschaften] in den Hauptstdten anderer Zivilisationen, wodurch zum Beispiel $LINK<Vereinbarungen=GCON_Agreements> zum gegenseitigen Durchreiserecht und
militrische Bndnisse zwecks gemeinsamen Vorgehens gegen dritte Parteien mglich werden.
^
^
^Die Kosten (in Gold) fr die Errichtung von Botschaften werden aus der Schatzkammer bestritten, und auch fr die Durchfhrung diplomatischer Operationen fallen Kosten (in Gold)
an.
^
^Um eine Botschaft zu errichten, fhren Sie einen Doppelklick auf das Icon der betreffenden Hauptstadt aus. Bitte beachten Sie, dass Botschaften erst nach der Entdeckung der
Schrift eingerichtet werden knnen.





#GCON_Moods
Stimmung der Brger
^
^
^Die Brger Ihrer Stdte sind entweder [glcklich, zufrieden] oder [unzufrieden].
^
^{Was drckt die Stimmung?}
^* $LINK<berbevlkerung=GCON_Overpopulation>.
^* $LINK<Zwangsarbeit=GCON_Hurry_Production>.
^* $LINK<Wehrpflicht=GCON_Draft>.
^* $LINK<Kriegsverdrossenheit=GCON_War_Weariness>.
^
^{Was hebt die Stimmung?}
^Um der Unzufriedenheit in Ihren Stdten entgegenzuwirken, knnen Sie Modernisierungen errichten oder andere Manahmen ergreifen, die glckliche oder zufriedene
$LINK<Gesichter=GCON_Happy_Faces> verursachen. Jedes glckliche Gesicht beeinflusst die Stimmung eines Brgers und steigert seine Laune von zufrieden in glcklich. Jedes
zufriedene Gesicht ndert die Stimmung eines Brgers von unzufrieden in zufrieden.
^
^* Errichten Sie eine $LINK<Kirche/Moschee=BLDG_Temple>, ein $LINK<Kolosseum=BLDG_Colosseum>, 
ein $LINK<Turnierplatz=BLDG_Joust_Arena> 
oder eine $LINK<Kathedrale=BLDG_Cathedral>.
^* Sorgen Sie dafr, dass ausgesuchte $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> in der Stadt verfgbar sind.
^* Ernennen Sie einige Ihrer Brger zu $LINK<Entertainern=GCON_Specialists>.
^* Erhhen Sie das Unterhaltungsbudget, indem Sie die entsprechende Einstellung im Fenster Ihres Inlandsberaters mit Hilfe des Schiebereglers verndern.
^* Befehlen Sie einigen Ihrer Militreinheiten, sich in der Stadt zu verschanzen (Militrpolizei).
^* Errichten Sie eins oder mehrere der folgenden Weltwunder:
^	* $LINK<Robin Hood=BLDG_Robin_Hood>
^	* $LINK<Kathedrale Notre Dame=BLDG_Grand_Cathedral>
^
^In einer Stadt, in der es mehr unzufriedene als glckliche Brger gibt, brechen $LINK<zivile Unruhen=GCON_Disorder> aus. Zufriedene Brger und Experten werden in diesem Zusammenhang
nicht bercksichtigt.

#DESC_GCON_Moods
^
^[Keine weitere Beschreibung.]

#GCON_War_Weariness
Kriegsverdrossenheit
^
^Im Mittelalter gibt es keine Kriegsverdrossenheit.


#GCON_Research
Wissenschaftliche Forschung
^
^
^Ihre Zivilisation ist stets bemht, sich weitere wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse anzueignen sowie neue Erfindungen und Kreativitt zu entwickeln. Der Erfolg
hngt dabei in hohem Mae von den bereitgestellten Mitteln ab. Das Wissenschaftsbudget wird im Fenster des [Inlandsberaters]
festgelegt: Bewegen Sie den entsprechenden Schieberegler einfach nach links oder rechts, um den prozentualen Anteil Ihrer Steuereinnahmen zu bestimmen, der in
die wissenschaftliche Forschung flieen soll.
^
^Zu Beginn jeder Runde wird die wissenschaftliche Produktion jeder Stadt zu dem aktuell durchgefhrten Forschungsprojekt addiert, bis schlielich eine neue
$LINK<Technologie=MENU_Technologies> entdeckt wird.
^
^Um die wissenschaftliche Produktion in einer bestimmten Stadt zu erhhen, knnen Sie einen oder zwei der dort ansssigen Brger zu $LINK<Wissenschaftlern=GCON_Specialists>
ernennen.
^
^Auerdem lsst sich die wissenschaftliche Produktion einzelner Stdte - und damit manchmal auch der Zivilisation insgesamt - durch die Errichtung bestimmter Modernisierungen
und Weltwunder erheblich steigern, wie zum Beispiel folgender Einrichtungen:
^	$LINK<Bibliotheken=BLDG_Library>
^	$LINK<Universitten=BLDG_University>
^	$LINK<Klster=BLDG_Monastery>

#GCON_Food
Nahrung
^[Jeder Brger verbraucht zwei Nahrungseinheiten pro Runde, ansonsten verhungert er.] Glcklicherweise arbeiten die meisten Brger auf den Gelndefeldern innerhalb des
Stadtgebiets und erwirtschaften dabei eine Kombination aus Nahrungs-, $LINK<Schild-=GCON_Shields> und $LINK<Wirtschaftsertrgen=GCON_Commerce>, mit denen sie ihre eigene
Versorgung gewhrleisten.
^    In manchen Fllen erwirtschaftet ein Brger mehr Nahrungsertrge, als er fr sich allein bentigt. Der berschssige Anteil wird dann in jeder Runde in der
Nahrungslageranzeige der zugehrigen Stadt deponiert. Sobald diese Anzeige gefllt ist, wird der angesammelte Nahrungsberschuss dazu verwendet, einen neuen Brger
in der Stadt aufzunehmen, wodurch die Bevlkerungsgre der Stadt steigt.
^    Es kann aber auch Zeiten geben, in denen eine Stadt nicht gengend Nahrung produziert, um die Bevlkerung hinreichend zu versorgen. Dann werden die
in der Nahrungslageranzeige angehuften Vorrte verwendet, um diesen Mangel auszugleichen. Wenn weder die aktuelle Nahrungsproduktion noch die Bestnde im stdtischen
Nahrungslager ausreichen, um die Versorgung zu sichern, wird ein Brger {verhungern} und steht damit nicht mehr als Arbeitskraft zur Verfgung.
^    Ein wichtiger Faktor fr die Nahrungsproduktion sind die innerhalb des Stadtgebiets verfgbaren Gelndearten, denn die umliegenden Gelndefelder werden zwecks
Nahrungsgewinnung von den Brgern bewirtschaftet. In der [Stadtbersicht] knnen Sie sehen, was derzeit von Ihrer Bevlkerung abgebaut wird.
^
^(weiter)
#DESC_GCON_Food
^
^
^{Bewirtschaftete Gelndeart	Nahrungsertrag}
^Sumpf						3	4 mit Bewsserungsanlage.
^Weideland						2	3 mit Bewsserungsanlage.
^Ebene							1	2 mit Bewsserungsanlage.
^Hgel							1	Kann nicht bewssert werden.
^Wald							1	Kann nicht bewssert werden.
^Sumpf						1	kann nicht bewssert werden.
^Kste							1	Kann nicht bewssert werden.
^Meer							1	Kann nicht bewssert werden.
^Dschungel						1	Kann nicht bewssert werden.
^Tundra			kann in diesem Szenario nicht durchquert werden.
^Swassersee					2	Kann nicht bewssert werden.
^Wste						0	1 mit Bewsserungsanlage.
^Berg							0	Kann nicht bewssert werden.
^Vulkane						0	kann nicht bewssert werden.
^
^Beachten Sie bitte, dass einige $LINK<natrliche Ressourcen=GCON_ResourcesN> auerdem auch Bonusnahrungsertrge bieten.



#GCON_Shields
Produktion und Schilde
^
^
^[Schilde] sind [allgemein nutzbare] Rohmaterialien fr landwirtschaftliche [und] Produktionszwecke. Grundstzlich gelten sie als Maeinheit fr die [Produktion].
^    Die in einer Stadt produzierten Schilde werden fr die Fertigstellung des aktuellen Bauprojekts verwendet, so zum Beispiel zur Errichtung einer Militreinheit, einer
Stadtmodernisierung oder eines Weltwunders. Ist die Produktionsanzeige vollstndig mit Schilden gefllt, wird das Bauprojekt fertig gestellt, die Anzeige geleert, und ein neues
Bauprojekt muss in Aufrag gegeben werden.
^    Manche Stdte erleiden einen Schildverlust durch $LINK<Vergeudung=GCON_Corruption>.
^    Einen wesentlichen Faktor fr die Schildproduktion stellen die innerhalb des Stadtgebiets verfgbaren Gelndearten dar, denn die umliegenden Gelndefelder werden zwecks
Schildgewinnung von den Brgern bewirtschaftet. In der [Stadtbersicht] knnen Sie sich einen berblick darber verschaffen, was derzeit von Ihrer Bevlkerung abgebaut wird.
^
^{Bewirtschaftete Gelndeart		Schildertrag}
^Weideland						0	1 mit Bergwerk.
^Weideland mit Steinhaufen		1	2 mit Bergwerk.
^Ebene							1	2 mit Bergwerk.
^Hgel							1	3 mit Bergwerk.
^Berge							1	3 mit Bergwerk.
^Tundra							vllig unpassierbar
^Wste						1	2 mit Bergwerk.
^Wald							2	Kein Bergwerk mglich.
^Sumpf						0	kein Bergwerk mglich.
^Vulkane						0	kein Bergwerk mglich.
^
^Beachten Sie bitte, dass einige $LINK<natrliche Ressourcen=GCON_ResourcesN> auerdem auch Bonusschildertrge bieten.


#GCON_Fortresses
Festungen
^
^
^Nachdem eine Zivilisation das $LINK<Burgenbau=TECH_Castle_Building> erforscht hat, sind ihre Bautrupps in der Lage, solide, steinerne [Festungen] zu errichten. Militreinheiten, die
sich in derartigen Bastionen aufhalten, haben ein paar Vorteile:
^* Wenn sie angegriffen werden, kommt ihnen automatisch ein 50-iger Defensivbonus zugute.
^* Sie besitzen einen $LINK<Kontrollbereich=GCON_ZOC> und greifen vorrckende feindliche Einheiten an, ohne mit Gegenwehr rechnen zu mssen.
^
^
^{Modernisierung} Ein Bautrupp kann eine Festung zur $LINK<Barrikade=GCON_Barricades> aufrsten.


#GCON_Radar_Towers
Radartrme
^
^
^In dem Szenario gibt es keine Radartrme.

#GCON_Specialists
Experten
^
^
^Manchmal ist es erforderlich, der Produktion einer Stadt etwas auf die Sprnge zu helfen. Um dies zu tun, knnen Sie einige Ihrer Brger zu Experten ernennen. Experten
bewirtschaften nicht die Gelndefelder innerhalb des Stadtgebiets, tragen also nicht zur stdtischen Nahrungs-, Schild- und Wirtschaftsproduktion bei, sondern sorgen fr
eine zustzliche Steigerung der Zufriedenheit in der Bevlkerung, mehr wissenschaftliche Forschung oder Steuereinnahmen. Stattdessen erzeugen sie glckliche Gesichter, verbessern die Forschung, die Steuereinnahmen, die Schildproduktion oder verringern die Korruption.
^
^
^{Entertainer}
^Ein Entertainer erzeugt ein $LINK<glckliches Gesicht=GCON_Happy_Faces>.
^
^{Wissenschaftler}
^Ein Wissenschaftler steigert die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research>.
^
^{Steuerbeamter}
^Ein Steuerbeamter erzeugt zustzliche $LINK<Steuereinnahmen=GCON_Commerce>.
^
^
^Um einen Ihrer Brger zu einem Experten zu machen, klicken Sie in der [Stadtbersicht] auf ein beliebiges Gelndefeld, das zurzeit von einem Brger bewirtschaftet wird. Die Produktions-Icons werden daraufhin ausgeblendet, und stattdessen wird in der Bevlkerungsbersicht ein Entertainer angezeigt. Wenn Sie einen Entertainer ernennen wollten, ist der Vorgang damit abgeschlossen. Mchten Sie hingegen eine andere Art von Experten einsetzen, dann klicken Sie den Entertainer weiterhin so lange an, bis der gewnschte "Expertenberuf" aktiviert ist. Bitte beachten Sie, dass Polizisten und Ingenieure erst verfgbar sind, wenn der Nationalismus bzw. die Ersatzteile erforscht worden sind.
#DESC_GCON_Specialists
^
^(Keine weitere Beschreibung)


#GCON_Barricades
Barrikaden
^
^
^Sobald eine Zivilisation den Bau von $LINK<Verbesserte Belagerungskunst=TECH_Improved_Siegecraft> erforscht hat, knnen ihre Bautrupps [Barrikaden] aus Steinen errichten, die noch widerstandsfhiger sind als $LINK<Festungen=GCON_Fortresses>.
^
^Eine Barrikade kann nur auf einem Feld gebaut werden, auf dem bereits eine Festung steht. Eine Barrikade behindert die Fortbewegung von Bodentruppen, indem sie sie zwingt, auf dem Barrikadenfeld anzuhalten, selbst wenn es nicht besetzt ist, es sei denn, die Einheit gehrt zur gleichen Zivilisation, die das Barrikadenfeld besitzt, oder sie hat eine Vereinbarung ber $LINK<Durchreiserechte=GCON_Agreements> mit dieser Zivilisation abgeschlossen. Wird sie geplndert, verfllt die Barrikade wieder zur Festung.
^ Militreinheiten, die sich in derartigen Bastionen aufhalten, haben einige Vorteile:
^* Wenn Sie angegriffen werden, kommt Ihnen automatisch ein Defensivbonus von 100% zugute (also doppelt soviel wie bei einer Festung) .
^* Sie besitzen immer noch den $LINK<Kontrollbereich=GCON_ZOC> der Festung.


#GCON_Byzantinische Knigseinheiten
Byzantinische Knigseinheiten
^{Johannes Tzimiskes} (924 - 976) war von 969 bis 976 byzantinischer Kaiser und galt als einer der fhigsten Feldherren und Kaiser, die Byzanz hervorgebracht hatte. Sein Beiname Tzimiskes stammt vom armenischen Wort tschemschkik ab, das klein bedeutet. Durch seine Erfolge gegen die Truppen des Kiever Rus am Balkan und gegen die Araber in Syrien gelang es ihm, die Gromachtstellung von Byzanz neu zu errichten. Allerdings wirft der Umstand, dass Johannes nur durch die Ermordung seines Vorgngers und    Verwandten Nikephoros II an die Macht kam, einen dunklen Schatten auf seinen zwielichtigen Charakter. Johannes Tzimiskes starb nach der Rckkehr von einem Feldzug gegen die Araber offiziell an Typhus, nach weitgehend bereinstimmenden griechischen und arabischen Quellen wurde er aber vergiftet.
^
^{Nikephoros Phokas der ltere} (830 - 896) war in der zweiten Hlfte des 9. Jahrhunderts einer der grten Feldherren des Byzantinischen Reiches, der sich bei der Rckeroberung byzantinischer Gebiete am Balkan und im Osten des Reiches, insbesondere aber in Italien bewhrte, wo es ihm gelang, nach langer Entfremdung groe Teile Sditaliens wieder der byzantinischen Kontrolle zu unterwerfen. Von 886 bis 896 stand er an der Spitze der byzantinischen Militr-
^hierarchie. Sein Enkel, Nikephoros II. wurde 963 Kaiser von Byzanz.
^
^{Kaiserin Theophano} (941 - 976) war die Tochter eines Schankwirtes namens Krateros. Ihr Ruf war bedenklich, denn es gab Gerchte, dass sie nicht nur Anstifterin der Ermordung ihres Schwiegervaters Kaiser Konstantin VII., sondern auch ihres ersten Ehemannes Kaiser Romanos II. war, der 963 pltzlich im Alter von nur 26 Jahren starb. Fest steht, dass sie whrend ihrer zweiten Ehe mit Kaiser Nikephoros II. zur Geliebten des Johannes Tzimiskes wurde, der nicht nur ein bedeutender byzantinischer General,     sondern auch ein Neffe ihres zweiten Ehemannes war. Am 11. Dezember 969 wurde Kaiser Nikephoros vom Geliebten Theophanos ermordet. Wenige Tage spter bestieg er als Johannes I. Tzimiskes den byzantinischen Thron. Die geplante Ehe Theophanos mit Johannes I.  ihrem dritten kaiserlichen Ehemann  kam jedoch nicht zustande, da der Patriarch von Konstantinopel Polieuktos (956970) Einspruch erhob und ihre Verbannung verlangte, in der sie schlielich auf der Insel Prinkipo starb.
^
^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Fatimidische Knigseinheiten
Fatimidische Knigseinheiten
^
^{Abdullah al-Mahdi} (874 - 934) war der erste Kalif aus der Dynastie der Fatimiden und der elfte Imam der schiitischen Ismailiten. Durch das mit seiner Person verbundene Hervortreten dieses Imamats aus der Verborgenheit, wurde eine breite schiitische Aufstandsbewegung innerhalb des Islamischen Reichs gegen die herrschende Kalifen-
^dynastie der sunnitischen Abbasiden ausgelst. Dies fhrte 909 zur Etablierung des Gegenkalifats der Fatimiden, welches bis 1171 in Konkurrenz zu dem der Abbasiden die Alleinherrschaft beanspruchte. Der Mahdi verstarb nach einer kurzen Krankheit in der Nacht auf den 4. Mrz 934.
^
^{Ismail al-Mansur}  (913 - 953) war von 946 bis 953 der dritte Kalif der Fatimiden. Bis zum Ende seiner Regierung war Ismail al-Mansur mit der Reorganisation des Fatimidenreiches beschftigt. Zudem nahm er die Kmpfe mit den Umayyaden von Cordoba in Marokko und die Raubzge gegen Italien wieder auf. Auerdem konnte Sizilien erneut unterworfen werden.
^
^{Ma'ad al-Mustansir}  (1029 - 1094) war der achte Kalif der Fatimiden, sowie der achtzehnte und letzte gemeinsame Imam der Schia der Ismailiten vor deren Spaltung. Er war einer der am lngsten regierenden Moslemherrscher. Wie schon sein Vater wurde al-Mustansir von seinem hfischen Umfeld mit Absicht vom politischen Alttags-
^geschft fern gehalten und seinen persnlichen Vergngungen berlassen. Der Kalif blieb ein Spielball in der Hand anderer und konnte die um sich herum abspielenden Ereignisse allenfalls beobachten, aber kaum selbst beeinflussen, womit er den Charakter des Kalifats seiner Dynastie fr die letzten hundert Jahre seiner Existenz vorzeichnete.
^
^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Abbasidische Knigseinheiten
Abbasidische Knigseinheiten
^{al-Mutawakkil} (822 - 861) war von 847 bis 861 der zehnte Kalif aus der Dynastie der Abbasiden. Um sich die Untersttzung der Bevlkerung und vor allem der Geistlichkeit zu sichern, wurden die Schiiten zunehmend unterdrckt und die Grabmoschee des Husain ibn 'Ali in Kerbela zerstrt. Unter al-Mutawakkils Herrschaft erhielt das Wesirat endgltig die Funktion der zentralen Leitung der Regierungsgeschfte. Dieses stand auch weiterhin unter trkischem Einfluss. Deren Macht strahlte zunehmend auch vom Hof   des Kalifen auf die Provinzen aus, wo in Syrien und gypten trkische Statthalter eingesetzt wurden. Al-Mutawakkil wurde 861 in einer Verschwrung seines Sohnes und trkischer Offiziere ermordet.
^
^{al-Mutamid} (842 - 892) war von 870 bis zu seinem Tod der fnfzehnte Kalif aus der Dynastie der Abbasiden. Mit der bernahme des Kalifenamtes durch al-Mu'tamid wurde die Auflsung des Kalifenreiches zunchst gestoppt. Es gelang, die trkischen Garden sowie die Provinzen wieder besser zu kontrollieren und den Sklavenaufstand im Sdirak bis 883 niederzuschlagen. Die Abbasiden gerieten in der zweiten Hlfte des 9. Jahrhunderts zunehmend in Finanznte, da der Unterhalt ihrer trkischen Truppen ber 50 % der Staatseinnahmen verschlang. Deshalb wurden die trkischen Offiziere zunehmend mit Lndereien belehnt. Diese Praxis verringerte zwar zunchst den Bargeldbedarf der Kalifen, entzog diesen aber mehr und mehr die Kontrolle ber die Provinzen.
^
^{al-Muktafi} (875 - 908) war von 902 bis zu seinem Tod der siebzehnte Kalif aus der Dynastie der Abbasiden. Al-Muktafi gilt als der letzte Kalif, der seine Autoritt in den ihm unterstehenden Gebieten noch durchsetzen konnte. Unter ihm wurde der abbasidische Machtbereich 905 mit der Besetzung von Syrien und gypten noch einmal erheblich ausgeweitet. Zwar wurde im Jahr 904 Nordsyrien von Byzanz angegriffen, doch plnderte die arabische Flotte unter dem Renegaten Leon von Tripolis im Gegenzug erfolgreich  die gisgebiete. Mit Thessaloniki konnten die Muslime auch eine der bedeutendsten byzantinischen Stdte erobern und plndern.
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Cordoba Knigseinheiten
Knigseinheiten des Kalifats von Cordoba
^
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^{al-Hakam}  (915 - 976) war in den Jahren 961976 zweiter Kalif von Cordoba. Er konnte den Frieden mit den christlichen Reichen in Nordspanien weitgehend sichern und nutzte diese Friedensperiode fr den Ausbau von Bewsserungsanlagen fr die Landwirtschaft sowie den Bau von Straen und die Einrichtung von Mrkten fr die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Groe Bedeutung hatte fr al-Hakam II. die Frderung von Kunst und Kultur. So wurde in Cordoba unter anderem eine Bibliothek mit angeblich ber 100.000 Bnden aufgebaut und, neben vielen anderen Bauten, die Hauptmoschee von Cordoba erweitert. al-Hakam starb eines natrlichen Todes.
^
^{al-Muzaffar} (unbekannt - 1036) war im Taifa-Knigreich von Saragossa zwischen den Jahren 1021 und 1036 der zweite Emir aus der Dynastie der Tudschibiden. Als Zeichen seiner Machtstellung lie er sein eigenes Geld prgen und setzte die von seinem Vater al-Mundir I. begonnene Konsolidierungspolitik des Emirats fort und frderte Literatur und Knste. Er kmpfte gegen Sancho III. von Navarra und dessen Shne und unternahm Feldzge und berflle bis ins obere Ebrotal, wobei er Najera verwstete und mit     Gefangenen und reicher Beute wieder zurckkehrte.
^
^{al-Mundhir} (842  888) war der Sohn Muhamad I. bin Abd al-Rahmans und als Mitglied der Umayyaded Dynastie von 886 - 888 Emir von Cordoba. Schon unter seinem Vater Muhammad I. war al-Mundhir der bedeutendste Heerfhrer des Reiches und hatte in den letzten Lebensjahren seines Vaters bereits die Regierung im Emirat von Cordoba gefhrt. Durch einen Sieg gegen Rodrigo, den Grafen von Kastilien bei Burgos, verschob er die Grenzen zu Gunsten des Emirats weiter nach Norden. In den zwei Jahren seiner Herrschaft verstrkte er den Kampf vor allem gegen die Aufstndischen unter Umar ibn Hafsun im Sden von Andalusien. Al-Mundhir starb 888 whrend der Belagerung der Festung Bobastro in der Nhe von Malaga, gerchteweise vergiftet durch seinen Bruder und Nachfolger.
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Deutsche Knigseinheiten
Deutsche Knigseinheiten
^{Konrad der Rote} (922 - 955) aus dem frnkischen Geschlecht der Salier war einer der engsten Vertrauten Ottos des Groen und von 944 bis 953 Herzog in Lothringen. Aufgrund seiner Beteiligung am Liudolfinischen Aufstand verlor er sein Herzogtum. Nach der Ausshnung mit dem Knig fiel Konrad 955 als Anfhrer des frnkischen Aufgebots in der Schlacht auf dem Lechfeld gegen die Ungarn. Zeitgenssische Quellen wie z. B. Widukind schreiben seinem Verhalten den entscheidenden Anteil am siegreichen Ausgang der Schlacht zu. Er starb durch einen Pfeilschuss, als er infolge unertrglicher Hitze seinen Helm lften wollte. In der mittelalterlichen Geschichtsschreibung gilt Konrad als Held.
^
^{Berthold von Bayern} (900 - 947) aus dem Geschlecht der Luitpoldinger war der jngere Sohn von Markgraf Luitpold von Bayern und als Nachfolger von Herzog Eberhard von 938 bis 947 Herzog von Bayern. 943 besiegte er die Ungarn bei Wels und wehrte damit die Ungarneinflle auf einige Zeit ab. Auch die Christianisierung von Karantanien (heutige Steiermark) geht zu einem groen Teil auf Berthold zurck.
^
^{Heinrich der Vogler} (876 - 936) aus dem Adelsgeschlecht der Liudolfinger war ab 912 Herzog von Sachsen und von 919 bis 936 Knig des Ostfrankenreiches. Der volkstmliche Beiname der Vogler ist erst ab dem 12. Jahrhundert belegt. Als zu Beginn des 10. Jahrhunderts wiederholte Ungarneinflle und die Schwche des sptkarolingischen Knigtums das Ostfrnkische Reich erschtterten, gelang es Heinrich durch geschickte Heiratsverbindungen, sich in Sachsen eine fhrende Stellung aufzubauen. Er konsolidierte   seine Herrschaft gegenber den ostfrnkischen Herzgen durch Freundschaftsbndnisse und einen weitreichenden Verzicht in der Herrschaftsausbung auerhalb der etablierten, aber labilen Strukturen. Nach einem neunjhrigen Waffenstillstand mit den Ungarn, den er zur Entwicklung umfangreicher Verteidigungsmanahmen nutzte, gelang ihm 933 ein Sieg gegen die bislang als unbesiegbar geltenden Ungarn. Lange Zeit galt Heinrich als erster deutscher Knig im deutschen Reich. Erst in der modernen Forschung      setzte sich die Auffassung durch, dass das Deutsche Reich nicht durch einen Akt, sondern in einem lange whrenden Prozess entstanden ist.
^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Franzsische Knigseinheiten
Franzsische Knigseinheiten
^{Robert der Tapfere} (um 820 - 875) war Graf von Tours, Paris und Anjou. Er entstammte dem rheinfrnkischen Geschlecht der Rupertiner und ist Ahnherr des Hauses Frankreich. Die franzsischen Knige aus dem Hause der Kapetinger und dessen Nebenlinien, den Husern Valois und Bourbon, sind ausnahmslos Nachkommen Roberts in ununterbrochener mnnlicher Linie. 861 bertrug Knig Karl ihm den militrischen Oberbefehl fr das Gebiet zwischen Seine und Loire und damit die Zustndigkeit fr den Kampf gegen die Normannen und Bretonen. 862 erzielte Robert einen wichtigen Erfolg im Kampf gegen den Bretonenfrsten Salomon. Ludwig der Stammler verbndete sich mit Salomon und verwstete Roberts Grafschaft Angers. Robert berfiel die abziehenden Gegner, schlug sie und gewann so die Beute zurck. 863 unterwarf er die Bretonen. 866 fiel Robert im Kampf gegen die Loire-Normannen in der Schlacht von Brissarthe.
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^{Ludwig II. von Italien} (825 - 875) war (Titular-)Knig von Italien ab 839/840, Knig der Langobarden ab 844, rmischer Mitkaiser ab 850 und Kaiser ab 855 aus dem Adelsgeschlecht der Karolinger. Das rmische Kaisertum sank unter ihm zu einem bloen Titel herab und musste auf jede Oberhoheit ber die brigen frnkischen Knigreiche verzichten. Selbst in Italien hatten muslimische Araber (Sarazenen) seinem Reich den Sden entrissen, so z. B. Benevent, das im Jahre 841 erstrmt wurde. Nachdem die Sarazenen ihre verheerenden Raubzge bis zu den Klstern Monte Cassino und San Vincenzo am Volturno ausgedehnt hatten, riefen die bte beider Klster Ludwig II. zu Hilfe. Dieser unternahm 851/852 einen Feldzug, konnte aber Bari zunchst nicht zurckerobern. In den Jahren 866 bis 871 hielt er sich ohne Unterbrechung in Sditalien auf. Im Jahre 871 gelang es ihm endlich mit fremder Flottenhilfe Bari zurckzuerobern und den dortigen Emir in Ketten nach Benevent zu bringen. 
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^{Ludwig der Stammler} (846 - 879) war der lteste und einzige berlebende Sohn des westfrnkischen Knigs Karl des Kahlen und wurde 877 dessen Nachfolger. Wie sein Beiname andeutet, stotterte Ludwig der Stammler. Dies hinderte ihn daran, ffentlich zu sprechen, und untergrub seine Autoritt.   - berarbeitete Details aus der Wikipedia -


#GCON_Burgundische Knigseinheiten
Burgundische Knigseinheiten
^{Karl der Einfltige} (879 - 929) wurde als Sohn Ludwig des Stammlers im Jahr 911 durch den lotharingischen Adel als nunmehr letzter berlebender Karolinger, zur Machtbernahme eingeladen. Karl, der schon 898, im alten Stammland seiner Familie, in Lotharingien militrisch eingegriffen und Aachen besetzt hatte, drang nun erneut dort ein und eroberte, gesttzt auf den lotharingischen Adel, das Gebiet. Da Karls Macht im Westfrankenreich immer mehr ausgehhlt wurde, sttzte er sich in zunehmendem Ma auf die lotharingischen Krfte. Im Zuge von Meinungsverschiedenheiten im Westfrankenreich wurde gegen ihn mit Robert I. ein Gegenknig aufgestellt. In der Schlacht von Soissons am 15. Juni 923 fiel zwar Robert I., aber dessen Truppen besiegten Karls Heer. Kurz darauf wurde Karl der Einfltige in eine Falle gelockt. Graf Heribert II. von Vermandois lud ihn zu Verhandlungen ein und nahm ihn bei dieser Gelegenheit gefangen. Karl blieb bis zu seinem Lebensende in Haft und verstarb im Kerker. 
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^{Rudolf von Burgund} (vor 890 - 936) war Herzog von Burgund und Graf von Auxerre und wurde 923 zum Knig Frankreichs gewhlt. Nachdem Karl der Einfltige von Heribert II. von Vermandois gefangen genommen wurde, war er der alleinige westfrnkische Knig. Heribert lieferte ihm aber den gefangenen Karl nicht aus, sondern behielt den Karolinger in seinem Gewahrsam, um ber ein Druckmittel gegen Rudolf zu verfgen. Als Heribert 927 mit Rudolf in Streit geriet, holte er Karl hervor und erkannte ihn als rechtmigen Knig an, behielt ihn aber zugleich weiterhin in Gefangenschaft, bis Karl 929 starb. Nach Karls Gefangennahme sah sich der ostfrnkische Knig Heinrich I. nicht mehr an eine Vereinbarung gebunden, in der er Karl Lothringen zugestanden hatte. 925 unterwarf sich Herzog Giselbert dem Ostfrankenknig, der sich damit in Lothringen durchsetzen konnte. Rudolf konnte den Verlust Lothringens nicht verhindern. Damit fiel eine folgenreiche Entscheidung ber den knftigen Verlauf der franzsischen Ostgrenze.
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^{Hugo der Schwarze} (891 - 952) war ab 923 Herzog von Burgund sowie ab 936 Graf und Markgraf von Provence - und Bruder des Knigs Rudolf von Frankreich. Er folgte seinem Bruder als Herzog von Burgund, als dieser 923 zum Knig von Frankreich gewhlt wurde.
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Kastilische Knigseinheiten
Kastilische Knigseinheiten
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^{Fernando Gonzalez} (um 910 - 970) war der erste vom Knigreich Leon unabhngige Graf Kastiliens. Zahlreiche ihn betreffende berlieferungen zeigen legendenhafte Zge; gesichert ist aber, dass er Kastilien, das in zahlreiche Grafschaften aufgeteilt war, in der Mitte des 10. Jahrhunderts unter seiner Herrschaft vereinigte. Er knpfte Beziehungen zum stlich von Kastilien gelegenen Knigreich Navarra und heiratete Sancha, die Schwester des Knigs von Navarra. Durch die Politik wechselnder Bndnisse mit den Nachbarn Leon und Navarra gelang es Fernan, eine weitgehende Unabhngigkeit der Grafschaft Kastilien vom Knigreich Leon zu erreichen und die Grafschaft seinem Sohn Garcia Fernandez zu vererben. Mit der Hilfe Leons gelang es ihm, die Mauren an die Duero-Grenze zurckzudrngen. Zu erwhnen ist auch seine Mitwirkung an der Wiederbesiedlung der menschenleeren und grtenteils verdeten Gebiete zwischen dem christlichen und dem islamischen Herrschaftsbereich.
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^{Garcia Fernandez} (vor 938 - 995) war der Sohn von Fernando Gonzalez und folgte seinem Vater im Jahr 970 als Graf von Kastilien und Alava nach. Zu Beginn seiner Herrschaft verfolgte er eine ausgleichende Politik gegenber dem Kalifat von Cordoba, verbndete sich jedoch 974 mit den Knigen von Leon und Navarra sowie den Beni Gomez gegen das Kalifat, griff Deza an und belagerte die Festung von Gormaz, wurde jedoch vom muslimischen General Ghalib besiegt. 995 wurde er bei einem Scharmtzel verwundet und   geriet in Gefangenschaft, wo er nach kurzer Zeit verstarb.
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia

#GCON_Polnische Knigseinheiten
Polnische Knigseinheiten
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^{Mieszko} (um 945 - 992) aus der Herrscherfamilie der Piasten war ein slawischer Frst, der in zeitgenssischen Quellen ab etwa 960 als Herzog im Gebiet des heutigen Polens namentlich nachweisbar ist. Sein Sohn Boleslaw der Tapfere folgte ihm als Herzog und erster Knig des Knigreichs Polen.
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^{Boleslaw der Tapfere} (965 - 1025) aus der Herrscherfamilie der Piasten war ab 992 Herzog von Polen und ab 1000 bzw. 1025 erster Knig von Polen, von 1003 bis 1004 als Boleslav IV. auch Herzog von Bhmen.


#GCON_Englische Knigseinheiten
Englische Knigseinheiten
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^{Eduard der ltere} (um 874 - 924) war Knig der Angelsachsen von 899 bis 924 und Sohn und Nachfolger von Knig Alfred dem Groen. Unter seiner Herrschaft wurde der Einfluss der dnischen Wikinger im Norden und Osten des heutigen Englands zurckgedrngt. Er eroberte Teile des dnisch beherrschten Mercia und East Anglia zurck. Um 920 kontrollierte Eduard Wessex, Mercia und die grten Teile des heutigen Englands bis zum Humber. Die angelschsische Chronik berichtet sogar von einer Unterwerfung dnischer, schottischer und walisischer Herrscher im Norden Britanniens unter Eduard, wobei das Ausma einer tatschlichen Unterwerfung unter heutigen Historikern umstritten ist.
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^{Aethelstan} (894 - 939) war von 924 bis 927 Knig von Wessex und Knig der Englnder von 927 bis 939. Er war der lteste Sohn und Nachfolger Knig Eduards des lteren. Er fhrte die Politik seines Grovaters Alfred des Groen und seines Vaters fort und konnte sein Einflussgebiet erheblich vergrern, bis er ber ein Gebiet herrschte, das weitgehend dem heutigen England entsprach. Die benachbarten Knigreiche in Schottland und Wales machte er abhngig und lie sie Tribut zahlen. Als sein Schwager Knig  Sihtric Caech im Jahre 927 starb, fiel Aethelstan in dessen dnisch dominiertes Knigreich Jorvik (York) ein und annektierte es.
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^{Edmund der Prchtige} (922 - 946) war der erste angelschsische Monarch, dessen Herrschaftsgebiet sich ber ganz England einschlielich Northumbrias erstreckte. Die Gesetzgebung Edmunds zeichnete sich dadurch aus, dass sie versuchte, die Blutrache einzudmmen. Auch enthielten seine Gesetze einen wichtigen Erlass zum Treueeid. Knig Edmund I. wurde am 26. Mai 946 beim Versuch, einen seiner Beamten whrend eines Handgemenges zu retten, von Leofa, einem aus dem Exil zurckgekehrten Verbrecher, ermordet.
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Dnische Knigseinheiten
Dnische Knigseinheiten
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^{Harald Blauzahn} (910 - 985) war Knig von Dnemark (ca. 958/964985) und von Norwegen (ca. 970ca. 975). Harald hatte Dnemark erstmals unter einer Krone geeint. Allerdings fhrte ein Erbstreit mit seinem Sohn Sven Gabelbart dazu, dass dieser gegen ihn rebellierte. Eine auf der Ostsee gefhrte Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn, die legendre Seeschlacht von Helgenes um 986, wahrscheinlich bei Bornholm, endete zugunsten des Knigssohnes Sven, da er von den Jomswikingern untersttzt wurde.
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^Ein abgestorbener Zahnnerv fhrt dazu, dass sich der Zahn dunkel verfrbt, was gerade im Bereich der Frontzhne sehr auffallen kann. Der Beiname Blauzahn oder Schwarzzahn kann also durchaus ein solches aufflliges Merkmal beschreiben. 
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^{Gorm der Alte} (vor 900 - 964) war ein dnischer Anfhrer, der vielfach als erster Knig Dnemarks angesehen wird. Die beiden Grabhgel in Jelling sind nach ihm und seiner Frau Thyra benannt. Sein Beiname der Alte ist auf das hohe Alter, das er erreicht haben soll, zurckzufhren. 
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^{Knut der Groe} (vor 995 - 1035) war ein dnischer Prinz, der im 11. Jahrhundert zum Herrscher ber ein nordisches Groreich aufstieg, das England, Dnemark, Norwegen und Sdschweden umfasste. Im Umlauf ist die Geschichte, in der Knut auf einem Thron am Strand sitzt und sich von der Flut bersplen lsst, um gegenber seinen Hflingen auf die Machtlosigkeit auch eines groen Knigs gegenber den Krften Gottes und seiner Schpfung hinzuweisen. Die Englnder deuteten diese Geschichte spter um, dass er  in seinem Grenwahn versucht habe, die Flut per Befehl aufzuhalten. 
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#GCON_Norwegische Knigseinheiten
Norwegische Knigseinheiten
^{Erik Blutaxt}  (885 - 954) war der zweite Knig Norwegens (933935) und der lteste Sohn von Harald I. Schnhaar. Sein Vater hatte ihn entgegen dem damals geltenden Erbrecht, das eine gleiche Verteilung der Hinterlassenschaft unter den Erben vorsah, zum Alleinerben und Nachfolger bestimmt. Eriks Brder respektierten diese Entscheidung des Vaters nicht, und so kam es schon zu Lebzeiten Haralds zu Kmpfen zwischen ihnen. Nach seiner Machtbernahme begann Erik damit, seine angeblich 18 Brder hinzurichten, ausgenommen seinen Nachfolger Haakon I., der in England lebte. Ihm misslang so viel, dass er 935  nach zwei Jahren  auer Landes gehen musste. Es gibt Berichte, dass er ab 937 die Orkneys als Basis fr Raubzge nutzte. Er starb 954 in der Schlacht bei Stainmore, Westmorland in England, gegen seinen Rivalen Knig Magnus.
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^{Hakon der Gute} (920 - 961) war der dritte Knig Norwegens. Er wurde nach England geschickt und erhielt dort eine knigliche Erziehung. So wurde er mit den Innenverhltnissen eines christlichen Reiches, das zu den vornehmsten in Westeuropa zhlte, bekannt und wurde auch selbst Christ. Im Gegensatz zu seinem Vater und seinem Bruder Erik, die mit harter Hand regierten, ist er gut mit der Bevlkerung ausgekommen. Er hat das Recht auf Besteuerung auf ererbten Grundbesitz aufgegeben, das von seinem Vater in Anspruch genommen wurde. Unter Hakon gab es Kmpfe in Dnemark, in Avaldsnes auf Karmoy, bei Frei in Nordmore und zum Schluss in Fitjar auf Stord. Dort wurde Hakon so schwer verwundet, dass er bald darauf verstarb.
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^{Magnus Barfu} (1073 - 1103) war als Magnus III. Knig von Norwegen. Seine Herrschaft war von agressiven Eroberungsfeldzgen geprgt. Er fhrte auf Gotland Krieg gegen den schwedischen Knig, unterwarf die Orkneys, die Frer und brachte den schottischen Knig dazu anzuerkennen, dass die Inseln um Schottland unter norwegischer Herrschaft standen. Bei seinen Kriegen sollte sich  wie bei seinen Vorfahren  der Krieg durch Plnderung finanzieren und mglichst noch einen berschuss bringen. Bei einem      seiner typischen Strandberflle in Nordirland im August 1103 wurde er bei Downpatrick von irischen Kmpfern in einen sumpfigen Hinterhalt gelockt und gettet.
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#GCON_Schwedische Knigseinheiten
Schwedische Knigseinheiten
^{Erik der Siegesfrohe} (945 - 995) wird von alten Chronisten als der Knig von Schweden gerechnet, der als Erster die Gebiete von Svealand, stergtland und Vstergtland, also das gesamte mittelalterliche Schweden, unter sich vereinen konnte. Laut den islndischen Sagas wollte der Sohn Olofs, Styrbjrn der Starke, den Thron seines Vaters bernehmen und erkannte seinen Onkel Erik als rechtmigen schwedischen Knig nicht an. Er wandte sich deshalb auer Landes jenseits der Ostsee nach Pommern und wurde dort einer der fhrenden Huptlinge der Jomswikinger, die u. a. auf Wollin im Gau Jom beheimatet waren. Mit dieser Verstrkung und einem dnischen Hilfskontingent begab sich Styrbjrn auf dem Seeweg nach Uppland, um Erik abzusetzen. Etwa 983 oder 986 trafen die beiden Heere auf der Ebene Fyrisvallarna am Fluss Fyris sdlich von Alt-Uppsala aufeinander. In der Schlacht fielen Styrbjrn und zahlreiche Jomswikinger. Eriks Gefolgschaftskrieger siegten, woraufhin er den Beinamen der Siegesfrohe erhalten hat.
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^{Bjrn Eisenseite} (um 844) war ein mchtiger Wikingeranfhrer und halblegendrer Knig von Schweden. Zusammen mit seinem Bruder Hasteinn plnderte Bjrn in den 840er und 850er Jahren an den Ksten Westeuropas. 844 tauchten Bjrns Schiffe  angeblich ber 100  in Aquitanien auf. Sie folgten dem Lauf der Garonne bis Toulouse, das sie jedoch verschonten. Im gleichen Jahr erschienen sie an den Ksten Asturiens, stieen bei dem Versuch, A Coruna einzunehmen aber auf gut organisierten Widerstand. Die        Wikinger fuhren daraufhin die iberische Westkste hinab. Dreizehn Tage lang plnderten sie die Gegend von Lissabon. Anschlieend fuhren sie weiter sdlich den Guadalquivir hinauf. Beim Angriff auf Sevilla stieen sie ebenso auf Widerstand der dort ansssigen Mauren. Den Namen jrnsida (deutsch Eisenseite) erhielt Bjrn der Sage nach, weil er in Kmpfen nie verletzt wurde.
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^{Erik Vderhatt} ist ein mythischer schwedischer Knig aus dem 9. Jahrhundert. Sein Beiname Vderhatt (Wetterhut) soll auf die guten Winde zurckzufhren sein, die er bei seinen Plnderungszgen im Ostseeraum hatte.  
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#GCON_Kiewer Rus Knigseinheiten
Knigseinheiten der Kiewer Rus
^{Oleg der Weise} (845 - 912) war ein wargischer Herrscher der Rus. Er stammte aus dem Geschlecht der Rurikiden und soll 879 als Regent fr Igor, den Sohn Ruriks, die Herrschaft ber den altrussischen Staat bernommen haben. In seine Amtszeit fiel die Verlagerung des Herrschaftszentrums der Rurikiden von Nowgorod nach Kiew. Oleg gilt daher als Begrnder der Kiewer Rus. Er konnte nach einem erfolgreichen Feldzug gegen Konstantinopel 907 dem Byzantinischen Reich einen Diktatfrieden mit zahlreichen Handelsprivilegien fr Kiew aufzwingen und machte die ostslawischen und finnischen Stmme des Wolga-Oka-Gebietes tributpflichtig.
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^{Wladimir der Heilige} (960 - 1015) war von 978/980 bis 1015 Grofrst von Kiew. Er gilt als der bedeutendste Frst der Kiewer Rus. Er lie seinen Halbbruder Jaropolk umbringen und wurde dadurch zum Alleinherrscher der Kiewer Rus. Er eroberte das Tscherwener Burgenland und fhrte Feldzge gegen Wjatitschen, Radimitschen, die baltischen Jatwinger und Aestier, die Wolgabulgaren und die Petschenegen. Unter ihm reichte das Gebiet der Rus bereits vom Dnjepr zum Ladogasee und bis an die Dna. Das wichtigste Ereignis der Regierungszeit Wladimirs war die Christianisierung der Kiewer Rus im Jahre 988 anlsslich seiner Vermhlung mit Prinzessin Anna von Byzanz, Tochter des byzantinischen Kaisers Romanos II. Dafr erhielt er den Beinamen der Heilige und wurde nach seinem Tod in den Stand eines Heiligen der orthodoxen Kirche erhoben. Vor seiner Taufe beschreibt ihn die Heiligenlegende als Wstling mit sieben Hauptfrauen und 800 Mtressen.
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^{Jaroslaw der Weise} (979 - 1054) war Grofrst von Kiew (10191054), Sohn Wladimirs des Heiligen und Rognedas von Polozk. Er selbst wurde am 3. Februar 2016 von der Russisch-Orthodoxen Kirche heiliggesprochen. Von 1029 bis 1031 gelang es dem Grofrsten, weite Gebiete mit einem wichtigen Burgengrtel (das Rotburgenland) von Polen fr Kiew zu erobern und 1036 errang Jaroslaw einen entscheidenden Sieg gegen das Reitervolk der Petschenegen. Er erlie die erste russische Gesetzessammlung und erbaute die     Sophienkathedralen in Kiew und Nowgorod.
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Trkische Knigseinheiten
Trkische Knigseinheiten
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^{Malek Shah} (1055 - 1092) war ein Sohn Alp Arslans und ab 1072 Seldschuken-Sultan. Nach dem Sieg seines Vaters in der Schlacht von Mantzikert 1071 eroberte er den grten Teil Anatoliens, das zuvor zum Byzantinischen Reich gehrt hatte. Er erweiterte die seldschukische Macht auf Kosten der Fatimiden nach Syrien und konnte Philaretos Brachamios 1087 Edessa entreien. Nach der Eroberung von Antiochia nahm Malik-Schah, wie bereits assyrische und sassanidische Knige vor ihm, bei St. Simeon an der          Orontesmndung ein Bad im Mittelmeer  zu Pferd und in voller Rstung. Danach lie er Sand von der Kste aufsammeln und auf das Grab seines Vaters Alp Arslan in Merw streuen, um ihm zu zeigen, dass sein Sohn alle Lnder bis zum Rande der Erde eingenommen hat. Er wurde 1092 von einer seiner Ehefrauen vergiftet.
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^{Orhan} (1281 - 1362) war Sohn von Osman I. und Sultan des Osmanischen Reiches von 1326 bis zu seinem Tod. Unter Orhan eroberten die Osmanen weite Teile des nordwestlichen Kleinasiens: 1326 nach jahrelanger, noch unter Osman begonnener Belagerung, Bursa, 1331 Nikaia (heute Iznik) und 1337 Nikomedeia, das heutige Izmit. Weiter im Osten eroberte er 1354 das damals allerdings noch eher unbedeutende Angora, heute Ankara. Als Orhan Sultan wurde, war das Osmanische Reich 16.000 km gro. Dreiunddreiig Jahre  spter hatte das Osmanische Reich mit 95.000 km die sechsfache Flche.
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^{Murad I.} (1326 - 1389) war von 1359 bis 1389 Sultan des Osmanischen Reiches und konnte als erster osmanischer Monarch dauerhaft in Europa Fu fassen. Er eroberte Adrianopel, benannte es in Edirne um und verlegte den osmanischen Regierungssitz von Bursa in diese, den Byzantinern entrissene, Stadt. Murad I. starb in der Schlacht auf dem Amselfeld (1389). Als Murad Sultan wurde, war das Osmanische Reich 95.000 km gro. Dreiig Jahre spter hatte das Osmanische Reich mit 500.000 km die fnffache Flche.
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#GCON_Ungarische Knigseinheiten
Ungarische Knigseinheiten
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^{Arpad} (um 845 - 907) war der legendre Anfhrer whrend der ungarischen Landnahme und Begrnder der Arpaden-Dynastie. Zeitgenssischen Berichten zufolge soll er ber 20.000 Reiter verfgt haben. 
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^{Bela} (vor 1015 - 1063) aus dem Geschlecht der Arpaden war Herzog des Herzogtums Nitra (1048 bis 1060) und Knig von Ungarn (1060 bis 1063). 1057 lie Andreas I. seinen Sohn und Belas Neffen Salomon zum Knig krnen. Bela sah darin einen Bruch der Erbfolge nach dem Senioratsprinzip und beanspruchte den Thron fr sich. Mit Hilfe polnischer Truppen schlug er in zwei Schlachten das ungarische Heer und bernahm die ungarische Krone. Bela starb 1063, als sein hlzerner Thron unter ihm zusammenbrach.
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Bulgarische Knigseinheiten
Bulgarische Knigseinheiten
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^{Boris I.} (unbekannt - 907) war der erste christliche Herrscher (Knjas) der Bulgaren und herrschte von 852 bis 889. Sowohl die katholische als auch die orthodoxe Kirche versuchten, Boris unter ihre jeweilige Hoheit zu ziehen. Es folgten gegenseitige Bannbriefe, Absetzungen und das Senden immer neuer Missionare. Letztlich setzte sich in Bulgarien aber die Ostkirche durch. Boris legte im Jahre 890 seine Herrschaft nieder und trat in ein Kloster ein. Aufgrund des Versuches seines ltesten Sohnes Wladimir  Rassate und weiterer 50 protobulgarischer Adliger, den Tengrismus der Vorfahren wieder einzufhren, kehrte Boris noch einmal fr kurze Zeit auf den Thron zurck, lie seinen eigenen Sohn Wladimir blenden und die Familien der Adligen ermorden. Er starb als Mnch am 2. Mai 907 im Pantelejmon-Kloster nahe Preslaw. Boris wird in Bulgarien als Nationalheiliger verehrt, sein Festtag ist der 2. Mai.
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^{Samuil} (um 958 - 1014) war von 997 bis 1014 einer der letzten Zaren des ersten bulgarischen Reiches. Er fhrte ab 977 als Heeresfhrer und ab 997 als Zar von Bulgarien einen 40 Jahre andauernden und fr Byzanz verheerenden Krieg, in der am Ende der byzantinische Kaiser Basileios II. die Oberhand behielt. Mehrere Schlachten sicherten Samuil jahrelang einen militrischen Vorteil. Er konnte das Bulgarische Reich nach Nordosten wiederherstellen und nach Sdwesten bis nach Larissa und Thessaloniki erweitern. Die entscheidende Schlacht von Kleidion fand 1014 im Strymontal im Belasiza-Gebirge statt. 15.000 bulgarische Krieger wurden gefangen genommen, geblendet und zu Samuils Residenz bei Prespa geschickt. Beim Anblick der Geblendeten soll Zar Samuil angeblich einen Schlaganfall bekommen haben; jedenfalls verstarb er kurz darauf.
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia

#GCON_Keltische Knigseinheiten
Keltische Knigseinheiten
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^{Llywelyn ap Gruffydd} (um 1223 - 1282) war von 1246 bis 1282 der letzte Herrscher eines autonomen Wales, bevor es von Eduard I. von England erobert wurde. In der Schlacht von Orewin Bridge wurde er in einen Hinterhalt gelockt und gettet.
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^{David I.} (1080 -1153) war von 1124 bis zu seinem Tod Knig von Schottland. Als Stephan von Blois, ein Neffe Heinrichs, im Jahr 1135 sich des englischen Throns bemchtigte, marschierte David mit seiner Armee in England ein. Stephan wiederum lie Truppen nach Norden entsenden und zwang David zum Friedensschluss. Der Frieden hielt nicht lange, denn 1138 fielen die Schotten erneut in England ein. Im Cowton Moor bei Northallerton in Yorkshire erlitten sie jedoch am 22. August in der Standartenschlacht eine verheerende Niederlage. David kehrte nach Carlisle zurck und schloss erneut einen Friedensvertrag ab. Von da an blieb er in seinem Knigreich und beschftigte sich mit der politischen und kirchlichen Reorganisation des Landes. Er grndete fnf Bistmer und zahlreiche Klster. In der weltlichen Politik frderte er energisch die Feudalisierung und Anglisierung des Landes. 
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


; End Game Concepts_______________________________________________________________________________End Game Concepts



; Units__________________________________________________________________________________________________________ Units


#PRTO_Privateer
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^[Piratenschiffe] haben keine Landeskennzeichnungen, so dass sie angreifen knnen, [ohne ihre Nationalitt] preiszugeben.
Das bedeutet aber auch, dass sie ihrerseits von fremden Zivilisationen angegriffen werden knnen, ohne dass dadurch ein Krieg ausgelst wird.


#PRTO_Cataphract
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^Ein [Kataphrakt] ist eine schwer bewaffnete Kavallerie, die mit Bogen und Lanze kmpfen kann. Nur die Byzantiner und die Ukrainer knnen Kataphrakte errichten.

#DESC_PRTO_Cataphract
^Das byzantinische Imperium, welches die Nachfolge des Rmischen Reiches antrat, behielt die Legionen bei. Bald jedoch musste man feststellen, dass diese zwar im Kampf gegen die Barbaren des Westens uerst effizient waren, gegen die berittenen Bogenschtzen des Ostens jedoch klglich versagten. Nachdem sich Byzanz lange Zeit auf die Untersttzung germanischer und hunnischer Sldnerkavallerie verlassen musste, sorgten die Reformen der Imperatoren Maurikios und Herakleios im 6. und 7. Jahrhundert dafr, dass eine neue Art von gepanzerten Kavalleristen namens Kataphrakten aufgestellt werden konnte. Das wurde mglich, indem man mit der Pronoia eine Art von Feudalsystem einfhrte.
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^Der byzantinische Kataphrakt war mit Bogen, Lanze, Schwert und Dolch bewaffnet und trug ein Kettenhemd oder einen Schuppenpanzer. Dieser wurde als Kataphrakt bezeichnet und gab den Reitern ihren Namen. Auerdem trugen die Kataphrakten einen Eisenhelm und einen kleinen, mit Eisen beschlagenen Rundschild, den sie am Unterarm festmachten oder an den Grtel banden. Die Streitrsser der Kataphrakten waren auf Generationen hinaus sorgfltig gezchtet worden und selbst teilweise gepanzert. Ein derart geschtztes Pferd war natrlich weit weniger durch Waffeneinwirkungen verletzlich, vor allem dem im Osten hufigen Pfeilbeschuss, als ein ungepanzertes Reittier. Aber vor allem der Mangel an Frischluft- und Wasserzufuhr machten den Pferden schwer zu schaffen. Bedenkt man, dass Kataphrakten vorwiegend im Orient eingesetzt wurden, mssen ihre Pferde bald nach dem Antrab heftig zu schwitzen begonnen haben. Ein hoher Feuchtigkeitsverlust ist, wenn er nicht sofort kompensiert wird, fr ein erschpftes Pferd sehr gefhrlich.
^
^Ein Sturmangriff dieser Reiter hatte verheerende Auswirkungen. Die vorrangige Aufgabe der Panzerreiter bestand darin, die Kampflinie des Feindes als Schockkavallerie, die nach der Einfhrung des Steigbgels um 600 n. Chr. noch schlagkrftiger wurde, zu durchbrechen. Die Angriffswucht einer heranstrmenden Kataphraktenformation war stark genug, jede andere Art von Reiteraufstellungen zu brechen, auf die sie trafen. Die Kataphrakten kombinierten im Kampf geschickt den Einsatz von Fernkampfwaffen und Sturmangriffen und wurden zum Rckgrat der byzantinischen Armee. Diese Elite-Kavallerie wurde ber 600 Jahre lang eingesetzt.
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^                        berarbeitete Details aus der Wikipedia


#PRTO_Knight
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^Die schnellen [und] schlagkrftigen {Ritter} reprsentieren die erste Einheit, die durch eine Rstung geschtzt ist.
Sie besitzen gleichermaen gute Angriffs- und Verteidigungswerte und treten automatisch den [Rckzug] an, wenn sie
im Kampf unterlegen sind (es sei denn, sie kmpfen gegen eine andere schnelle Einheit).
^
^Ritter sind die Spezialeinheiten des christlichen Abendlandes, also Burgunds, Englands, Frankreichs, Deutschlands, Kastiliens und Polens. Ein Sieg dieser Spezialeinheit bewirkt fr das jeweilige Volk den Eintritt in ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>.
^
^Um einen Ritter errichten zu knnen, mssen in der betreffenden Stadt die $LINK<strategischen Ressourcen=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Pferde=GOOD_Horses>
verfgbar sein.


#PRTO_German Knight
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^Die schnellen [und] schlagkrftigen {Ritter} reprsentieren die erste Einheit, die durch eine Rstung geschtzt ist.
Sie besitzen gleichermaen gute Angriffs- und Verteidigungswerte und treten automatisch den [Rckzug] an, wenn sie
im Kampf unterlegen sind (es sei denn, sie kmpfen gegen eine andere schnelle Einheit).
^
^Ritter sind die Spezialeinheiten des christlichen Abendlandes, also Burgunds, Englands, Frankreichs, Deutschlands, Kastiliens und Polens. Ein Sieg dieser Spezialeinheit bewirkt fr das jeweilige Volk den Eintritt in ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>.
^
^Um einen Ritter errichten zu knnen, mssen in der betreffenden Stadt die $LINK<strategischen Ressourcen=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Pferde=GOOD_Horses>
verfgbar sein.


#PRTO_French Knight
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^Die schnellen [und] schlagkrftigen {Ritter} reprsentieren die erste Einheit, die durch eine Rstung geschtzt ist.
Sie besitzen gleichermaen gute Angriffs- und Verteidigungswerte und treten automatisch den [Rckzug] an, wenn sie
im Kampf unterlegen sind (es sei denn, sie kmpfen gegen eine andere schnelle Einheit).
^
^Ritter sind die Spezialeinheiten des christlichen Abendlandes, also Burgunds, Englands, Frankreichs, Deutschlands, Kastiliens und Polens. Ein Sieg dieser Spezialeinheit bewirkt fr das jeweilige Volk den Eintritt in ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>.
^
^Um einen Ritter errichten zu knnen, mssen in der betreffenden Stadt die $LINK<strategischen Ressourcen=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Pferde=GOOD_Horses>
verfgbar sein.


#PRTO_Burgundian Knight
^
^Die schnellen [und] schlagkrftigen {Ritter} reprsentieren die erste Einheit, die durch eine Rstung geschtzt ist.
Sie besitzen gleichermaen gute Angriffs- und Verteidigungswerte und treten automatisch den [Rckzug] an, wenn sie
im Kampf unterlegen sind (es sei denn, sie kmpfen gegen eine andere schnelle Einheit).
^
^Ritter sind die Spezialeinheiten des christlichen Abendlandes, also Burgunds, Englands, Frankreichs, Deutschlands, Kastiliens und Polens. Ein Sieg dieser Spezialeinheit bewirkt fr das jeweilige Volk den Eintritt in ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>.
^
^Um einen Ritter errichten zu knnen, mssen in der betreffenden Stadt die $LINK<strategischen Ressourcen=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Pferde=GOOD_Horses>
verfgbar sein.


#PRTO_English Knight
^
^Die schnellen [und] schlagkrftigen {Ritter} reprsentieren die erste Einheit, die durch eine Rstung geschtzt ist.
Sie besitzen gleichermaen gute Angriffs- und Verteidigungswerte und treten automatisch den [Rckzug] an, wenn sie
im Kampf unterlegen sind (es sei denn, sie kmpfen gegen eine andere schnelle Einheit).
^
^Ritter sind die Spezialeinheiten des christlichen Abendlandes, also Burgunds, Englands, Frankreichs, Deutschlands, Kastiliens und Polens. Ein Sieg dieser Spezialeinheit bewirkt fr das jeweilige Volk den Eintritt in ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>.
^
^Um einen Ritter errichten zu knnen, mssen in der betreffenden Stadt die $LINK<strategischen Ressourcen=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Pferde=GOOD_Horses>
verfgbar sein.


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#PRTO_Army
^Ein [Truppenverband] ist eine Gruppierung von Einheiten, die gemeinsam vorrcken und im Verbund kmpfen. Dazu wird eine Einheit als "Truppenfhrer" errichtet, der dann weitere Einheiten zugeordnet werden. Ein Truppenverband kann aus max. drei Einheiten bestehen, es sei denn, Sie haben das $LINK<Heiligen Rmischen Reich=BLDG_Sistine_Chapel> gebaut - dann knnen bis zu vier
Einheiten in einer Truppe zusammengeschlossen werden.
^{Truppenverband bilden} - In diesem Szenario knnen Sie Truppenverbnde nur mit Hilfe von $LINK<Fhrungskrften=PRTO_Leader> bauen. Fr jeden neu zu bildenden Truppenverband muss Ihre Zivilisation mindestens vier Stdte unterhalten.
^{Im Kampf} - Ein Truppenverband setzt im Gefecht je nach Bedarf entweder eine, mehrere oder auch alle Einheiten ein.
^{Aufklrung} - Dank der Spher in ihren Reihen knnen Truppenverbnde alles im Umkreis von zwei Feldern erkennen.


#PRTO_Galley
^
^
^Die [Galeere] ist eines der gefhrlicheren Schiffe des Altertums und stellt einen verbesserten $LINK<Curragh=PRTO_Curragh> dar. Sie muss ihren Zug aber auf einem $LINK<Ksten-Gelndefeld=TERR_Coast> abschlieen. Beendet sie ihren Zug auf einem $LINK<Meeres-=TERR_Sea> oder $LINK<Hochsee-Gelndefeld=TERR_Ocean>, luft sie Gefahr, unterzugehen.
^
#DESC_PRTO_Galley
^
^Eine Galeere ist ein mediterranes gerudertes Kriegsschiff des Mittelalters und der frhen Neuzeit. Typische Kennzeichen sind ein schlanker und flacher Rumpf, eine Reihe Riemen an den Seiten, eine Hilfsbesegelung und ein berwasserrammsporn am Bug. Umgangssprachlich wird der Begriff Galeere auch auf die antiken Vorgnger der eigentlichen Galeeren bertragen, teilweise sogar als Sammelbegriff fr alle historischen geruderten Kriegsschiffe verwendet.
^
^Mit den Kreuzzgen wuchs der Schiffsverkehr im Mittelmeerraum rapide an. Davon profitierten vor allem die italienischen Hafenstdte, allen voran Genua und Venedig, die es durch den Seetransport und -handel zu groem Wohlstand brachten. Sie verfgten ber die finanziellen Mittel, groe Flotten zu bauen und zu unterhalten, um ihre Seewege zu sichern. Im 11. und 12. Jahrhundert liefen deshalb verschiedene Ruderschiffe vom Stapel, die teilweise nur Kopien von Dromonen waren, aber auch schon einige arabische Baumerkmale einflieen lieen. Ende des 12. Jahrhunderts etablierte sich schlielich die Galeere als neuer, wegweisender Kriegsschifftypus. Sie war ein wendiges, schnelles Schiff mit einer Riemenreihe und einem ausfallenden Vorsteven, der in einem berwasserrammsporn endete. Sie war der Dromone an Geschwindigkeit berlegen und auerdem sehr viel wendiger als die arabische Dau.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#PRTO_Dromon
^
^
^Die [byzantinische Dromone] ist eine Art Triere, die ber groe Angriffsstrke verfgt. Sie kann brennendes "Griechisches Feuer" speien. 
^
^
^Die Dromone verfgt ber die Fhigkeit der Bombardierung zur See und ist uerst gefhrlich.


#PRTO_Berserk
^
^
^Der Berserker ist die einzigartige Einheit der Wikinger. Er ist sehr stark in der Offensive. Berserker sind nicht nur sehr gefhrliche Infanteristen, sondern sie sind auch die erste $LINK<amphibische Einheit=GCON_Amphibious> im Spiel, die feindliche Einheiten und Stdte direkt von Schiffen aus angreifen kann. Wenn sie eine Einheit, die in einer Stadt steht, angreifen, richten sie manchmal zustzlichen Schaden an Gebuden an, weil sie plndern und Gebude niederbrennen.


#PRTO_Sipahi
^
^
^Eine trkische Stadt muss ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>
^verfgen, um Sipahi zu errichten. Diese angriffsstarke Einheit kann nur vom ottomanischen Reich errichtet werden.

#PRTO_Ansar_Warrior
^
^
^Eine arabische Stadt muss ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> und $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressourcen =GCON_ResourcesS> verfgen, um Ansar-Krieger zu errichten. Diese sehr schnelle Einheit kann nur von den Abbasiten, dem Emirat von Cordoba und dem Kalifat der Fatimaden errichtet werden.


#PRTO_Curragh
^
^
^
^Das [Handelsschiff] ist die erste Marineeinheit, die Sie in diesem Szenario errichten knnen. Diese Boote mssen ihre Fahrt auf einem $LINK<Ksten-Gelndefeld=TERR_Coast> abschlieen. Sollten sie sich am Ende des Spielzugs hingegen auf einem $LINK<Meeres-=TERR_Sea> oder $LINK<Hochsee-Gelndefeld=TERR_Ocean> befinden, besteht die Gefahr, dass sie sinken.
^
^Anders als eine $LINK<Galeere=PRTO_Galley> verfgt ein Handelsschiff ber keinerlei Waffen, um einen Angriff zu beginnen, obwohl es sich im Falle eines solchen selbst verteidigen kann.


#PRTO_Longship
^
^
^Das Langschiff ist leistungsfhiger als die frhe Galeere. Sollte es sich aber am Ende des Spielzugs auf einem $LINK<Hochsee-Gelndefeld=TERR_Ocean> befinden, besteht die Gefahr, dass es sinkt. Das Langschiff kann von den Wikingern gebaut werden.
#DESC_PRTO_Longship
^
^
^Da die Wikinger sowohl fr die Kriegsfhrung als auch fr ihre Wirtschaft auf den Transport zu Wasser angewiesen waren, ist es nicht verwunderlich, dass sie ausgezeichnete Schiffsbauer und Seeleute hervorbrachten. Das Furcht erregendste Kriegsschiff der Wikinger war das Langschiff. Es war weit verbreitet. Das Langschiff war zu seiner Zeit das modernste Kriegsschiff, und selbst zur heutigen Zeit stellt es ein Wunderwerk altertmlicher Schiffsbaukunst dar. Die Planken wurden in der sogenannten 
Klinkerbauweise berlappend befestigt. ber der Wasserlinie wurden die Planken mit Eisenngeln vernietet. Der Rumpf wurde mit geteerten Tierhaaren wasserdicht gemacht. Er wurde rund um einen langen und tiefen Kiel aufgebaut, der das Rckgrat des Schiffs bildete. Der Mast konnte auch auf hoher See vllig umgelegt und wieder aufgestellt werden. Heck und Bug waren elegant gekrmmt. Bei den besonders wichtigen Langschiffen lief der Bug in einen kunstvoll geschnitzten, Furcht erregenden Drachenkopf aus. Obwohl der Kiel 
tief ist, war der Tiefgang der Schiffe mit ca. 90 cm voll beladen recht gering, wodurch die Wikinger mit ihren Langschiffen direkt vom Meer aus ber Flsse ins Landesinnere vordringen und dort zuschlagen konnten. Langschiffe wurden sowohl durch Segel als auch durch Ruder vorangetrieben. Auf hoher See verlie man sich meist nur auf das Segel. Die Ruder wurden dann nur fr zustzliche Geschwindigkeit und Manvrierfhigkeit eingesetzt. Stand ein Kampf bevor, wurde der Mast umgelegt, so dass sich die Mannschaft nicht auf die Launen des Windes konzentrieren musste. Das Schiff wurde dann nur von Muskelkraft vorangetrieben.


#PRTO_Crusader
^
^
^Ein Kreuzritter war ein Ritter und Fusoldat, der fr die Christen im Heiligen Land kmpfte. Kreuzritter sind Kampfeinheiten mit der speziellen Fhigkeit Festungen zu errichten.
#DESC_PRTO_Crusader
^
^
^Zahlreiche Jahre des Kampfes im Heiligen Land fhrten zur Entwicklung einer neuen Art von christlichem Ritter, dem Kreuzritter. Der Kreuzritter war an die harten Witterungsbedingungen und die stndigen Kmpfe gegen Feinde gewohnt, die ungewohnte und fr Christen unvorstellbare Taktiken einsetzten. Kreuzritter kmpften sowohl zu Fu als auch vom Pferdercken aus. Als die Kreuzzge endeten, brachten sie die erlernte Rcksichtslosigkeit und Kampfeslust nach Europa zurck. Die teutonischen Ritter 
beispielsweise, die Polen halfen, sich gegenber Eindringlingen zu verteidigen, bernahmen als Belohnung gleich die Kontrolle ber ein weites Stck des Landes. Oft entsprangen die Kreuzritter mildttigen Organisationen, zumindest dem ueren Anschein nach. (Die Hospitaler unterhielten beispielsweise Hospize in ganz Europa.) Es waren jene Mnner, die der Drang trieb, ihr eigenes Knigreich im Nahen Osten zu erobern und zu beherrschen, die zu Kreuzrittern wurden.

#PRTO_Assassin
^
^Verfgt ber die Fhigkeit zum $LINK<Tarnangriff=GCON_Stealth_Attack>. 
^
^Ein [Assassine] ist "unsichtbar" und kann nur von Einheiten entdeckt werden, die unsichtbare Einheiten sehen knnen, beispielsweise der $LINK<Spion=PRTO_Spy>, der $LINK<Inquisitor=PRTO_Inquisitor> oder andere Assassinen.
#DESC_PRTO_Assassin
^
^
^Natrlich gibt es so viele unterschiedliche Assassinen, wie es Mglichkeiten gibt, Leute zu tten. Schlielich heit Assassine bersetzt nichts anderes als "gedungener Mrder". Doch ursprnglich stammt der Name von einer geheimen muslimischen Sekte, die von Hassan ben Sabbah im 11. Jahrhundert gegrndet wurde. Sie waren eine militante Splittergruppe der Nizara-Ismailiten, die daran glaubte, dass es ihre religise Pflicht war, ihre Feinde zu ermorden. Sie wurden als Hashhashin bezeichnet, ein arabisches Wort, das so viel wie "Haschisch-Fresser" bedeutet. Man dachte nmlich, die Angehrigen des Ordens wrden stets unter dem Einfluss der Droge stehen, wenn sie aufbrachen, um ihre Morde zu vollbringen. Die Sekte fasste zuerst in weiten Teilen von Syrien und Persien Fu und breitete sich dann ber einen weiten Teil des Mittleren Ostens aus, bis die Mongolen und Mameluken ihrem Treiben im 13. Jahrhundert ein Ende setzten. Andere berhmte Meuchelmrdergruppen waren die Ninja in Japan und die Thuggee in Indien.


#PRTO_Spy
^
^
^Der [Spion] kann "unsichtbare" Einheiten wie den $LINK<Assassinen=PRTO_Assassin> sehen. Fr den Spion zhlen alle Gelndefelder als Strae.
#DESC_PRTO_Spy
^
^
^Wie Spher und Kundschafter hat der Spion die Aufgabe, Informationen zu sammeln. Im Gegensatz zu Sphern arbeitet ein Spion normalerweise allein und hat nur sehr geringe Kontakte zur Regierung oder der Organisation, fr die er ttig ist. Sollte er entdeckt werden, bleibt der Schaden fr das Spionagenetzwerk minimal. Im Gegensatz zu Kundschaftern sind Spione nicht an akademischem Wissen oder Profit interessiert, sondern allein an jenen Informationen, die von militrischem Nutzen sind. Der Spion soll Truppenbewegungen registrieren und andere Spione und Assassinen ausruchern. Der $LINK<Assassine=PRTO_Assassin> ist das Hauptziel des Spions, und er wird alles tun, um ihn aufzuspren und zu eliminieren.


#PRTO_Inquisitor
^
^
^Der [Inquisitor]  kann "unsichtbare" Einheiten wie den $LINK<Assassinen=PRTO_Assassin> 
^entdecken. Er bewegt sich auf jedem Gelnde so schnell wie auf einer Strae.

#DESC_PRTO_Inquisitor
^
^
^Ein Inquisitor ist ein Vertreter der Heiligen Inquisition, jener vom Heiligen Stuhl autorisierten Organisation, deren Aufgabe darin besteht, Hretiker zu eliminieren, ebenso wie jene, die der kirchlichen Doktrin innerhalb der eigenen Reihen zuwiderhandelten. Ganz im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Meinung waren die offiziellen Befugnisse eines Inquisitors stark beschrnkt. In der Praxis jedoch wurden sie kaum kontrolliert. Inquisitoren hatten im Gegensatz zu anderen klerikalen und weltlichen 
Autoritten ziemlich viel Spielraum, zu entscheiden, welche Art von Vergehen sie untersuchen wollten oder nicht. Ab dem Jahr 1251, dreiig Jahre, nachdem die Inquisition ins Leben gerufen worden war, hatten Inquisitoren auch das Recht, Folter bei ihren Befragungen zu verwenden.


#PRTO_Warrior
^
^
^Der [Krieger] ist eine einfache Milizeinheit des frhen Mittelalters, bewaffnet mit einer Axt und ohne besondere militrische Ausbildung.

#DESC_PRTO_Warrior
^
^
^Die frhen militrischen Streitkrfte bestanden schlicht aus den Brgern einer Stadt, die sich mit allem rsteten, was annhernd als Waffe benutzt werden
konnte. Zwar waren aus Kriegern bestehende Kampftruppen preiswert im Unterhalt, dennoch konnten sie natrlich nicht mit organisierten militrischen Truppenverbnden
konkurrieren. Dementsprechend wurden die Krieger gewhnlich als Notlsung eingesetzt, um die Wartezeit bis zur Vollendung der Ausbildung fortgeschrittener
Einheiten zu berbrcken oder um Stdte zu verteidigen, die auf das Eintreffen militrischer Untersttzung warteten. Fest steht allerdings, dass ein
einfacher Kriegertrupp in einer Krisensituation immer noch besser ist als gar keine Verteidigung.


#PRTO_Archer
^
^
^Pfeil und Bogen der [Bogenschtzen] zhlten neben Axt, Schwert und Speer zu den wichtigsten Waffen des frhen Mittelalters.
^
#DESC_PRTO_Archer
^
^Bereits in prhistorischen Zeiten hatte man den Nutzen von Pfeil und Bogen erkannt: mit Hilfe dieser Jagdwerkzeuge war es dem Frhzeitmenschen mglich,
seine Beute aus der Entfernung zu erlegen, ohne sich selbst in unmittelbare Gefahr begeben zu mssen. Spter wurde der Bogen auch zu Kampfzwecken eingesetzt
und schon um 5000 vor Christus von den gyptischen, persischen und assyrischen Streitkrften benutzt. Dank der Reichweite des Pfeils war selbst eine kleine
Truppe von Bogenschtzen in der Lage, auch grere, mit Nahkampfwaffen ausgerstete Heerscharen vernichtend zu schlagen. Bogenschtzen dienten hufig
als Vorhut, um den feindlichen Widerstand bis zum Eintreffen der nachrckenden berittenen und sonstigen Nahkampfeinheiten zu schwchen. Da die Form und auch
die Herstellungsverfahren von Pfeil und Bogen im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich weiterentwickelt und damit den jeweils aktuellen Anforderungen
im Kampf angepasst wurden, zhlten sie bis zum Aufkommen der Schusswaffen im 16. Jahrhundert zu den effizientesten Kampfinstrumenten berhaupt.
^
^Die Bgen wurden von Bognern, den qualifizierten Bogenbauern hergestellt, waren aber im Gegensatz zu Rstungen und Blankwaffen wesentlich gnstiger. Die Metallspitzen der Pfeile konnten durch jeden Schmied hergestellt werden. Empfindlich sind Bgen und Federn der Pfeile nur gegen Regen, die Sehnen verlieren an Spannkraft, der Leim von Kompositbgen kann sich durch groe Luftfeuchtigkeit und Regen auflsen. Zubehr fr den Bogenschuss waren ein Unterarmschutz der Bogenhand aus Leder und ein Handleder fr die Sehnenhand.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#PRTO_Longbowman
^
^
^Die [Langbogenschtzen] zhlen zu den herausragendsten Angriffseinheiten des frhen Mittelalters.
#DESC_PRTO_Longbowman
^
^
^Langbogenschtzen waren hervorragend ausgebildete Bogenschtzen, die bis zu sechs Pfeile pro Minute ber groe Entfernungen hinweg auf feindliche Truppenformationen abschieen
konnten. Ihre Bgen waren aus Eibenholz gefertigt, und die Pfeile waren so beschaffen, dass sie selbst Kettenpanzerungen, teilweise sogar Plattenpanzerungen durchdringen konnten,
wenn die Schtzen nahe genug an den Gegner herankamen. Meist wurden vier Fnftel der Fusoldaten in einer Kampftruppe von den Langbogenschtzen gestellt, deren vernichtenden
Angriffe letztlich auch dazu fhrten, dass die bis dahin nahezu uneingeschrnkte Dominanz der Ritter auf dem Schlachtfeld endete. Weil sie lediglich mit einer leichten Rstung
bekleidet waren, hatten die Langbogenschtzen darber hinaus auch im Nahkampf einen bedeutenden Mobilittsvorteil gegenber gegnerischen Kmpfern, die ihrem Sperrfeuer entkommen
konnten.
^
^Nachdem das Schiepulver fr militrische Zwecke entdeckt worden war, wurden nach und nach immer weniger Langbogenschtzen im Kampf eingesetzt, denn durch die Nutzung von
Schusswaffen war es den Fusoldaten auch ohne die jahrelange Ausbildung zum versierten Langbogenschtzen mglich, genauso effizient gegen die Ritter zu Felde zu ziehen.


#PRTO_Spearman
^
^
^Die [Speerkmpfer] sind die ersten und besten Verteidigungseinheiten des frhen Mittelalters.
#DESC_PRTO_Spearman
^
^
^Neben den Speeren der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen.
^
^Die Speere des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Speere etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Speerkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Der Speer der griechischen Hopliten (Dory) war ber zweieinhalb Meter lang, aber aus verhltnismig dnnem Holz gefertigt und daher ziemlich zerbrechlich, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde der Speer zur massiveren Pike (oder Spie) und zur Hellebarde weiterentwickelt.
^
^Als Synonym fr den massiveren Speer wird fters das Wort "Lanze" verwendet, das jedoch eigentlich die schwere Stichwaffe des Reiters, insbesondere des Ritters, bezeichnet.


#PRTO_Arabian Spearman
^
^
^Die [Speerkmpfer] sind die ersten und besten Verteidigungseinheiten des frhen Mittelalters.
#DESC_PRTO_Spearman
^
^
^Neben den Speeren der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen.
^
^Die Speere des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Speere etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Speerkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Der Speer der griechischen Hopliten (Dory) war ber zweieinhalb Meter lang, aber aus verhltnismig dnnem Holz gefertigt und daher ziemlich zerbrechlich, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde der Speer zur massiveren Pike (oder Spie) und zur Hellebarde weiterentwickelt.
^
^Als Synonym fr den massiveren Speer wird fters das Wort "Lanze" verwendet, das jedoch eigentlich die schwere Stichwaffe des Reiters, insbesondere des Ritters, bezeichnet.


#PRTO_Eastern Spearman
^
^
^Die [Speerkmpfer] sind die ersten und besten Verteidigungseinheiten des frhen Mittelalters.
#DESC_PRTO_Spearman
^
^
^Neben den Speeren der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen.
^
^Die Speere des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Speere etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Speerkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Der Speer der griechischen Hopliten (Dory) war ber zweieinhalb Meter lang, aber aus verhltnismig dnnem Holz gefertigt und daher ziemlich zerbrechlich, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde der Speer zur massiveren Pike (oder Spie) und zur Hellebarde weiterentwickelt.
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^Als Synonym fr den massiveren Speer wird fters das Wort "Lanze" verwendet, das jedoch eigentlich die schwere Stichwaffe des Reiters, insbesondere des Ritters, bezeichnet.


#PRTO_Northern Spearman
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^Die [Speerkmpfer] sind die ersten und besten Verteidigungseinheiten des frhen Mittelalters.
#DESC_PRTO_Spearman
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^
^Neben den Speeren der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen.
^
^Die Speere des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Speere etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Speerkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Der Speer der griechischen Hopliten (Dory) war ber zweieinhalb Meter lang, aber aus verhltnismig dnnem Holz gefertigt und daher ziemlich zerbrechlich, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde der Speer zur massiveren Pike (oder Spie) und zur Hellebarde weiterentwickelt.
^
^Als Synonym fr den massiveren Speer wird fters das Wort "Lanze" verwendet, das jedoch eigentlich die schwere Stichwaffe des Reiters, insbesondere des Ritters, bezeichnet.


#PRTO_Byzantine Spearman
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^
^Die [Speerkmpfer] sind die ersten und besten Verteidigungseinheiten des frhen Mittelalters.
#DESC_PRTO_Spearman
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^
^Neben den Speeren der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen.
^
^Die Speere des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Speere etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Speerkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Der Speer der griechischen Hopliten (Dory) war ber zweieinhalb Meter lang, aber aus verhltnismig dnnem Holz gefertigt und daher ziemlich zerbrechlich, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde der Speer zur massiveren Pike (oder Spie) und zur Hellebarde weiterentwickelt.
^
^Als Synonym fr den massiveren Speer wird fters das Wort "Lanze" verwendet, das jedoch eigentlich die schwere Stichwaffe des Reiters, insbesondere des Ritters, bezeichnet.


#PRTO_Pikeman
^
^
^Der [Pikenier] ist eine hervorragende Verteidigungseinheit.
^
^Um Pikeniere errichten zu knnen, muss in der betreffenden Stadt die $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_Pikeman
^
^
^Der vermehrte Einsatz von Rittern auf dem Schlachtfeld machte es erforderlich, dass neue Kampfausrstungen fr Infanteristen entwickelt wurden, um deren
Verwundbarkeit gegenber berittenen Kampftruppen zu reduzieren. Eine der effizientesten Methoden bestand darin, die Reichweite der Fusoldaten zu
erhhen, indem sie mit langen, robusten Stangenwaffen, den so genannten Piken, ausgestattet wurden. Derartig bewaffnete Infanterietruppen, die darber hinaus
Rckendeckung von den Bogenschtzen erhielten, machten den Vorteil der feindlichen berittenen Einheiten zunichte. Bis zur Erfindung des Schiepulvers, das
schlielich die Bogenschtzen, Pikeniere und Ritter ganz vom Schlachtfeld verdrngte, wurden Pikeniertruppen in vielen kriegerischen Konflikten erfolgreich eingesetzt.


#PRTO_Arabian Pikeman
^
^
^Der [Pikenier] ist eine hervorragende Verteidigungseinheit.
^
^Um Pikeniere errichten zu knnen, muss in der betreffenden Stadt die $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_Arabian Pikeman
^
^
^Der vermehrte Einsatz von Rittern auf dem Schlachtfeld machte es erforderlich, dass neue Kampfausrstungen fr Infanteristen entwickelt wurden, um deren
Verwundbarkeit gegenber berittenen Kampftruppen zu reduzieren. Eine der effizientesten Methoden bestand darin, die Reichweite der Fusoldaten zu
erhhen, indem sie mit langen, robusten Stangenwaffen, den so genannten Piken, ausgestattet wurden. Derartig bewaffnete Infanterietruppen, die darber hinaus
Rckendeckung von den Bogenschtzen erhielten, machten den Vorteil der feindlichen berittenen Einheiten zunichte. Bis zur Erfindung des Schiepulvers, das
schlielich die Bogenschtzen, Pikeniere und Ritter ganz vom Schlachtfeld verdrngte, wurden Pikeniertruppen in vielen kriegerischen Konflikten erfolgreich eingesetzt.


#PRTO_Eastern Pikeman
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^
^Der [Pikenier] ist eine hervorragende Verteidigungseinheit.
^
^Um Pikeniere errichten zu knnen, muss in der betreffenden Stadt die $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_Eastern Pikeman
^
^
^Der vermehrte Einsatz von Rittern auf dem Schlachtfeld machte es erforderlich, dass neue Kampfausrstungen fr Infanteristen entwickelt wurden, um deren
Verwundbarkeit gegenber berittenen Kampftruppen zu reduzieren. Eine der effizientesten Methoden bestand darin, die Reichweite der Fusoldaten zu
erhhen, indem sie mit langen, robusten Stangenwaffen, den so genannten Piken, ausgestattet wurden. Derartig bewaffnete Infanterietruppen, die darber hinaus
Rckendeckung von den Bogenschtzen erhielten, machten den Vorteil der feindlichen berittenen Einheiten zunichte. Bis zur Erfindung des Schiepulvers, das
schlielich die Bogenschtzen, Pikeniere und Ritter ganz vom Schlachtfeld verdrngte, wurden Pikeniertruppen in vielen kriegerischen Konflikten erfolgreich eingesetzt.


#PRTO_Swordsman
^
^
^Der [Schwertkmpfer] ist die erste wirklich effiziente Einheit der Eisenzeit.
^
^Um Schwertkmpfer errichten zu knnen, muss in der betreffenden Stadt die $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_Swordsman
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^Bis die Vorzge einer langen, scharfen Klinge auf dem Schlachtfeld genutzt werden konnten, mussten zunchst einmal fortschrittliche Schmelz- und Gussverfahren erdacht werden.
Um etwa 1500 vor Christus hatte man das Kriegsbeil zum Sichelschwert weiterentwickelt, ein Bronzeschwert mit einer konkav gebogenen Klinge und einem geraden, verdickten Griff.
In griechischen Grabsttten fand man Bronzeschwerter, deren gerade geformte Klingen knapp einen Meter lang waren. Weil die Festigkeit der Bronze fr eine solche Klingenlnge
normalerweise aber nicht ausreichte, waren diese Schwerter nicht unbedingt praxistauglich. Stattdessen sollte es noch bis zum Aufkommen der Eisenverarbeitung dauern, bis das
Schwert als vollwertige Kampfwaffe eingesetzt werden konnte. Die ersten wirklich einsatzfhigen Kampfschwerter datieren entsprechend aus der Zeit um 1200 vor Christus. Die
Schwerter des Altertums waren relativ kurz - zuerst, weil sie aus Bronze gefertigt waren und spter, weil sie nur selten dazu benutzt werden mussten, um Rstungen zu durchstoen.
Die Klinge des klassischen rmischen Kurzschwerts, des so genannten Gladius, war lediglich etwa 60 Zentimeter lang. Diese Waffe wurde in den spteren Jahren des Rmischen Reiches
von dem zweischneidigen Langschwert der Barbaren abgelst, dem so genannten Spatha. Diese Variante war der Vorlufer der groen europischen Breitschwerter des Mittelalters.


#PRTO_Northern Swordsman
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^Der [Schwertkmpfer] ist die erste wirklich effiziente Einheit der Eisenzeit.
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^Um Schwertkmpfer errichten zu knnen, muss in der betreffenden Stadt die $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_Swordsman
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^Bis die Vorzge einer langen, scharfen Klinge auf dem Schlachtfeld genutzt werden konnten, mussten zunchst einmal fortschrittliche Schmelz- und Gussverfahren erdacht werden.
Um etwa 1500 vor Christus hatte man das Kriegsbeil zum Sichelschwert weiterentwickelt, ein Bronzeschwert mit einer konkav gebogenen Klinge und einem geraden, verdickten Griff.
In griechischen Grabsttten fand man Bronzeschwerter, deren gerade geformte Klingen knapp einen Meter lang waren. Weil die Festigkeit der Bronze fr eine solche Klingenlnge
normalerweise aber nicht ausreichte, waren diese Schwerter nicht unbedingt praxistauglich. Stattdessen sollte es noch bis zum Aufkommen der Eisenverarbeitung dauern, bis das
Schwert als vollwertige Kampfwaffe eingesetzt werden konnte. Die ersten wirklich einsatzfhigen Kampfschwerter datieren entsprechend aus der Zeit um 1200 vor Christus. Die
Schwerter des Altertums waren relativ kurz - zuerst, weil sie aus Bronze gefertigt waren und spter, weil sie nur selten dazu benutzt werden mussten, um Rstungen zu durchstoen.
Die Klinge des klassischen rmischen Kurzschwerts, des so genannten Gladius, war lediglich etwa 60 Zentimeter lang. Diese Waffe wurde in den spteren Jahren des Rmischen Reiches
von dem zweischneidigen Langschwert der Barbaren abgelst, dem so genannten Spatha. Diese Variante war der Vorlufer der groen europischen Breitschwerter des Mittelalters.


#PRTO_Arabian Swordsman
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^Der [Schwertkmpfer] ist die erste wirklich effiziente Einheit der Eisenzeit.
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^Um Schwertkmpfer errichten zu knnen, muss in der betreffenden Stadt die $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_Swordsman
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^Bis die Vorzge einer langen, scharfen Klinge auf dem Schlachtfeld genutzt werden konnten, mussten zunchst einmal fortschrittliche Schmelz- und Gussverfahren erdacht werden.
Um etwa 1500 vor Christus hatte man das Kriegsbeil zum Sichelschwert weiterentwickelt, ein Bronzeschwert mit einer konkav gebogenen Klinge und einem geraden, verdickten Griff.
In griechischen Grabsttten fand man Bronzeschwerter, deren gerade geformte Klingen knapp einen Meter lang waren. Weil die Festigkeit der Bronze fr eine solche Klingenlnge
normalerweise aber nicht ausreichte, waren diese Schwerter nicht unbedingt praxistauglich. Stattdessen sollte es noch bis zum Aufkommen der Eisenverarbeitung dauern, bis das
Schwert als vollwertige Kampfwaffe eingesetzt werden konnte. Die ersten wirklich einsatzfhigen Kampfschwerter datieren entsprechend aus der Zeit um 1200 vor Christus. Die
Schwerter des Altertums waren relativ kurz - zuerst, weil sie aus Bronze gefertigt waren und spter, weil sie nur selten dazu benutzt werden mussten, um Rstungen zu durchstoen.
Die Klinge des klassischen rmischen Kurzschwerts, des so genannten Gladius, war lediglich etwa 60 Zentimeter lang. Diese Waffe wurde in den spteren Jahren des Rmischen Reiches
von dem zweischneidigen Langschwert der Barbaren abgelst, dem so genannten Spatha. Diese Variante war der Vorlufer der groen europischen Breitschwerter des Mittelalters.


#PRTO_Eastern Swordsman
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^Der [Schwertkmpfer] ist die erste wirklich effiziente Einheit der Eisenzeit.
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^Um Schwertkmpfer errichten zu knnen, muss in der betreffenden Stadt die $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_Swordsman
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^Bis die Vorzge einer langen, scharfen Klinge auf dem Schlachtfeld genutzt werden konnten, mussten zunchst einmal fortschrittliche Schmelz- und Gussverfahren erdacht werden.
Um etwa 1500 vor Christus hatte man das Kriegsbeil zum Sichelschwert weiterentwickelt, ein Bronzeschwert mit einer konkav gebogenen Klinge und einem geraden, verdickten Griff.
In griechischen Grabsttten fand man Bronzeschwerter, deren gerade geformte Klingen knapp einen Meter lang waren. Weil die Festigkeit der Bronze fr eine solche Klingenlnge
normalerweise aber nicht ausreichte, waren diese Schwerter nicht unbedingt praxistauglich. Stattdessen sollte es noch bis zum Aufkommen der Eisenverarbeitung dauern, bis das
Schwert als vollwertige Kampfwaffe eingesetzt werden konnte. Die ersten wirklich einsatzfhigen Kampfschwerter datieren entsprechend aus der Zeit um 1200 vor Christus. Die
Schwerter des Altertums waren relativ kurz - zuerst, weil sie aus Bronze gefertigt waren und spter, weil sie nur selten dazu benutzt werden mussten, um Rstungen zu durchstoen.
Die Klinge des klassischen rmischen Kurzschwerts, des so genannten Gladius, war lediglich etwa 60 Zentimeter lang. Diese Waffe wurde in den spteren Jahren des Rmischen Reiches
von dem zweischneidigen Langschwert der Barbaren abgelst, dem so genannten Spatha. Diese Variante war der Vorlufer der groen europischen Breitschwerter des Mittelalters.


#PRTO_Byzantine Swordsman
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^Der [Schwertkmpfer] ist die erste wirklich effiziente Einheit der Eisenzeit.
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^Um Schwertkmpfer errichten zu knnen, muss in der betreffenden Stadt die $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_Swordsman
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^Bis die Vorzge einer langen, scharfen Klinge auf dem Schlachtfeld genutzt werden konnten, mussten zunchst einmal fortschrittliche Schmelz- und Gussverfahren erdacht werden.
Um etwa 1500 vor Christus hatte man das Kriegsbeil zum Sichelschwert weiterentwickelt, ein Bronzeschwert mit einer konkav gebogenen Klinge und einem geraden, verdickten Griff.
In griechischen Grabsttten fand man Bronzeschwerter, deren gerade geformte Klingen knapp einen Meter lang waren. Weil die Festigkeit der Bronze fr eine solche Klingenlnge
normalerweise aber nicht ausreichte, waren diese Schwerter nicht unbedingt praxistauglich. Stattdessen sollte es noch bis zum Aufkommen der Eisenverarbeitung dauern, bis das
Schwert als vollwertige Kampfwaffe eingesetzt werden konnte. Die ersten wirklich einsatzfhigen Kampfschwerter datieren entsprechend aus der Zeit um 1200 vor Christus. Die
Schwerter des Altertums waren relativ kurz - zuerst, weil sie aus Bronze gefertigt waren und spter, weil sie nur selten dazu benutzt werden mussten, um Rstungen zu durchstoen.
Die Klinge des klassischen rmischen Kurzschwerts, des so genannten Gladius, war lediglich etwa 60 Zentimeter lang. Diese Waffe wurde in den spteren Jahren des Rmischen Reiches
von dem zweischneidigen Langschwert der Barbaren abgelst, dem so genannten Spatha. Diese Variante war der Vorlufer der groen europischen Breitschwerter des Mittelalters.


#PRTO_Splinter_Of_True_Cross
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^Der Splitter des Wahren Kreuzes ist eine Heilige Reliquie, die sich zu Spielbeginn in den Hnden der Deutschen befindet. Wenn ein Spieler die Reliquie nach Jerusalem bringt, erhlt er 10.000 Siegpunkte und 500 Gold.
#DESC_PRTO_Splinter_Of_True_Cross
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^Der Splitter des Wahren Kreuzes war ein Holzkreuz, das mit Gold berzogen und mit Edelsteinen besetzt war. Man sagt, dass das Holz zu Beginn seiner Herstellung ein Teil jenes Kreuzes war, an das Jesus Christus in Golgotha geschlagen wurde. Im Verlauf des Mittelalters ging das Kreuz durch zahlreiche Hnde. Es wurde im Jahr 614 von den Persern erobert. Dreizehn Jahre spter eroberte es der rmische Kaiser Herakleios zurck und brachte es wieder nach Konstantinopel. Es wurde bis zum ersten Kreuzzug versteckt, bis es erneut in Jerusalem auftauchte. Die Kreuzritter fhrten es mit in die Schlacht, nur um es im Kampf gegen eine Armee der Moslems, gefhrt von Saladin, 1187 bei Karnei-Hattin zu verlieren. Ab diesem Zeitpunkt blieb das Kreuz verschwunden. Doch Hunderte Fragmente oder Splitter tauchten im Mittelalter kreuz und quer in Europa auf. Es erbrigt sich fast, zu sagen, dass der Groteil wohl Flschungen waren.

#PRTO_Crown_Of_Thorns
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^Die Dornenkrone ist eine Heilige Reliquie, die sich zu Beginn des Spiels in den Hnden der Franzosen befindet. Wenn ein Spieler die Reliquie nach Jerusalem bringt, erhlt er 10.000 Siegespunkte und 500 Gold.
#DESC_PRTO_Crown_Of_Thorns
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^Die Dornenkrone ist ein Ring aus verflochtenen Dornenranken. Man sagt, es wre jene Krone, die man Jesus aufs Haupt drckte, um ihn als Knig der Juden zu verspotten. Die Krone blieb bis zum 4. Jahrhundert in Jerusalem und wurde dann nach Konstantinopel gebracht. Im Jahr 1238 bot Balduin, der Kaiser von Konstantinopel, die Krone Saint Louis, dem Knig von Frankreich, als Gegenleistung fr seine Untersttzung an. Louis lie die Saint-Chapelle bauen, eine Kirche, die der Aufbewahrung der Reliquie dienen 
sollte. Bis zum heutigen Tag befindet sich die Reliquie noch dort und wird regelmig von den Christen verehrt, die Paris besuchen. Bevor die Krone zu Louis geschickt wurde, hatten schon andere byzantinische Knige einzelne Dornenranken als Geschenke an Karl den Groen und andere europische Knige geschickt. Das frderte natrlich das Auftauchen von geflschten Dornenranken enorm. Ein Gelehrter hat ber 700 derartige Dornenranken katalogisiert, die angeblich alle von der wahren Krone kommen.


#PRTO_Shroud_Of_Turin
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^Das Grabtuch von Turin ist eine Heilige Reliquie, die sich zu Beginn des Spiels in den Hnden der Burgunder befindet. Wenn ein Spieler die Reliquie nach Jerusalem bringt, erhlt er 10.000 Siegpunkte und 500 Gold.
#DESC_PRTO_Shroud_Of_Turin
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^Das Grabtuch von Turin ist ein fast fnf Meter langes Stck Leinen. Man sagt, es wre das Leichentuch gewesen, in das Jesus Christus nach seiner Kreuzigung gehllt wurde. Auf dem Tuch zeichnet sich das Abbild eines Menschen ab, der gegeielt und gekreuzigt wurde und der die Wunden einer Dornenkrone trgt. Es wurde aus Jerusalem entfernt und nach Odessa in der stlichen Trkei gebracht. Dort fand man es im Jahr 544, woraufhin es in einer Kirche aufbewahrt wurde. Im Jahr 944 schickte der byzantinische 
Kaiser Romanus eine Armee, um es zurckzuerobern und nach Konstantinopel zu bringen. Es verschwand, als Konstantinopel beim vierten Kreuzzug im Jahre 1204 geplndert wurde. In der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts tauchte es in Frankreich wieder auf. Seit dem Jahr 1578 wird das Tuch in Turin in Italien aufbewahrt.


#PRTO_Holy_Grail
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^Der Heilige Gral ist eine heilige Reliquie, die sich zu Spielbeginn in den Hnden der Englnder befindet. Wenn ein Spieler die Reliquie nach Jerusalem bringt, erhlt er 10.000 Siegpunkte und 500 Gold.
#DESC_PRTO_Holy_Grail
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^
^Der Heilige Gral ist jener Kelch, den Jesus Christus beim letzten Abendmahl verwandte, als er die Institution der Eucharistiefeier schuf. In manchen Geschichten verwendet Maria Magdalena den Kelch, um das Blut Christi im Grabmal aufzufangen. Die katholische Geschichte besagt, dass der heilige Petrus den Gral nach Rom brachte und dass er vom ersten Papst bei der Messe verwendet wurde. Andere Legenden sagen, dass die Mutter von Konstantin dem Groen (die Kaiserin Helena) das heilige Gef in Jerusalem 
ausgraben und anschlieend nach Rom bringen lie. Wie auch immer, die Reliquie ging bei der Plnderung Roms im Jahr 410 verloren. Es gibt jedoch Legenden, die besagen, dass sie nach England geschmuggelt wurde. Diese Version der Geschichte bringt den Gral dann auch mit der Artussage in Verbindung. Immerhin suchten Knig Artus und seine Ritter ganz England nach dem heiligen Artefakt ab.


#PRTO_Abu
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^
^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Brennus
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Charles_V 
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Elizabeth
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Isabella
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Joan
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Osman 
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Ragnar
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Temujin
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_William
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.

#PRTO_Theodora
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.

; End Units______________________________________________________________________________End Units



; City Improvements______________________________________________________________________________City Improvements


#BLDG_Palace
^
^
^Der [Palast] kennzeichnet die Hauptstadt und damit das Zentrum Ihrer Zivilisation.
^In der Hauptstadt selbst bewirkt er die Beseitigung, in den umliegenden Stdten eine Senkung von $LINK<Korruption/Vergeudung=GCON_Corruption>. Jede Zivilisation kann jeweils
immer nur einen Palast unterhalten, darf aber zustzlich die
$LINK<Magna Carta=BLDG_Wall_Street> (ein groes Wunder) oder die $LINK<Inquisition=BLDG_The_Inquisition>
^(ein kleines Wunder) errichten, um die Korruption zu reduzieren.


#BLDG_Courthouse
^
^
^Die [Stadthalle] senkt die $LINK<Korruption=GCON_Corruption> in der Stadt, in der sie sich befindet, und erhht die Resistenz der Bevlkerung gegen Propaganda.

#DESC_BLDG_Courthouse
^
^
^Im Mittelalter entstand eine neue Bevlkerungsgruppe und ein neuer politischer Machtfaktor: die Stadt. Die Angehrigen des Mittelstandes waren nicht adelig, aber sie waren auch keine einfachen Bauern. Die meisten waren freie Menschen mit Begabung und Talenten. Als die Stdte immer grer wurden, strebten sie nach einer gewissen Unabhngigkeit von den Adligen, die das umliegende Land beherrschten. Die Mittelschicht und die Stdter bildeten zwei Gruppen: die Gilden, Hndler und Handwerker, die durch gemeinsame Regeln vereint wurden, und den Stadtrat, der normalerweise vom Brgermeister gefhrt wurde. Die Stadthalle ist jenes groe Gebude in der Stadt, in welchem der Stadtrat seine Besprechungen abhlt. Hier befinden sich alle offiziellen Bros und Amtsstuben. Die Stadthalle ist fr die Brger der Stadt das, was das Herrenhaus fr den Adligen ist. Es handelt sich um eine zentrale Stelle, in der sich die Regierung trifft, das Nervenzentrum der ganzen Gemeinde, manchmal auch gut befestigt. Dieses neue Gefhl der Einigkeit, das Gefhl, zu einer Stadt zu gehren und nicht einfach nur einem fernen Frsten oder Knig zu dienen, strkte die Wirtschaft und machte die Bevlkerung fremden Einflssen gegenber widerstandsfhig.


#BLDG_Walls
^
^
^[Stadtmauern] knnen nur in Siedlungen errichtet werden und bieten Verteidigungswert 8 gegen Landbombardierungen. Darber hinaus erhalten alle innerhalb der Siedlung
befindlichen Einheiten einen Defensivbonus von 50%. Sobald eine Siedlung aufgrund ihrer Bevlkerungsgre zur Stadt erhoben wird, stellen die Stadtmauern keinen
Verteidigungsbonus mehr zur Verfgung.
^
^Eine Stadt muss ber einen $LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um eine Mauer zu errichten. 

#BLDG_Aqueduct
^
^
^Eine Stadt mit einem [Aqudukt] kann die Bevlkerungsgre 6 berschreiten.
^Hinweis: Eine Stadt, die an eine Swasserquelle angrenzt, bentigt kein Aqudukt.
^
^Eine Stadt muss ber einen $LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>
^verfgen, um ein Aqudukt zu errichten. 


#BLDG_Great_Ironworks
^
^
^Eine [Schmiede] erhht die $LINK<Schildproduktion=GCON_Shields> in einer Stadt um 50%. Schmieden erzeugen keine Verschmutzung.
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um eine Schmiede zu errichten. 

#DESC_BLDG_Great_Ironworks
^
^
^Schmiede sind Handwerker, die mit Eisen arbeiten, daraus Dinge herstellen und Dinge aus Eisen reparieren. Sie arbeiten mit Hammer, Amboss und Schmelzofen und anderen spezialisierten Werkzeugen. Es gibt spezialisierte Schmiede, die nur Hufeisen fertigen, anpassen und Pferde beschlagen, aber in diesem Szenario reden wir von einem Schmied im allgemeinen Sinn. Die Arbeit eines Schmiedes ist schwierig und krperlich anstrengend. In der westlichen Kultur waren die Schmiede hoch angesehene Mitglieder der Gesellschaft. Im Osten hingen sah man Schmiede als notwendiges bel an. In Indien gehrten sie sogar zur Kaste der Unberhrbaren.



#BLDG_Cathedral
^
^
^Die [Kathedrale] bewirkt drei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, stellt also drei unzufriedene Brger zufrieden. Sie bentigen einen Tempel in der Stadt,
um eine Kathedrale bauen zu knnen.
^
^Eine Stadt muss ber einen $LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>
^verfgen, um eine Kathedrale zu errichten. 


#BLDG_Colosseum
^
^
^Das [Kolosseum] bewirkt zwei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, stellt also zwei unzufriedene Brger zufrieden.
^
^Eine Stadt muss ber einen $LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>
^verfgen, um ein Kolosseum zu errichten. 


#BLDG_University
^
^
^Eine [Universitt] steigert die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research> in der Stadt, in der sie sich befindet, um 50%. Das gilt zustzlich zu einer bereits bestehenden $LINK<Bibliothek=BLDG_Library> oder einem 
$LINK<Kloster=BLDG_Monastery>.

#BLDG_Mill
^
^
^Eine [Mhle] erhht die $LINK<Schildproduktion=GCON_Shields> einer Stadt um 25%. Mhlen erzeugen keine Verschmutzung.
#DESC_BLDG_Mill
^
^
^Ursprnglich war eine Mhle ein Gebude, in dem sich eine von Wind oder Wasser angetriebene Maschinerie befand, die Getreide zu Mehl verarbeitete. Die Erfindung der Mhle war einer der wichtigsten Schritte zu jener Form der Zivilisation, wie wir sie heute kennen. Die Rmer erfanden die ersten Wassermhlen bereits im 1. Jahrhundert vor Christus, und die ersten Windmhlen wurden im 11. Jahrhundert in Europa erfunden. Es war dann nur noch ein kleiner Schritt, den Schaft, der die Mahlsteine antrieb, mit anderen Arten von Maschinerie zu verbinden. Bald wurden Mhlen zur Herstellung der verschiedensten Dinge verwendet, wie Holz, Stoff und Eisen. Da die Mller die produzierte Nahrung nicht durch andere Stoffe verseuchen wollten, wurden bald spezialisierte Mhlen gebaut, in denen dann nur eine bestimmte Art von Produkt gefertigt wurde. So kam es zur Entstehung von Sge-, Papier- und Textilmhlen, alles Wasser- und Windmhlen. Schlielich war es die Kraft des Wassers und des Windes, welche die industrielle Revolution in Europa und Amerika vorantrieben. Im Deutschen hat der Begriff Mhle die Jahrhunderte berdauert und wird oft noch fr die verschiedensten Mahlwerke wie Kaffee-, Salz- und Pfeffermhle verwendet. 



#BLDG_Police_Station
^
^
^Das [Sheriffbro] senkt die $LINK<Korruption=GCON_Corruption> in der betreffenden Stadt. Auerdem erhht es die $LINK<Steuereinnahmen=GCON_Commerce> in der Stadt um 50%. Das [Sheriffbro] erzeugt ein
$LINK<unglckliches Gesicht=GCON_Happy_Faces> in der Stadt; ein zufriedener Brger wird unzufrieden.

#DESC_BLDG_Police_Station
^
^
^Der berhmteste Sheriff aus den berlieferungen des Mittelalters ist wohl der Sheriff von Nottingham. Er ist der Erzbsewicht in der Geschichte um Robin Hood, doch er hat in Wahrheit nie existiert. Das Amt des Sheriffs gab es in England bereits vor den Eroberungen durch die Normannen (1066). Der Sheriff hatte in seiner Provinz (Shire) die absolute Befehlsgewalt, wobei seine Pflichten und Befugnisse aber oft durch die Vorgaben der Krone eingeschrnkt wurden. Der Sheriff bekmpfte Verbrechen und Aufstnde, doch in manchen Zeitperioden war er auch Richter und Steuereintreiber. Es ging sogar so weit, dass der Sheriff dem Knig einen gewissen Obolus entrichten musste, um sein Amt nicht zu verlieren. Dann er konnte versuchen, sich dieses Geld in seiner Provinz zurckzuholen. Das fhrte nicht selten zu einem Machtmissbrauch mit Bestechung, Erpressung und ungerechtfertigten Festnahmen. Doch vermutlich waren diese korrupten Sheriffs eher die Ausnahme als die Regel. Im Schnitt profitierte das Volk davon, einen Verwalter zu haben, der aktiv daran interessiert war, die Ordnung und das Gesetz aufrecht zu erhalten.


#BLDG_Hospital
^
^
^Eine Stadt mit einem [Krankenhaus] kann die Bevlkerungsgre 6 berschreiten.

#BLDG_Wealth
^Der [Wohlstand] bewirkt die Umwandlung von Schilden zu Gold im Verhltnis 4:1.
^Sobald Ihre Zivilisation den $LINK<Merkantilismus=TECH_Mercantilism> erforscht hat, reduziert sich das Verhltnis auf 2:1.
^
^Industriegter stellen in den meisten Fllen eine hervorragende Einnahmequelle dar. Im Laufe der Zeit sind fast alle Stdte der Welt auf die eine oder andere Art regelrechte Fertigungszentralen geworden, indem sie den Handel mit den Waren und Dienstleistungen frdern, die von den einheimischen Kunsthandwerkern und Handwerkern angeboten werden. Moderne Fertigungsverfahren bedingen alle Arten von Personal - vom einfachen Arbeiter ber die Verwaltungsangestellten bis hin zu den Fhrungskrften - und sind Hauptantriebsquellen fr die Wirtschaft vieler Stdte und Lnder.



#BLDG_Commercial_Dock
^
^
^Eine Stadt mit einem [Handelshafen] kann die Bevlkerungsgrenze von 12 berschreiten. Die Stadt kann muss bereits eine Bevlkerung von 7 oder hher haben. Er kann nur in einer Stadt gebaut werden, die bereits ber einen Hafen verfgt.
^
^Die Handelsertrge aller Wassergelndefelder, die bereits zumindest eine Einheit Handel erzeugen, erhhen sich um +1.
^
#DESC_BLDG_Commercial_Dock
^
^
^Die Zivilisation ist schon immer dem Wasser gefolgt. Die wichtigsten Stdte des Mittelalters waren jene, die freien Zugang zu einem groen Fluss oder zum Meer hatten. Ein Handelshafen ist ein groer Hafen, in dem stndig groe Handelsgeschfte abgewickelt werden. Die importierte Nahrung ermglicht es der Stadt rascher zu wachsen, als es ohne Hafen mglich wre. Der groe Hafen in Konstantinopel ermglichte es der Stadt, Belagerungen zu widerstehen, die eine Stadt hnlicher Gre normalerweise in kurzer 
Zeit zur Aufgabe gezwungen htte. Die Hfen der italienischen Stadtstaaten ermglichten den Aufstieg von Handelsimperien und legten so den Grundstein jener Entwicklung, die Europa zu einem wichtigen Einflussfaktor in der Welt machte, als es nach dem Zusammenbruch des Rmischen Reiches in Trmmern lag. Die Hfen Englands gestatteten der Nation, ein Imperium zu begrnden, das die ganze Welt umspannte.
#BLDG_Joust_Arena
^
^
^Ein [Turnierplatz] erzeugt zwei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, macht also zwei unglckliche Brger zufrieden.
#DESC_BLDG_Joust_Arena
^
^
^Auf dem Turnierplatz trafen zwei Reiter in sportlichem Wettkampf beim Lanzengang aufeinander. Das Mittelalter war eine brutale Zeit. Krieg war an der Tagesordnung, und zahlreiche Personen gingen dem Kriegshandwerk nach. Die Ritter waren die professionellsten und gleichzeitig rcksichtslosesten Krieger. Ritter gehrten zum niederen Adel, doch oft besaen sie keinerlei Land. Daher war der Krieg ihre Einkunftsquelle. Zu jenen seltenen Zeiten, in denen gerade kein Krieg tobte, in dem sie kmpfen konnten, wurden sie oft zu Rubern und plnderten das eigene Volk. Die Knige und die Kirchen entwickelten das Turnier, um etwas gegen diese Zustnde zu unternehmen. Ein Turnier war ein riesiges Spektakel, in dem die Ritter aufeinander trafen und mit stumpfen Waffen kmpften. Obwohl es weniger tdlich als ein normaler Kampf war, kam es natrlich zu Unfllen. Die Ritter reisten von Stadt zu Stadt und nahmen an den dortigen Festen und Markttagen teil, die von rtlichen Adligen gesponsert wurden. In den Turnieren ging es um Ruhm, aber auch um Geld. Whrend eines Turniers fanden die unterschiedlichsten Wettkmpfe statt, in denen Ritter und auch andere ihre Fhigkeiten beweisen konnten. Nichts war jedoch so spektakulr wie der Lanzengang, bei dem zwei schwer gerstete Reiter auf ihren Streitrssern aufeinander zupreschten. Dann folgte der krachende Aufschlag der Lanzen und kurz darauf ein Scheppern, wenn einer der beiden von seinem schnaubenden Ross fiel. Manchmal wurden auch beide Ritter gleichzeitig aus dem Sattel gehoben. Die Turniere sorgten dafr, dass sich viel weniger Ritter ihren Unterhalt durch Plnderungen verdienen mussten, was das Volk glcklich machte. Das Geld und die Mglichkeit, ihre Fhigkeiten zur Schau zu stellen, machten die Ritter glcklich; die zustzlichen Menschen, die auf die Mrkte der Adligen strmten, machten die Veranstalter des Turniers glcklich. Auerdem hatten die Turniere den positiven Nebeneffekt, dass die Ritter stets kampfbereit waren, da sie ihre Fhigkeiten stndig ben konnten.



#BLDG_Manor
^
^
^Ein [Herrenhaus] erhht die Steuereinnahmen in der Stadt, in der es errichtet wird, um 50%. 
#DESC_BLDG_Manor
^
^
^Das Herrenhaus ist ein groes, oftmals befestigtes Gebude, von dem aus der rtliche Lehnsherr ber sein Lehen herrscht. Hier empfngt er Besucher und spricht Recht. Dem Adligen wurde vom Knig (oder einem hohen Adligen, der unter dem Knig stand), das Recht zugesprochen, ber einen Landstrich zu herrschen. Der Lehnsherr teilte sein Anwesen unter den ansssigen Bauern auf. Jeder von ihnen bestellte sein Stck Land, schuldete dem Lehnsherrn dafr aber ein Pachtgeld. Normalerweise wurde dieses direkt in 
Form der Erzeugnisse eingetrieben, die auf dem Land des Bauern wuchsen oder gezchtet wurden. Im frhen Mittelalter war es selten, dass die Pacht durch den Verkauf der Ernte in bar bezahlt wurde. Diese Praxis nahm jedoch im Hochmittelalter zu. Einen weiteren Teil der Pacht musste der Bauer abarbeiten, indem er auf den Lndereien arbeitete, die der Lehnsherr fr sich behielt. Reichte auch das nicht aus, musste der Bauer noch im Herrenhaus selbst Dienst tun oder eine der zahlreichen anderen niederen, handwerklichen Ttigkeiten ausfhren, die anfielen. Der rtliche Lehnsherr musste einen Teil seiner Einknfte an den Adligen abliefern, der ihm das Lehen gegeben hatte. 
Dabei konnte es sich um einen Herzog oder Frsten oder gar um den Knig selbst handeln. Wie auch im Fall des Bauern wurde die Bezahlung im frhen Mittelalter meist in Form von Nahrungsmitteln oder anderen Gtern geleistet, im Hochmittelalter meist in Form von Geld.
#BLDG_Monastery
^
^
^Ein [Kloster] erhht die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research> in der Stadt um 50%. Das gilt zustzlich zu einer $LINK<Bibliothek=BLDG_Library> oder $LINK<Universitt=BLDG_University>.
#DESC_BLDG_Monastery
^
^
^Der christliche Glaube brachte Priester und Laien hervor, die der Ansicht waren, dass der einzige Weg, dem Willen Gottes zu dienen und sich auf das zweite Kommen von Jesus Christus vorzubereiten, darin bestand, sich von der Welt abzusondern. Aus diesem Grund grndeten sie Klster. Diese unabhngigen Institutionen, die sich selbst versorgen konnten, befanden sich oft an abgelegenen Orten. Obwohl das Kloster auch eine Form der Gemeinschaft darstellte, verbrachten seine Mitglieder den Groteil ihrer Zeit 
einzeln und im Gebet und trafen sich nur zur Messe, zum Mahl und um Arbeiten auszufhren, die fr den Erhalt des Klosters wichtig waren, so wie das Bestellen des Landes.
Die restliche Zeit taten sie Bue fr ihre Snden und studierten Gott. Die Mnche lebten in spartanischen Einzelzimmern, die als Zellen bezeichnet werden. Aus diesem Wort entwickelte sich auch der moderne Begriff der Gefngniszelle; der englische Begriff "penitentiary" fr Gefngnis kommt von der mnchischen Tradition, Bue zu tun (penance zu leisten). Eine der Aufgaben der Mnche bestand darin, das Wort Gottes und andere heilige Texte mhselig und detailgetreu per Hand zu kopieren. Dank ihrer Arbeit gab es diese Texte in so zahlreichen Ausgaben, dass sie das finstere Mittealter berlebten. Diese zustzlichen Pflichten der Mnche fhrten auch dazu, dass die Klster zu Zentren des Wissens und des Lernens wurden. Viele Universitten wurden ursprnglich in der Nhe wichtiger Klster und Kathedralen gegrndet.



#BLDG_Temple
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^Die [Kirche oder Moschee] bewirkt ein $LINK<zufriedenes Gesicht=GCON_Moods>, stellt also einen unzufriedenen Brger zufrieden.
#DESC_BLDG_Temple
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^Eine Kirche oder eine Moschee sind zum Gebet und zum Gottesdienst genutzte Bauwerke. Zusammen mit den Bauwerken anderer Religionen werden sie bergreifend als Sakralbauten bezeichnet. Es handelt sich hier um Bauwerke, die fr sakrale Handlungen wie zum Beispiel Gottesdienste durch religise Gemeinschaften genutzt und als Anwesenheitsorte einer hheren Macht interpretiert werden.



; GREAT WONDERS ____________________________________________________________________________________ GREAT WONDERS


#BLDG_Robin_Hood
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^Wenn Ihr [Robin Hood] fr Eure Sache rekrutiert, werden drei $LINK<unzufriedene Brger=GCON_Moods> in der gleichen Stadt und ein unzufriedener Brger in jeder Stadt auf dem gleichen Kontinent zu einem zufriedenen Brger.
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^Kann in wirtschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>
^auslsen.
#DESC_BLDG_Robin_Hood
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^Robin Hood oder Robin von Locksley war ein legendrer Gesetzloser, der die Anstrengungen von Prinz John unterlief, sich den Thron seines Bruders Richard (Lwenherz) zu ergaunern. Robin Hood wird in zahlreichen Werken der englischen Literatur erwhnt und spielt eine wichtige Rolle in Sir Walter Scotts berhmtem Roman "Ivanhoe". Der Ursprung der Legende von Robin Hood sind Balladen und Gedichte aus dem 14. Jahrhundert aus Yorkshire (nicht Nottingham!). Robin Hood wird als ein Gesetzloser, der das Herz am rechten Fleck hat, dargestellt. Er behandelt einfache Brger mit Anstand und Respekt und kmpft nicht nur gegen den korrupten Sheriff, sondern auch gegen bse Bischfe, Mnche und weltliche Autoritten.



#BLDG_Great_Wall
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^Die Festung [Krak des Chevaliers] verdoppelt die Auswirkungen von $LINK<Mauern=BLDG_Walls> in jenen Stdten, die ber Mauern verfgen.
Auerdem wird die Kampfstrke aller Einheiten gegen $LINK<Barbaren=GCON_Barbarians> verdoppelt. Die Stadt, die das Wunder errichtet, profitiert automatisch von Mauern.
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^Kann in militaristisch und religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Great_Wall
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^Krak des Chevaliers war die grte und strkste Festung der Kreuzritter im Mittelalter. Sie wurde von den Hospitallern errichtet und stand auf einem breiten Felsgrat im westlichen Syrien. Die Festung beherrschte das Land im weiten Umkreis. Sie konnte eine groe Garnison von Kreuzrittern ernhren und so von den Kreuzrittern mehr als 100 Jahre gehalten werden. Erst im Jahr 1271 wurde sie durch einen massiven muslimischen Ansturm erobert und blieb dann in den Hnden des Islam.



#BLDG_Bayeux_Tapestry
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^In jeder Stadt auf dem Kontinent wird automatisch eine $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> platziert.
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^Kann in militrisch orientierten und Seefahrerzivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Bayeux_Tapestry
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^Der Wandteppich von Bayeux ist ein riesiger Leinenwandteppich, auf dem Szenen mittelalterlicher Kmpfe abgebildet sind. Er zeigt politische und militrische Ereignisse, die zu dem normannischen Eroberungsfeldzug fhrten. Er schmckte einst die Kathedrale von Bayeux in der Normandie, der Heimat von Wilhelm dem Eroberer.



#BLDG_Sistine_Chapel
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^Der Papst ernennt Ihr Reich zum [Heiligen Rmischen Reich]. Dadurch erhalten Sie zwei Fortschritte. Auerdem wird die Chance erhht, dass $LINK<Kommandanten=GCON_Leaders> nach einer erfolgreichen Schlacht auftauchen. Schlussendlich erhht sich die Einheitengrenze aller Truppenverbnde von drei auf vier.
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^Kann in militrisch und religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Sistine_Chapel
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^Ein wichtiges Ziel europischer Fhrer whrend des finsteren Mittelalters und auch noch einige Zeit danach bestand darin, die offizielle Legitimation Roms zu erhalten. Die Erinnerung an das Rmische Reich wurde glorifiziert, was nicht verwunderlich war, wenn man bedenkt, wie gut es dem Volk zu jener Zeit verglichen mit dem Mittelalter ging. Karl der Groe beanspruchte im Jahr 800 n. Chr. den Titel "Imperator Roms" fr sich. Der Heilige Rmische Imperator sollte der Herrscher der ganzen Christenheit sein. Ob er dabei Gott persnlich oder den Weisungen des Papstes unterstand, fhrte zu zahllosen Diskussionen (und manchmal auch zu Blutvergieen). Der Segen Roms war wichtig, weil Rom Gre, Macht und Zivilisation verkrperte. Manche argumentierten, dass es die Pflicht jedes Monarchen war, dieses Erbe zu bewahren.

#BLDG_Great_Playhouse
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^Die [Hanse] sorgt dafr, dass die Stadt eine zustzliche $LINK<Wirtschaftseinheit=GCON_Commerce> in jedem Feld produziert, in dem sie bereits eine Wirtschaftseinheit produziert. Auerdem bezahlt sie die $LINK<Unterhaltskosten=GCON_Maintenance> fr alle Stadtmodernisierungen, die auf dem Handel basieren, wie 
($LINK<Hfen=BLDG_Harbor>, $LINK<Marktpltze=BLDG_Marketplace>, $LINK<Banken=BLDG_Bank>, $LINK<Sherrifbros =BLDG_Police_Station>,
$LINK<Handelshfen=BLDG_Commercial_Dock>
^und $LINK<Mhlen=BLDG_Mill>).
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^Kann in wirtschaftlich orientierten Zivilisationen und Seefahrerzivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
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#DESC_BLDG_Great_Playhouse
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^Die Hanse war ein Handelskonsortium, das von den freien Handelsstdten der Baltischen See (und einigen Stdten im Landesinneren) begrndet wurde. Das Zentrum der Hanse war Lbeck. Diese norddeutsche Stadt lag zwischen den schwedischen Handelsrouten und den wichtigen Wirtschaftsregionen des Sdens. Die Hanse beschtzte Schiffsverkehr und Karawanen vor Rubern und Piraten und errichtete Infrastrukturen wie Leuchttrme und Zwischenstationen. Sie sponserte auerdem die Ausbildung von Handelskapitnen. Wenn 
es um den Schutz ihrer Interessen ging, konnte die Hanse rcksichtslos sein: Sie war fr Blockaden, Embargos, Bestechung, Frderung von Gnnern und allerlei politische Rnkespiele verantwortlich. Als der Knig von Dnemark versuchte, der Hanse die Beschiffung seiner Gewsser zu verbieten, stellte sie ihre eigene Flotte auf und gewann eine entscheidende Seeschlacht gegen die knigliche Flotte. Gegen die mchtigen Knigreiche, die sich im 15. Jahrhundert zu bilden begannen, hatte sie jedoch keine Chance. So gelang 
es anderen, mchtigeren Interessensgruppen, immer mehr ihrer Mitglieder durch Bestechungen oder Drohungen abspenstig zu machen.



#BLDG_Knights_Templar
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^Nicht mehr bentigte militrische Einheiten knnen zu halben Kosten modernisiert werden.
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^Dieses Wunder produziert alle 10 Runden einen $LINK<Kreuzritter=PRTO_Crusader>.
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^Kann in militrisch oder religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Knights_Templar
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^Die Tempelritter waren ein heiliger Orden, dessen Aufgabe darin bestand, die jungen Kreuzritterstaaten, die whrend des ersten Kreuzzuges begrndet wurden, vor den Moslems zu schtzen. Der Knig Jerusalems gestattete ihnen, ihr Hauptquartier im wichtigsten Tempel Jerusalems zu errichten. Daher hatten sie auch ihren Namen. Als Gegenleistung schworen sie dem Thron von Jerusalem ewige Treue. Als sie in der Lage waren, eine Armee von 10.000 Mann aufzustellen und dennoch genug Mann brig hatten, um die einzelnen Stdte, mit deren Schutz sie betraut waren, mit Garnisonen zu bemannen, war ihre Macht so gro geworden, dass der Papst beschloss, sie unter seinen direkten Befehl zu stellen.
^Mutige Taten der Tempelritter im Heiligen Land brachten reichen Lohn in Europa mit sich. Ritter, die fr das rote Kreuz auf weiem Untergrund kmpften, errangen oft Land und Burgen in ihrem Heimatland. Dadurch erlangte der Orden enormen Reichtum. Der Gromeister investierte den Besitz des Ordens geschickt und kaufte mit der Kriegsbeute des Ordens Waren, die er im Mittelmeerraum verkaufte.
^Knige neigen jedoch dazu, auf reiche Organisationen, ber die sie kaum Kontrolle haben, neidisch zu werden. Philip IV., der Knig von Frankreich, dessen Schatzkammern leer waren und der durch zahlreiche Kriege an Schulden erstickte, beschuldigte die Tempelritter der Hresie und der Blasphemie und lie ihre Besitztmer in Frankreich beschlagen. Andere Monarchen nahmen sich an ihm ein Beispiel und begannen die Tempelritter zu verfolgen und zu unterdrcken. Ihr eigentliches Ziel bestand allerdings darin, sich selbst einen mglichst groen Teils des Reichtums der Tempelritter zu sichern. Hunderte von ihnen wurden gefoltert und gezwungen, falsche Gestndnisse abzulegen. Viele endeten auf dem Scheiterhaufen. Nachdem die gesamte Fhrungsschicht ermordet worden war, zerfiel der Orden im frhen 14. Jahrhundert endgltig.


#BLDG_Grand_Cathedral
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^Reduziert die Anzahl der $LINK<unglcklichen Brger=GCON_Moods> in jeder Stadt auf dem Kontinent um 2.
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^Kann in religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>
^auslsen.
#DESC_BLDG_Grand_Cathedral
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^Die Kathedrale Notre Dame in Paris ist eines der frhesten Paradebeispiele fr gotische Architektur. Die Fertigstellung dieses Mammutprojekts dauerte beinahe ein Jahrhundert, und war nur durch die bestndige Untersttzung franzsischer Herrscher mglich. Die Kathedrale wurde mehrmals fast zerstrt. So entging sie beispielsweise whrend der Franzsischen Revolution nur ganz knapp der Zerstrung, weil die Revolutionre im letzten Moment beschlossen, sie der "Vernunft" zu weihen, statt sie abzubrennen. 
Notre Dame steht auch noch heute in Paris und stellt dort ein wichtiges Zentrum des katholischen Glaubens dar. Ganz abgesehen davon ist es natrlich eine riesige Touristenattraktion.

#BLDG_Wall_Street
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^Die [Magna Carta] sorgt dafr, dass jede Stadt auf dem gleichen Kontinent eine $LINK<Stadthalle=BLDG_Courthouse> erhlt. In der Stadt, in der sie aufbewahrt wird, gewhrt sie den Vorteil eines zweiten $LINK<Palastes=BLDG_Palace>.
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^Kann in kommerziellen Zivilisationen ein $LINK<goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.

^Kann in wissenschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Wall_Street
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^Im Jahr 1215 verlangte Knig John von England mehr Geld von seinen Vasallen. Die Schatzkammern waren von den ewigen Kreuzzgen im Heiligen Land und von der Verteidigung kniglicher Ansprche in Frankreich leer. Darum erlie John Steuern, die nicht nur seine Barone, sondern auch die Kirche betrafen. Die Barone und die Bischfe traten ob dieser Forderungen geeint auf und verlangten von John, dass er im Gegenzug eine Einschrnkung seiner Rechte akzeptierte. John erkannte, dass er gegen die geeinte Front 
keine Chance hatte und unterzeichnete das Dokument, durch das er sich und alle kommenden Knige Englands verpflichtete, bestimmte Rechte und Freiheiten seiner Untergebenen zu akzeptieren. Das Wichtigste war dabei das Konzept des "Due Process", das besagte, dass ein kniglicher Beauftragter oder Regierungsbeauftragter einen Beschuldigten nicht einkerkern lassen und ihm auch 
keine Geldstrafe auferlegen konnte, wenn er nicht zuvor bestimmte legale Prozeduren erfllte. Dieses Konzept stellt jetzt einen fundamentalen Grundstein des anglo-amerikanischen Rechtssystems dar und wird in jeder freien Zivilisation als eine der Voraussetzungen fr ein gltiges Rechtssystem gesehen. Auerdem wurde dem Knig verboten, Sldner aus fremden Lndern einzusetzen (eine Regel, die eher dadurch bekannt wurde, dass sich praktisch kein Knig daran hielt), und es gab dem Vasallen eines Knigs das Recht, ihn zu strzen, wenn er sich nicht an die Versprechungen hielt, die er in der Magna Carta gemacht hatte. Die Ideen, die in der Magna Carta zum ersten Mal aufgebracht wurden, beeinflussten politische Denker und die Gesetzgebung ber Jahrhunderte hinweg.


#BLDG_Epic
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^Die $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> erwirtschaftet in jeder Runde 5% des Einkommens als Zinsen, mit einem Maximum von 50 Gold pro Runde.
^{Voraussetzung:} Die Zivilisation muss zumindest vier Stadthallen kontrollieren.
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^Kann in wirtschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>
^auslsen.
#DESC_BLDG_Epic
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^Das Domesday Buch war jenes schwere Buch, in dem Wilhelm der Eroberer Aufzeichnungen ber die Lnder all seiner Untertanen, ber seine Besitztmer und sein Einkommen fhrte. Er verbrachte viel Zeit damit, es auf dem neuesten Stand zu halten. So wusste er stets, wie es um sein Knigreich bestellt und wie die politische Lage aller Adligen war, die ihn untersttzten oder ablehnten. Der Name kommt von dem Wort "Doomsday", da Wilhelm der Ansicht war, dass es wie beim biblischen Jngsten Gericht gegen die Aufzeichnungen in dem Buch kein Recht des Einspruchs gab.
Das Buch existiert noch und wird in London aufbewahrt.



; END GREAT WONDERS _________________________________________________________________________ END GREAT WONDERS 





; SMALL WONDERS______________________________________________________________________________SMALL WONDERS

#BLDG_Circumnavigation
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^Nachdem die [Nordische Saga] errichtet wurde, erhht sich der Fortbewegungsfaktor aller Marineeinheiten um zwei. Auerdem erhht sich die Chance, dass nach einem erfolgreichen Kampf ein $LINK<Kommandant=GCON_Leaders> auftaucht.
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^Die Nordische Saga muss in einer Kstenstadt errichtet werden.
#DESC_BLDG_Circumnavigation
^
^
^Die Saga oder das epische Gedicht war das wichtigste Mittel zur Aufzeichnung der Geschichte der Wikinger. Das erste derartige Epos war die "Beowulf-Saga". Sie beschreibt auf fantastische Art und Weise, welche politischen Ereignisse dazu fhrten, dass Schweden zum ersten Mal geeint wurde. In den norwegischen Kolonien in Island entstanden zahlreiche derartiger Sagas, aus denen man viele Details ber die Geschichte und Gesellschaft der Wikinger lernen kann. Diese Sagas wurden hauptschlich im 13. Jahrhundert n. Chr. geschrieben und beschreiben die Anfnge einer geeinten Wikingergesellschaft. Im Gegensatz zu anderen altertmlichen Texten (beispielsweise jenen der Englnder und Franzosen) werden dabei nicht die Schicksale von epischen Helden, sondern die von einfachen Menschen beschrieben.
^Heutzutage sind beispielsweise die Saga von Egil und die Saga von Nial noch immer sehr beliebt. In der ersten geht es um einen Bauern und Krieger, dessen Blutfehde mit seinen Nachbarn ihn dazu treibt, zum Gesetzlosen zu werden. Schlussendlich versinkt er in Armut und Tod. Die zweite Saga ist die Geschichte zweier Brder, deren familire Verpflichtungen sie in einen Kreislauf der Rache stoen, der zahlreiche Generationen umspannt und Dutzende von Leben kostet. Beide Sagas beschreiben das islndische Rechtssystem, gewhren einen historischen Einblick und sind auerdem spannend zu lesen.


#BLDG_The_Inquisition
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^
^Die Stadt, in der die [Inquisition] errichtet wird, erhlt den Vorteil eines zweiten 
$LINK<Palastes=BLDG_Palace>, ist immun gegen Tarnangriffe gegen Ziele in dieser Stadt und leidet
weniger unter den Auswirkungen von Propagandamanahmen.
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^[Die Inquisition] erzeugt zwei $LINK<unglckliche Gesichter=GCON_Happy_Faces>, macht also zwei zufriedene Brger unglcklich.
#DESC_BLDG_The_Inquisition
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^
^Die katholische Kirche musste sich whrend des Groteils ihrer Existenz mit Hresie auseinandersetzen. Was als Hresie bezeichnet wurde, hatte jedoch ebenso oft mit politischen Meinungsverschiedenheiten zu tun wie mit unterschiedlicher Religionsauffassung. In Frankreich attackierte die Hresie der Albigenser die Unreinheit der Kirche und der Priesterschaft. Die Katharer, eine weitere hretische Sekte, gingen viel weiter. Sie behaupteten, dass die Krfte des Bsen ebenso stark wren wie die Krfte des Guten. Der Ausgang der letzten Schlacht aus der Offenbarung des Johannes war also keineswegs sicher. Sie verleugneten auch die Menschwerdung von Jesus Christus, da fr sie das Menschsein gleichzusetzen war mit Unreinheit und der Gefallenheit. Jesus Christus, der die moralische Perfektion verkrperte, konnte also kein Mensch gewesen sein.
^Teile dieser Lehren fielen bei den einfachen Brgern Frankreichs, Nordspaniens und Italiens auf fruchtbaren Boden, und als alle Versuche scheiterten, diese abweichenden Lehrmeinungen mit der Orthodoxie der Kirche in Einklang zu bringen, schuf Papst Gregor IX. die Heilige 
Inquisition. Die Aufgabe des Inquisitors war es, die Hresie auszurotten und die Seele des Hretikers zu retten, indem man ihn zu einem Gestndnis und zur Bue zwang. Hretiker, die sich weigerten Bue zu tun oder rckfllig wurden, konnten hingerichtet werden. Erst im Jahr 1251 gestattete Papst Innozenz IV. der Inquisition die Verwendung der Folter.
^Nachdem die Inquisition die Albigenser und die Katharer ausgelscht hatte, hatte die Inquisition nichts mehr zu tun. Doch als die Spanier die Moslems im Rahmen der Reconquista aus Spanien vertrieben, ersuchte die spanische Krone den Papst, eine spezielle, unabhngige Spanische Inquisition aufbauen zu drfen. Die Spanische 
Inquisition bestand bis einige Zeit nach der napoleonischen Herrschaft und sorgte auch fr organisierten Widerstand gegen diese. Rein technisch gesehen gibt es die mittelalterliche Inquisition noch bis zum heutigen Tag, allerdings trgt sie den Namen "Glaubenskongregation" und hat natrlich einen wesentlich enger umgrenzten Auftrag als einst.


#BLDG_Intelligence_Center
^
^
^Der [Geheimdienst] gestattet dem Spieler, $LINK<Spionagemissionen=GCON_Espionage>. 
auszufhren. Auerdem verhindert er Tarnangriffe gegen Ziele in der Stadt, in der er errichtet wurde.
#DESC_BLDG_Intelligence_Center
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^Die Vorteile des Einsatzes von Militrspionage im Allgemeinen wurden schon frh in der Menschheitsgeschichte erkannt: Sowohl die gyptischen Pharaonen als auch
die Csaren von Rom errichteten Botschaften in benachbarten Lndern, um deren Expansionsbestrebungen und Truppenbewegungen genauer beobachten zu knnen. Als
sich die Kriegsfhrung schlielich durch technologische Fortschritte umfassender gestaltete, wurde es notwendig, genau darber informiert zu sein, von
wo und wann Angriffe drohen knnten. Dies lsst sich nicht zuletzt auch an der Flle von Methoden erkennen, die zur Informationsbeschaffung in weniger
freundlich gesonnenen Lndern angewendet wurden: Dazu gehren beispielsweise die fotografische Dokumentation in der Luftaufklrung, die eigentliche
berwachung des Schlachtfeldes und verdeckte Einstze. All diese Informationen laufen normalerweise beim Geheimdienst zusammen, wo die wertvollen, von verschiedenen
entfernten Informationsquellen gelieferten Daten gesammelt und ausgewertet werden.


#BLDG_Battlefield_Medicine
^
^
^Ermglicht die Regenerierung von Militreinheiten auf feindlichem Territorium.
#DESC_BLDG_Battlefield_Medicine
^
^
^Auch wenn sie sich inmitten eines Konflikts mit zerstrerischen Zielen befinden, so sind rzte dennoch verpflichtet, Verletzten und Verwundeten Hilfe zu leisten. Die
Vor-Ort-Behandlung der im Gefecht verursachten Verletzungen, manchmal sogar inmitten des Kampfgeschehens, bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich,
die nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind. Ein wichtiger Faktor ist dabei zum Beispiel die Moral, denn die Soldaten einer Armee, die eigene rzte
und Operationsteams mitfhrt, knnen sicher sein, dass ihre medizinische Versorgung gewhrleistet ist, wenn sie im Kampf verwundet werden sollten.

#BLDG_Arab_Medicine
^
^
^Ermglicht die Regenerierung von Militreinheiten auf feindlichem Territorium.
#DESC_BLDG_Arab_Medicine
^
^
^Auch wenn sie sich inmitten eines Konflikts mit zerstrerischen Zielen befinden, so sind rzte dennoch verpflichtet, Verletzten und Verwundeten Hilfe zu leisten. Die
Vor-Ort-Behandlung der im Gefecht verursachten Verletzungen, manchmal sogar inmitten des Kampfgeschehens, bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich,
die nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind. Ein wichtiger Faktor ist dabei zum Beispiel die Moral, denn die Soldaten einer Armee, die eigene rzte
und Operationsteams mitfhrt, knnen sicher sein, dass ihre medizinische Versorgung gewhrleistet ist, wenn sie im Kampf verwundet werden sollten.

; END WONDERS ____________________________________________________________________________________ END WONDERS






















; ADVANCES_______________________________________________________________________________________ ADVANCES



#TECH_Arab_Learning
^
^
#DESC_TECH_Arab_Learning
^
^
^Das erste wichtige, schriftliche Werk der arabischen Welt war der Koran, das Heilige Buch des islamischen Glaubens. Durch die Verbreitung des Islam wurde die arabische Schrift zur wichtigsten Schrift in den eroberten Lndern und Arabisch zu einer der Hauptsprachen der Welt. Whrend und nach dieser Periode verwendeten zahlreiche Leute Arabisch als Sprache fr ihre Aufzeichnungen. Die ersten wichtigen literarischen Werke in dieser Sprache waren in der Form von epischen Gedichten (Gasidas) gehalten, die an die nordischen Sagas erinnerten und oft mndlich vorgetragen wurden. Whrend der Umayyad-Dynastie (661 - 775 n. Chr.) wurden diese erstmals niedergeschrieben. Mit dem Aufstieg der Abbasid-Dynastie (750 - 1258) kamen die sogenannten Adabs zum Literaturschatz hinzu. Heutzutage bedeutet dieses Wort brigens Literatur, aber damals bedeutete es noch Perfektion. Es handelt sich um Prosa fr gebildete Leser, die sich ber die Welt weiterbilden wollten. Sie wurde in Form von Abhandlungen geschrieben, welche die Lnge eines modernen Buches erreichen konnten und beispielsweise ber Sprache, Stil, die Geschichte von Vlkern und Nationen, wissenschaftliche Themen und intellektuelle und philosophische Fragen ber die Natur des Menschen schrieben. Whrend das finstere Zeitalter Europa in seinem unerbittlichen Griff hielt, bersetzte man in der muslimischen Welt die wichtigsten Werke der westlichen Wissenschaften und erweiterte dadurch sein Wissen 
noch mehr. Diese arabischen Texte (einige von ihnen aus Spanien, aber noch mehr whrend der Kreuzzge geplndert) ermglichten Europa, viel von dem Wissen zurckzuerlangen, das es verloren hatte.




#TECH_Assassination
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#DESC_TECH_Assassination
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^Manchmal ist militrische Gewalt nicht die richtige Antwort. Manchmal fhrt die Ausschaltung von wichtigen Fhrern, egal, ob es sich um politische, religise, militrische oder wissenschaftliche Fhrer handelt, bei dem Feind zu einem solchen Chaos, dass es profitabler ist als der Tod Tausender feindlicher Soldaten. Viele Nationen wollen nicht mit den "Unfllen" in Verbindung gebracht werden, die Staatsoberhupter erleiden, die ihnen nicht wohlgesonnen sind. In diesem Fall stellt der Assassine die 
perfekte Waffe dar. Assassinen sind Experten darin, ungesehen zu ihrem Opfer zu gelangen und es zu tten. Dabei kann es sich um einen ruhigen, unaufflligen Tod handeln, beispielsweise durch Gift, einen Dolchsto im Schlaf, eine Garotte oder blanke Hnde in einer Seitengasse oder einen Bogenschuss aus der Entfernung. Es kann auch ein lauter Tod sein: ein Gewehrschuss (oder mehrere), eine Bombe oder ein gut geplanter Unfall. Hauptsache, das Ziel ist tot. Professionelle Assassinen setzen sich dann rasch ab, whrend es politisch motivierten Assassinen egal ist, was mit ihnen geschieht. Ursprnglich stammt der Name von einer geheimen muslimischen Sekte, die von Hassan ben Sabbah im 11. Jahrhundert gegrndet wurde. Sie war eine militante Splittergruppe der Nizara Ismailiten, die daran glaubte, dass es ihre religise Pflicht war, ihre Feinde zu ermorden. Sie wurden als Hashhashin bezeichnet, ein arabisches 
Wort, das so viel wie "Haschisch-Fresser" bedeutet. Man dachte nmlich, die Angehrigen des Ordens wrden stets unter dem Einfluss der Droge stehen, wenn sie aufbrachen, um ihre Morde zu vollbringen. Die Sekte fasste zuerst in weiten Teilen von Syrien und Persien Fu und breitete sich dann ber einen weiten Teil des Mittleren Ostens aus, bis die Mongolen und Mameluken ihrem Treiben im 13. Jahrhundert ein Ende setzten.
Viele Assassinen betrieben das Studium der Anatomie und der Kruterkunde, um ihr Opfer noch effizienter tten zu knnen. Dadurch verfgten viele von ihnen ber weit reichende, medizinische Kenntnisse.





#TECH_Byzantine_Ingenuity
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^
^Diese Technologie stellt den Einstieg in den gesamten byzantinischen Technologiebaum dar. Sie kann weder mit anderen Zivilisationen getauscht noch an sie verkauft werden.
#DESC_TECH_Byzantine_Ingenuity
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^Kallinikos von Heliopolis, ein syrischer Flchtling, ist der byzantinische Brger, dem die Erfindung des Griechischen Feuers zugeschrieben wird. Wenn auch die exakte chemische Zusammensetzung dieser Substanz noch unbekannt ist, wissen wir, dass sie in einem Kessel erhitzt, dann durch einen Siphon gepumpt und schlielich einer Flamme ausgesetzt wurde. Als Auswirkung konnten die Griechen die brennende Flssigkeit (die auch in Verbindung mit Wasser noch brannte) ber groe Entfernungen schleudern. Dieser antike Flammenwerfer wurde auf eine Dromone montiert und zwang die gegnerische Marine dazu, sich um jeden Preis von der byzantinischen Flotte fernzuhalten. Durch diese geniale Erfindung blieb Konstantinopel fr Jahrhunderte von arabischer Belagerung verschont.





#TECH_Castle_Building
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^
^{Neue Fhigkeit:}  Straen knnen Brckenfhrungen ber Flsse bilden.
#DESC_TECH_Castle_Building
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^Burgen erfllten im mittelalterlichen Europa zahlreiche Funktionen. Einerseits stellten sie schwer zu berwindende Verteidigungszentren dar. Andererseits waren sie der Machtsitz der lokalen Adligen und dienten als Zentren der Verwaltung und der Gerichtsbarkeit. Da man in Burgen Nahrung und Vorrte lagern konnte, erstreckte sich ihr Einfluss auf ein groes, umliegendes Territorium. Doch nicht nur weltliche Herrscher bauten Burgen. Auch Kirchenfhrer lieen Burgen errichten, um eine strkere Machtbasis zu haben. Die frhen Burgen waren nicht viel mehr als eine hlzerne Palisade, die um ein paar Holzgebude lief, die auf einem Hgel errichtet waren. Vielleicht kam noch ein Wassergraben hinzu, aber das war es auch schon. Doch als Eduard der Bekenner im 11. Jahrhundert in England herrschte, war der Burgenbau bereits zu einer Kunst geworden. Hunderte Arbeiter und spezialisierte Handwerker errichteten riesige Steinfestungen an sorgfltig ausgewhlten Stellen.




#TECH_Defender_Of_Europe
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^{Neue Fhigkeit:}  Erlaubt die $LINK<Einberufung=GCON_Draft> von Brgern.

#DESC_TECH_Defender_Of_Europe
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^Nach dem Aufstieg des Islam begann sich Byzanz fr den Verteidiger Europas zu halten, da Konstantinopel mit seiner Lage am Bosporus sozusagen die Trennlinie zwischen dem europischen Kontinent und der islamischen Welt darstellte. Byzanz sah sich als letztes Bollwerk gegen die unglubigen, muslimischen Horden. Aus diesem Grund versuchte Byzanz, seinen Einfluss auf den gesamten stlichen Mittelmeerraum auszudehnen, die islamischen Handelsrouten zu stren und jegliche Invasion auf dem Seeweg unmglich zu machen. Auerdem versuchten die Agenten und Sldner von Byzanz, auf der ganzen arabischen Halbinsel Fu zu fassen. Byzanz war etliche Jahrhunderte relativ erfolgreich mit seiner Politik. Im Jahr 1071 gab es jedoch einen groen Rckschlag fr den Imperator Romanus Diogenes. Er wurde durch eine Armee der Seldschuken bei Manzikert besiegt. Das fhrte schlussendlich zur trkischen Eroberung fast all jener Gebiete, welche die heutige Trkei bilden und zu einem Verfall der Macht von Byzanz im Osten.


#TECH_Divine_Right
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#DESC_TECH_Divine_Right
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^Das Konzept des gttlichen Rechts besagt, dass die Monarchen als direkte Stellvertreter Gottes regieren. Deshalb sind sie keiner anderen Autoritt gegenber Rechenschaft schuldig auer Gott selbst. Gerichte, Richter und Rechtsprechung sowie die beherrschten Subjekte haben keinerlei Recht, den Knig in der Ausbung seines Rechts einzuschrnken. Wenn das von den Knigen fr sich beanspruchte Recht mit den Vorstellungen der Kirche in Konflikt geriet, kam es meist zu interessanten (und gewaltttigen) 
Auseinandersetzungen. Ironischerweise war das Konzept des Gttlichen Rechts zum guten Teil dafr verantwortlich, dass Kirche und Staat voneinander getrennt wurden, da jene Herrscher, die das Gttliche Recht fr sich beanspruchten, auch davon ausgingen, dass sie ber die kirchlichen Autoritten in ihrem Land herrschen konnten, egal was die Kirche dachte. Das Konzept des Gttlichen Rechtes kam zum ersten Mal im finsteren Mittelalter auf, als die Knige versuchten, jene Adlige in ihre Schranken zu weisen, die fr 
ihre Untersttzung zu viele Bedingungen stellten. Im 17. Jahrhundert hatte es viel von seinem Glanz verloren. Vermutlich sorgte Napoleon Bonaparte fr seinen endgltigen Untergang, als er bei seiner Krnung dem Papst die Krone entriss und sich selbst krnte. Dadurch nahm er Gott das Recht Herrscher zu ernennen und beanspruchte dieses Recht fr sich selbst.




#TECH_Early_Siegecraft
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#DESC_TECH_Early_Siegecraft
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^Der Bau immer mchtigerer Festungen machte es auch notwendig, Methoden zu finden, wie man sie berwinden konnte. Die ersten Festungen, die noch hauptschlich aus Holz bestanden, konnte man mit xten und Rammen bezwingen, doch als man begann, die Festungen aus Stein zu errichten, wurden neue Belagerungsmethoden erforderlich. Die Griechen entwickelten bereits im Jahr 399 v. Chr. Katapulte. Die Rmer bernahmen diese frhen Entwrfe und perfektionierten sie um 350 v. Chr. Die Rmer entwarfen auch die 
Ballista, im Prinzip eine Art riesige Armbrust, die Steine oder speerhnliche Bolzen verschieen kann. Dank dieser durch Spannkraft angetriebenen Belagerungsmaschinen konnte man nun die Mauern einer belagerten Stadt direkt angreifen, statt sich nur auf die Aushungerung der Verteidiger zu verlassen. Manchmal warf man auch tote oder verseuchte Tiere und Krper ber die Mauern, um Seuchen zur Ausbreitung zu verhelfen. Diese Praxis sorgte auch fr die Verbreitung des Schwarzen Todes in Europa. Ein Khan der Goldenen Horde namens Yanibeg belagerte Kaffa, eine Handelskolonie des italienischen Stadtstaates Genua am Schwarzen Meer im Jahr 1345. Ein Teil seiner Strategie bestand darin, die Leichen von Pestopfern in die Stadt zu katapultieren. Man versuchte die Leichen so rasch wie mglich zu entsorgen, doch die Pest konnte Fu fassen und verbreitete sich dann ber die Handelsrouten Genuas weiter. 

#TECH_Banking
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#DESC_TECH_Banking
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^Das englische Wort "Exchequer" kommt vom lateinischen Wort fr "Schachbrett", da die offiziellen Dokumente der Schatzmeister mittelalterlicher Regierungen, in denen Ertrge und Schulden erfasst waren, von einem schachbrettartigen Muster berzogen waren. Der erste Exchequer wurde von Henry I. in England eingefhrt. Seine Aufgabe war es, die knigliche Schatzkammer zu verwalten. Auerdem gab es ein eigenes Hohes Gericht, das sich ausschlielich um wichtige finanzielle Dispute kmmerte.


#TECH_Heavy_Cavalry
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#DESC_TECH_Heavy_Cavalry
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^Das Byzantinische Reich musste sich mit einem Problem herumschlagen, von dem man in den westlichen Reichen Europas noch nichts gehrt hatte: extrem wendigen Bogenschtzen zu Pferd, die in groen Zahlen angriffen. Infanterie, die versuchte, sich ihnen entgegenzustellen, wurde rasch umkreist und abgeschlachtet. Es gab bereits damals Kavallerieuntersttzung, wobei die Kavalleristen die Rolle der Spher und des Flankenschutzes bernahmen, doch das reichte bei weitem nicht aus. Die Entwicklung des $LINK<Kataphrakten=PRTO_Rider> war die Antwort auf das Problem. Der Kataphrakt war ein schwer bewaffneter Reiter, der mit Schockwaffen und einem Bogen kmpfte. Sowohl Pferd als auch Reiter waren schwer gepanzert und so vor den gegnerischen Bogenschtzen gut geschtzt. Dank des Bogens konnte der Kataphrakt das Feuer erwidern, sich mit Lanze und Schwert in den Nahkampf strzen und den Gegner rasch niedermetzeln. Die schwere Rstung bot auch Schutz vor gegnerischer Infanterie. Der Kataphrakt war auch das Vorbild fr die schwer gersteten Ritter, die im spteren Mittelalter im westlichen Europa so populr wurden.




#TECH_Improved_Siegecraft
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#DESC_TECH_Improved_Siegecraft
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^Die Burgen gewannen immer mehr an Gre, und die Baumeister erweiterten sie um immer hochwertigere Verteidigungsanlagen. Bald waren die Belagerungsmaschinen, die man vom Rmischen Reich bernommen hatte, nicht mehr in der Lage, diese Verteidigungen zu knacken. Die ultimative Belagerungswaffe, die noch kein Schiepulver verwendete, war das Trebuchet. Es war eine Art Katapult, das nicht durch Spannkraft, sondern durch ein Gegengewicht arbeitete. Das normale Trebuchet konnte einen Stein von 30 Pfund Gewicht bis zu 200 Meter weit schleudern. Es gab auch extrem massive Trebuchets, die ein Gewicht von bis zu 660 Pfund verschleudern konnten. Auerdem entwickelte man spezielle Belagerungstechniken. Man setzte Bohrer und Schrauben ein, um sich durch Mauern zu bohren und Hebel, mit denen man Steine auseinander sprengen konnte. Die dramatischste Mglichkeit, eine Mauer zum Einsturz zu bringen, war der Tunnelbau. Dazu grub man Schchte unter Mauern und Trme und brannte dann die absttzenden Holzbalken nieder. Das zusammenstrzende Erdreich fhrte auch zum Einsturz der Mauern. Die einzige Mglichkeit gegen diese Taktik vorzugehen bestand darin, als Verteidiger selbst einen Tunnel voranzutreiben und zu versuchen, den Tunnel der Gegner zu treffen. Das fhrte oft zu tdlichen Kmpfen in den engen, praktisch nicht erhellten Tunneln.




#TECH_Intelligence_Operations
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#DESC_TECH_Intelligence_Operations
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^Byzanz war auf praktisch allen Seiten von Feinden umringt, die nach seinem Reichtum gierten. Oft war es nicht mglich, berall dort Armeen ins Feld zu schicken, wo man mit einem Angriff rechnete. Um seine weit verstreuten Besitztmer zu schtzen, errichteten die Byzantiner ein umfangreiches Spionagenetzwerk. Diese frhen Spione gestatteten es den Byzantinern, frhzeitig Informationen ber Truppenstrken und Aufenthaltsorte zu erfahren. Des Weiteren fanden sie so heraus, was in den Stdten und Hauptstdten ihrer Feinde vor sich ging, konnten Bestechungen zahlen, um Feinde vom Angriff abzuhalten, und es ermglichte ihnen kleine Angriffe auf wichtige Einrichtungen und Infrastruktur des Feindes, die weit von den Streitkrften des Imperiums entfernt waren.




#TECH_Jihad
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#DESC_TECH_Jihad
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^Das Wort Dschihad bedeutet "Kampf/Auseinandersetzung", obwohl es oft als "Heiliger Krieg" bersetzt wird. Im Verlauf der Geschichte des Islams wurde es schon auf die unterschiedlichste Weise interpretiert. Im Mittelalter war dies die gttliche Weisung, gegen die Staaten der Unglubigen und ihre Herrscher Krieg zu fhren und ihre Bewohner zum Islam zu konvertieren (wenn ntig mit Gewalt). Doch auch im mittelalterlichen Islam wurde der Dschihad ebenfalls als Kampf des Individuums verstanden, um Versuchung und Snde zu widerstehen. Militrische Auseinandersetzungen wurden oft Dschihads genannt. So wurde die Berber-Invasion von Spanien als Dschihad bezeichnet, wie auch der Angriff der Sarazenen in Frankreich. Selbst moderne Kriege wie der afghanische Guerillakrieg gegen die Sowjetunion im Jahre 1979 wurden als Dschihad bezeichnet. In letzter Zeit haben islamische Terroristen ihre Anschlge, die sie sowohl gegen Moslems als auch gegen andere ausfhren, als Dschihad bezeichnet, um sich das Mntelchen gttlicher Legitimation umzuhngen.



#TECH_Lost_Roman_Secrets
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#DESC_TECH_Lost_Roman_Secrets
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^Whrend des bergangs zum ersten geteilten Imperium und dem Verfall des westlichen Imperiums gingen zahlreiche architektonische Geheimnisse der Rmer fr Byzanz und Europa im Allgemeinen verloren. Um der Bevlkerung erneut jene Bedingungen zu bieten, an die sie schon gewohnt war, musste Byzanz jene Techniken neu entdecken, die einst allgemeines Wissen waren, beispielsweise den Bau von Aqudukten. Dennoch sollte es bis zum 18. Jahrhundert dauern, bis der durchschnittliche Europer wieder jenen Lebensstandard genieen durfte, der fr einen Rmer an der Tagesordnung war.




#TECH_Map_Making
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^{Neue Fhigkeit} Ermglicht Handel mit Weltkarten
^{Neue Fhigkeit} Ermglicht Handel mit Informationen
#DESC_TECH_Map_Making
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^Landkarten liefern eine schematische Darstellung eines Gebiets und dokumentieren die Gelndeeigenschaften sowie die Lage von Stdten und anderen wichtigen
Standorten. Die ersten Landkarten waren in Tontafeln eingraviert und wiesen den babylonischen Steuereintreibern den Weg zu den Lndereien, die sie aufsuchen
mussten. Zu dieser Zeit hatten auch die Chinesen bereits mit der kartografischen Erfassung ihres Reiches begonnen, mit dem Unterschied, dass diese Karten auf
Seidenstoff gezeichnet waren. Zwischen 600 und 200 vor Christus fertigten die Griechen verschiedene Landkarten der bekannten Welt an, einschlielich der
ersten Landkarte, die ein primitives System der geografischen Lngen- und Breitengrade zeigte. Diese frhen Landkarten wurden hauptschlich von Hndlern
und Kaufleuten verwendet. Seefahrer, deren Routenplanung oft nur auf den Erzhlungen beruhte, die sie whrend ihrer frheren Reisen aufgeschnappt hatten,
zogen den grten Nutzen aus der Kunst der Kartografie.





#TECH_Medieval_Combat
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#DESC_TECH_Medieval_Combat
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^Nach dem Zusammenbruch des Rmischen Reiches in Europa und dem Verlust der Legionen mussten die kleinen Adligen bald erkennen, dass die geordneten Taktiken der Rmer eine deutlich effizientere Art der Kriegsfhrung waren, als die wilden Horden der Kelten und anderer Stmme an den Tag legten. Es war daher nicht verwunderlich, dass man versuchte, diese Art der Kriegsfhrung nachzuahmen. Da fr den durchschnittlichen Europer jener Zeit die Bande der Verwandtschaft und der Heimattreue strker waren als die Gebundenheit an einen Staat, bestanden die meisten mittelalterlichen Einheiten aus Einheiten, die aus einer Gegend rekrutiert und vom rtlichen Adligen befehligt wurden. Diese Einheiten konnten einerseits den ausufernden Aktivitten von Banditen Einhalt gebieten, die sich nach dem Zerfall des Reiches gebildet hatten, und sie konnten auch in einer greren Armee eines mchtigeren Adligen dienen, falls es erforderlich war. Sie waren in verschieden Kampftechniken erprobt und verfgten ber eine Disziplin, 
die zwar noch nicht jene der Legionen erreichte, aber der Taktik des wilden Ansturms, wie sie bis dahin blich gewesen war, dennoch haushoch berlegen war. Als man begann, die allgemeine Infanterie mit schwerer Rstung auszustatten, bis dahin undenkbar, weil schwere Rstungen in Europa nur fr Ritter aufwrts reserviert waren, hatte Europa einen wichtigen Schritt getan, da die schweren Rstungen den Futruppen halfen, entscheidend lnger zu berleben. Das fhrte zu einer Kultur des Krieges in Europa, bei der auch einfache Bauern und nicht nur Adlige in den Armeen Dienst taten, und es ebnete den Weg fr stehende Berufsheere.




#TECH_Mercantilism
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^Wohlstand sorgt fr die Umwandlung von Schilden zu Gold im Verhltnis 8:1. Sobald Ihre Zivilisation den Merkantilismus erlernt hat, verbessert sich die Umtauschrate zu 4:1.
#DESC_TECH_Mercantilism
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^Der Merkantilismus wurde eingefhrt, nachdem die mittelalterlichen Staaten von Europa zu echten Nationen im heutigen Sinn wurden. Es handelt sich dabei um eine Weltanschauung, die besagt, dass jeder wirtschaftliche Handel ein Nullsummenspiel ist (dass es also immer einen Gewinner und einen Verlierer gibt). Deswegen mssen Regierungen auch Auenhandel und Beschftigung streng kontrollieren und auf offensive Weise dafr sorgen, Kolonien zu begrnden und eigene Waren auf fremden Mrkten profitabel zu 
verkaufen. Schlussendlich besagte der Merkantilismus auch, dass der Reichtum dem Vorrat an Gold, Silber oder eben jener Whrung, die in dem Land verwendet wurde, entsprach. Der Merkantilismus bestand bis zum 18. Jahrhundert. Dann wurde er von Adam Smith und anderen liberalen Denkern in England und Frankreich anhand zahlreicher Kritikpunkte auseinandergenommen.




#TECH_Milling
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#DESC_TECH_Milling
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^Mhlen sind die ltesten industriellen Maschinen. Sie stellen eine der ersten Mglichkeiten dar. Wind, Wasser und andere natrliche Ressourcen als Kraftquelle statt der reinen Muskelkraft einzusetzen, um anstrengende und sich stets wiederholende Ttigkeiten wie das Mahlen von Korn auszufhren. Die grundlegende Idee ist ganz einfach. Eine Reihe von Rdern und Gestngen wird durch natrliche Kraft angetrieben (der Strom eines Flusses, der Wind). Das erste Rad bermittelt dabei die Kraft ber mehrere Gestnge und Rder an das letzte, an dem jener Mechanismus befestigt ist, der die Arbeit ausfhrt, wie beispielsweise ein Mhlstein, der Korn zu Mehl zermalmt. Mhlen konnten leicht errichtet werden, wenn man ber die entsprechenden Plne verfgte. Mittelalterliche Frsten ermglichten den Bau von Mhlen in ihren Lndereien oft nur unter strenger Aufsicht, und die Leibeigenen und Bauern des Frsten durften oft nur Mhlen im Besitz desselbigen verwenden. Mhlentechnologie wird auch noch heute verwendet. Sie stellt die Grundlage der Industrie dar.



#TECH_Monasticism
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#DESC_TECH_Monasticism
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^Whrend des finsteren Mittelalters kamen viele christliche Geistliche zu der Ansicht, dass der Rckzug von der in Ungnade gefallenen Welt der einzige Weg war, die eigene geistige Reinheit zu erhalten und Bue zu tun. Manche Mnchsorden verlieen sich auf Spenden und uere Untersttzung, um ihre Arbeit zu tun; andere waren in jeder Beziehung Selbstversorger.
^Ein weiteres wichtiges Element bestand darin, einen bestimmten Heiligen zu ehren, der fr diese Gruppe von Mnchen oder Nonnen von besonderer Bedeutung zu sein schien. Die beiden einflussreichsten Mnchsorden waren die Dominikaner, die sich dem Lernen und der theologischen Forschung verschrieben hatten (der groe katholische Theologe Thomas von Aquin war ein Dominikaner) und die Franziskaner, die einen Schwur der Armut abgelegt hatten. Dieser Orden stellte vermutlich die grten Ansprche an seine Mitglieder.



#TECH_Norse_Tradition
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#DESC_TECH_Norse_Tradition
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^Der Lebensstil und die Gesellschaft der Wikinger unterschied sich dramatisch von anderen europischen Zivilisationen. hnlich wie die germanischen und gallischen Stmme der Rmerzeit stellten die Wikingernationen nicht wirklich einen fest zusammen gehrenden Staat dar. rtliche Kriegsfrsten und Huptlinge beanspruchten oft den Titel eines Knigs fr sich, auch wenn sie nur ber ein paar Drfer und Ansiedlungen herrschten. Die Weitergabe von Macht und Titel an den ltesten Sohn war praktisch unbekannt. Beinahe alle Titel und mter wurden durch eine Wahl vergeben. Das fhrte oft zu sich dramatisch wandelnden Machtblcken und brutalen Brgerkriegen. Es war an der Tagesordnung, dass Wahlen und damit Herrschaftsansprche angezweifelt wurden.
^In den Lndern der Wikinger begann sich das Christentum erst im 10. Jahrhundert n. Chr. auszubreiten. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand ihre Religion aus einer heidnischen, kriegerischen Mythologie. In dieser Mythologie mischten sich die Gtter und Riesen oft in die Geschicke der Sterblichen ein, und die sterblichen Krieger konnten sich nach ihrem Tod auf eine Ewigkeit des Feierns und Kmpfens in den Hallen von Walhalla freuen. Ebenso wie das Christentum war die nordische Mythologie vom Konzept der Apokalypse geprgt und sagte eine groe Schlacht am Ende der Welt voraus. Nach der Schlacht wrde Baldur, ein mildttiger und friedfertiger Gott, wieder belebt werden, der alle Snden vergeben und die Guten und Rechtschaffenen an seine Seite holen wrde. Die hnlichkeiten zwischen dieser Mythologie und den Konzepten in der Offenbarung des Christentums erklren vielleicht auch, warum sich das Christentum so mhelos in den nordischen Lndern ausbreiten konnte.



#TECH_Parliament
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#DESC_TECH_Parliament
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^Das englische Parlament entstand, als die Barone und anderen Adligen Englands versuchten, die Macht der Magna Carta zu strken. Knig Johns Sohn Heinrich hatte beschlossen, die Magna Carta auf die Probe zu stellen und Steuern zu verabschieden, ohne sich mit seinen Adligen zu beraten. Prompt wurde Heinrich von den Adligen gestrzt, so wie es gem der Magna Carta auch ihr Recht war.
^Statt jedoch einen neuen Knig zu krnen, erweiterten die Barone das Konzil der Lords, das in der Carta beschrieben war und nahmen Vertreter anderer Klassen des englischen Adels und der englischen Gesellschaft auf. Natrlich waren damit keine Vertreter der Bauern und anderer niederer Stnde gemeint. Die Lords, die normannisches Franzsisch als neue Hofsprache einfhrten, nannten ihr Konzil "Parliament", in Anlehnung an das franzsische Wort "Parler" ("sprechen). Das neue Parlament hatte nur ein Jahr Bestand. Heinrichs Sohn Edward hob eine Armee aus und strzte die Barone. Doch nach der Entscheidungsschlacht war Edwards Position noch immer stark geschwcht. So hatte er keine andere Wahl, als dem Parlament das Recht zuzugestehen, Steuergesetze zu beschlieen. Auerdem hatte nur das Parlament das Recht, Gesetze aufzuheben, die es verabschiedet hatte. Das war zweifellos ein entscheidender Tag in der politischen Geschichte Europas. Die Magna Carta hatte die Macht der Knige nur theoretisch beschrnkt und die Rechte der Beherrschten gesichert. Die nur von kurzem Erfolg gekrnte Rebellion der Barone hatte die Macht der Magna Carta in die Praxis umgesetzt.

#TECH_Polearms
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#DESC_TECH_Polearms
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^Lange Klingen, die auf Stangen montiert sind, wurden seit den Zeiten von Alexander dem Groen als Waffen eingesetzt. Die mittelalterlichen Stangenwaffen waren keine neue Erfindung, allerdings entstanden in dieser Zeit zahlreiche Variationen der klassischen Stangenwaffe. Die Piken die von den Hopliten der Makedonier eingesetzt wurden, waren sehr effektiv, feindliche Formationen abzuhalten. Doch ihr Einsatzgebiet war beschrnkt. Sobald es dem griechischen Krieger gelungen war, einen feindlichen Reiter mit seiner Stangenwaffe vom Pferd zu holen, musste er zu Schwert oder Kurzspeer wechseln, um ihn endgltig zu erledigen. Die mittelalterlichen Stangenwaffen hatten eine mehrteilige Klinge, von der jeder Teil einem eigenen Zweck diente. So konnte man damit Reiter vom Pferd holen oder Gegnern ihre Schilde entreien und sie dann tten. Viele exotische Stangenwaffen verbreiteten sich in Europa. Recht beliebt war der Rossschinder, der einen brutalen, gekrmmten Haken hatte, der auf der stumpfen Seite einer einseitig scharfen Axtklinge montiert war. Der Soldat konnte den gegnerischen Ritter mit dem Haken vom Pferd holen und seinen gefallenen Feind dann mit der Klinge tten.


#TECH_Professional_Armies
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#DESC_TECH_Professional_Armies
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^Berufsarmeen bestehen aus Leuten, die sich hauptberuflich nur mit dem Kriegshandwerk beschftigen. Deswegen mssen sie auch stndig bezahlt werden, um sie zu erhalten. Die einzige Person, die sich so etwas in einem mittelalterlichen Knigreich leisten konnte, war der Knig. Die Adligen waren ziemlich besorgt ber die Tatsache, dass der Knige ber eine groe, erfahrene Militrstreitkraft verfgte, die er jederzeit einsetzen konnte.
^Doch der Aufstieg der Berufsarmeen war in vielerlei Hinsicht die Schuld der Adligen. Der klassische Feudalismus beruhte auf dem Prinzip, dass jeder Adlige die Brger und Bauern seiner Vasallen fr seine Armeen ausheben konnte. Die Dauer dieses Militrdienstes unterlag dabei keiner Zeitbeschrnkung. Das gefiel den Adligen nicht, und so drngten sie auf eine Lsung, bei welcher der Dienst wesentlich strker eingeschrnkt war. So sollten die Bauern nur 40 Tage am Stck in der Armee dienen. Doch 40 Tage 
waren viel zu kurz, um ungebildete Bauern zu Soldaten auszubilden. Deswegen nahmen die Herrscher das Recht nicht in Anspruch und lieen es sich stattdessen mit Gold abgelten, das sie wiederum verwendeten, um Berufsoldaten einzustellen und auszubilden. Dadurch wuchs auch die Macht der Knige in Europa, da sich die Idee immer weiter verbreitete. Die Knige erkannten nmlich, dass eine Berufsarmee eine vielfach grere Vasallenarmee oft mhelos besiegen konnte.

#TECH_Religious_Persecution
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#DESC_TECH_Religious_Persecution
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^Die religise Verfolgung ist so alt wie die Religion selbst. In Europa war sie vor allem ab dem 6. Jahrhundert n. Chr. verbreitet, da die Kirche etliche orthodoxe Lehrmeinungen verbreiten und durchsetzen wollte. Als die Kirche begann, nicht nur geistige, sondern auch weltliche Bereiche des Lebens zu beherrschen, wurde die religise Verfolgung zum politischen Werkzeug. Das Kirchengesetz gab der Kirche nmlich das Recht, den Besitz der Hretiker oder Exkommunizierten zu beschlagnahmen. Katholische Herrscher sahen sich verpflichtet, Kreuzzge gegen die Moslems und gegen christliche Splittergruppen zu finanzieren. Oft gestattete der Papst es auch, dass sie Gold statt Truppen schickten. Viele Monarchen taten das dann, und damit hatte die Kirche eine ausgezeichnete Mglichkeit entdeckt, den weltlichen Herrschern Europas mehr Gold als den Zehnt abzuknpfen.

#TECH_Seafaring
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^{Neue Fhigkeit:}  $LINK<Hfen=BLDG_Harbor> knnen durch $LINK<Meeres-Gelndefelder=TERR_Sea> miteinander $LINK<verbunden=GCON_Trade> werden.

#DESC_TECH_Seafaring 
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^Die Langschiffe der Wikinger befuhren den Atlantik fr beinahe zwei Jahrhunderte, um neue Gelegenheiten zum Handel, zur Kolonisation und zur Plnderung zu entdecken. Die Langschiffe selbst waren ein Wunderwerk der Schiffsbaukunst, ein einfaches, aber elegantes Design, das die brutalen Strme des Nordens berstehen konnte und es den Wikingern ermglichte, zahlreiche Monate auf See zu bleiben, ohne nach Hause zurckzukehren.


#TECH_Seamanship
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#DESC_TECH_Seamanship
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^Der Handel im Mittelmeer und im Atlantik machte es erforderlich, dass die europischen und islamischen Zivilisationen die Techniken der Seefahrerei weiterentwickelten, die von ihren Vorvtern begrndet worden waren. Doch die meisten Fortschritte am Design der rmischen Galeere waren nur minimal und keineswegs revolutionr. Wichtige Durchbrche ereigneten sich erst in der Renaissance, als die groen Handelsstdte Venedig und Genua vllig neue Schiffstypen entwickelten und versuchten, Gebiete jenseits des Mittelmeers zu erschlieen. Im Mittelalter gab es einen regen Handel zwischen den islamischen Dynastien und Indien, die viel zum Reichtum der Sultane beitrugen. Sowohl die Christen als auch die Moslems waren von den Gewrzen, Parfums und Edelsteinen des Ostens begeistert. Der Seehandel wurde vom Islam dominiert, bis in Europa das Zeitalter der Entdeckungen begann.

#TECH_Smithing
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#DESC_TECH_Smithing
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^Die Schmiedekunst ist die Kunst, erhitztes Metall zu formen, blicherweise mit Hammer und Amboss. Im Mittelalter war vor allem der einfache Schmied gefragt, der alltgliche Werkzeuge und Hufeisen aus Eisen fertigte. Doch es gab auch begabte Silberschmiede, die auergewhnlichen Schmuck aus dem edlen Metall schufen. Die Wikinger waren Meister der Metallbearbeitung. Angelschsische Brger whlten oft ihren Beruf als Nachnamen. Es ist also nicht verwunderlich, dass auch zum heutigen Zeitpunkt Smith noch einer der am weitesten verbreiteten Nachnamen ist.

#TECH_The_Middle_Class
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#DESC_TECH_The_Middle_Class
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^Eine der wichtigsten gesellschaftlichen Vernderungen im Mittelalter war das Entstehen der Mittelschicht. Diese nicht adligen Brger waren nicht an ein bestimmtes Land gebunden und verdienten ihren Lebensunterhalt unabhngig von der Gnade des rtlichen Adligen. Die Adligen sahen im wachsenden Mittelstand eine Gefahr fr ihre Macht, doch sie konnten nichts gegen seine immer strkere Zunahme tun. Die Mittelschicht begann erst in der Renaissance an politischem Einfluss zu gewinnen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Knstler und Handwerker bereits so zahlreich, dass man sie einfach nicht mehr ignorieren konnte. Doch die mittelalterlichen Ursprnge der Mittelschicht, vor allem in England, wo die Tradition der Yeomen bereits zur teilweisen Unabhngigkeit bestimmter Bauern von ihren Lords fhrte, legten den Grundstein fr unsere moderne Gesellschaft.

#TECH_Viking_Sagas
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#DESC_TECH_Viking_Sagas
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^
Die Saga oder das epische Gedicht war das wichtigste Mittel zur Aufzeichnung der Geschichte der Wikinger. Das erste derartige Epos in Schweden war die "Beowulf-Saga". Sie beschreibt auf fantastische Art und Weise, welche politischen Ereignisse dazu fhrten, dass Schweden zum ersten Mal geeint wurde. In den norwegischen Kolonien in Island entstanden zahlreiche derartiger Sagas, aus denen man viele Details ber die Geschichte und Gesellschaft der Wikinger lernen kann. Diese Sagas wurden hauptschlich im 13. Jahrhundert n. Chr. geschrieben und beschreiben die Anfnge einer geeinten Wikingergesellschaft. Im Gegensatz zu anderen altertmlichen Texten (beispielsweise jenen der Englnder und Franzosen) werden dabei nicht die Schicksale von epischen Helden, sondern die von einfachen Menschen beschrieben.
^Heutzutage sind beispielsweise die Saga von Egil und die Saga von Nial noch immer sehr beliebt. In der ersten geht es um einen Bauern und Krieger, dessen Blutfehde mit seinen Nachbarn ihn dazu treibt, zum Gesetzlosen zu werden. Schlussendlich versinkt er in Armut und Tod. Die zweite Saga ist die Geschichte zweier Brder, deren familire Verpflichtungen sie in einen Kreislauf der Rache stoen, der zahlreiche Generationen umspannt und Dutzende von Leben kostet. Beide Sagas beschreiben das islndische Rechtssystem, gewhren einen historischen Einblick und sind natrlich spannend zu lesen.

#TECH_Western_Church
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#DESC_TECH_Western_Church
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^Im frhen 11. Jahrhundert n. Chr. fhrten die Spannungen zwischen der stlichen Kirche (mit ihrem Sitz in Konstantinopel) und der Rmischen (westlichen) Kirche zum offenen Bruch. Wachsende Auffassungsunterschiede in der Doktrin, vor allem ber die genaue Natur von Christus' gttlicher Herkunft, spiegelten politische Auseinandersetzungen wider, die auf fundamentalen Unterschieden zwischen den beiden Kirchen beruhten. So wurzelte die Ostkirche auf der griechischen Kirche und Tradition und die Westkirche auf dem Erbe des Rmischen Reiches. Auerdem war die Ostkirche viel direkter in den Kampf gegen den Islam verstrickt und daher der Ansicht, dass diese Last, die sie trug, ihrer Stimme auch mehr Gewicht geben msse, wenn es galt zu entscheiden, wie die Affren der Kirche zu regeln wren. Im Jahr 1054 exkommunizierten sich der Patriarch von Konstantinopel und der Papst gegenseitig und machten so den Bruch der beiden Kirchen offiziell. Das Schisma wurde ein paar Jahrzehnte spter vertieft, als katholische Kreuzritter, die der Papst ins Heilige Land geschickt hatte, unterwegs Konstantinopel plnderten. Die beiden Kirchen sind bis zum heutigen Tag nicht wieder vereint.


; END ADVANCES____________________________________________________________________________________ END ADVANCES



; RESOURCES_______________________________________________________________________________________________RESOURCES


; _____________________________________________Strategic Resources___________________________________________
#GOOD_Quarry
^
^
^Ein [Steinbruch] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die bentigt wird, um Wunder und Gebude in Stdten zu errichten.
^
^Steinbrche sind immer auf der Karte sichtbar, und man kann sie in
$LINK<Hgeln=TERR_Hills> und $LINK<Bergen=TERR_Mountains> finden.
#DESC_GOOD_Quarry
^
^
^Der Steinbruch war die gebruchlichste Methode, um Gestein im Mittelalter abzubauen. Die lteste Technik war der Tagebau. Im Prinzip grub man einfach ein Loch am Fu eines Hgels, von dem man wusste, dass dort brauchbares Gestein zu finden war. Steinmetze und Arbeiter gruben die grten Trmmer aus, die dann spter bearbeitet wurden. Der Steinbruch war uerst ineffizient, und es wurde viel Material und Arbeitskraft vergeudet, um den Weg zu dem Gestein freizurumen, das man abbauen wollte. Bis jedoch der Untertagebau entwickelt wurde, waren Steinbrche uerst wichtig und begehrt. So war es fr einen Adligen uerst wichtig, einen Steinbruch auf seinem Land zu haben. Wenn ein Adliger selbst keinerlei Verlangen versprte, eine neue Burg auf seinem Land zu errichten, konnte er oft einen hohen Preis fr den Verkauf des Rechtes, auf seinem Land Gestein abzubauen, erzielen.

#GOOD_Tar
^
^
^[Teer] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die bentigt wird, um Wunder und Gebude in Stdten zu errichten.
^
^Teer ist immer auf der Karte sichtbar. Man kann ihn in 
$LINK<Ebenen=TERR_Plains>, $LINK<Weideland=TERR_Grassland> oder $LINK<Smpfen=TERR_Marsh> finden.


#DESC_GOOD_Tar
^
^
^Wenn Kohle oder andere Ablagerungen mit hohem Kohlenstoffanteil im Vakuum erhitzt werden, entsteht Teer. Das kann beispielsweise in unterirdischen Einschlssen geschehen. Teer lsst sich sowohl am Bau als auch fr militrische Zwecke vielseitig einsetzen. So dient er beispielsweise als Klebstoff und als Brennmaterial fr das berhmte Griechische Feuer.


#GOOD_Wool
^
^
^[Wolle] ist ein $LINK<Luxusgut=GCON_ResourcesL>, das zufriedene Brger glcklich macht. Dazu muss die Stadt einen
$LINK<Handelsweg=GCON_Trade> zu der Ressource haben, entweder ber eigene oder fremde $LINK<Handelsrouten=GCON_Trade>.
^
^Wolle ist immer auf der Karte sichtbar. Man kann sie im $LINK<Weideland=TERR_Grassland>, in $LINK<Ebenen=TERR_Plains>, $LINK<Hgeln=TERR_Hills> und $LINK<Bergen=TERR_Mountains> finden.
#DESC_GOOD_Wool
^
^
^Wolle ist das abgeschorene Fell von Schafen und war im Mittelalter von groer wirtschaftlicher Bedeutung. Man konnte warme Kleidung aus ihr herstellen, die auch im Regen warm blieb. Auerdem kann sie leicht geflickt oder gefrbt werden und ist ziemlich billig und widerstandsfhig.

#GOOD_Coal
^
^
^[Kohle] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die nicht in diesem Szenario verwendet wird. Sie wird hier nur aufgefhrt, um unntige Funktionen zu berdecken.
#DESC_GOOD_Coal
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]



; _______________________________________________Bonus Resources_______________________________________________




; END RESOURCES ______________________________________________________________________________END RESOURCES
















; TERRAIN ____________________________________________________________________________________TERRAIN

#TERR_Desert
^
^[Wsten] sind trockene Landstriche mit einem jhrlichen Niederschlag von weniger als 250 mm. In dieses Szenario kann man keine Stdte in die Wsten errichten.


#TERR_Plains
^[Ebenen] sind sehr groe offene Landflchen, in denen man gewhnlich nur wenige Bume, dafr aber eine ppige Strauch- und Grasvegetation vorfindet.
^
^Ebenen-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Wild=GOOD_Game>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>,
$LINK<Teer=GOOD_Tar>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>,
$LINK<Wein=GOOD_Wine>, oder
$LINK<Wolle=GOOD_Wool>.



#TERR_Grassland_with_Shield
^Die Landstriche zwischen den Wsten und Wldern in Gebieten mit gemigtem oder tropischem Klima werden oft als [Weideland] genutzt und enthalten manchmal ntzliche
Ressourcenvorkommen. Auf der Karte sind sie an den Steinhaufen erkennbar. Sie erzeugen je ein $LINK<Schild=GCON_Shields>, wenn sie innerhalb eines
$LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschaftet werden.
^Weideland-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>,
$LINK<Teer=GOOD_Tar>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>,
$LINK<Wein=GOOD_Wine>, oder
$LINK<Wolle=GOOD_Wool>.



#TERR_Grassland
^Die Landstriche zwischen den Wsten und Wldern in Gebieten mit gemigtem oder tropischem Klima werden meist als [Weideland] genutzt.
^
^Weideland-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>,
$LINK<Teer=GOOD_Tar>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>,
$LINK<Wein=GOOD_Wine>, oder
$LINK<Wolle=GOOD_Wool>.



#TERR_Tundra
^
^Die kalten, unwirtlichen Polargebiete der [Tundra] sind in diesem Szenario vllig unpassierbar.



#TERR_Hills
^[Hgel] entstehen aus so genannten rollenden Landschaften, also Dnen, die meist durch ein Hindernis wie einen Berg oder Felsbrocken gestoppt werden und sich
dann verfestigen.
^
^Hgel-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Kohle=GOOD_Coal>,
$LINK<Gold=GOOD_Gold>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>,
$LINK<Weihrauch=GOOD_Incense>,
$LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry>,
$LINK<Wein=GOOD_Wine>, oder
$LINK<Wolle=GOOD_Wool>.

#TERR_Mountains
^[Berge] sind zumeist recht groe Gelndeerhebungen, die in der Regel aus einer kettenfrmigen Anordnung zerklfteter Gipfel und Tler bestehen.
^
^Berg-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Kohle=GOOD_Coal>,
$LINK<Gold=GOOD_Gold>,
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>, oder
$LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry>.



#TERR_Forest
^[Wlder] sind grere, dicht mit Bumen und ppiger Bodenvegetation bewachsene Landflchen.
^
^Wald-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Pelz=GOOD_Furs>,
$LINK<Wild=GOOD_Game>,
$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>,
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>, oder
$LINK<Seide=GOOD_Silk>.


#TERR_Jungle
^
^[Dschungelgebiete] sich ber weite Teile des Erdquators. Auf diesen Gelndefeldern knnen $LINK<Krankheitserreger=GCON_Disease> beheimatet sein.
^
^Dschungel-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Kohle=GOOD_Coal>,
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Seide=GOOD_Silk>, oder
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>.

#TERR_Coast
^[Kstengewsser] sind vergleichsweise flache Gelndefelder, die sich am Ufer des Festlandes erstrecken. Zu Beginn des Spiels besteht fr alle Marineeinheiten, die sich zu weit
von der Kste entfernen, das Risiko, in den gefhrlichen Tiefen des Meeres zu versinken. Nach der Erforschung der $LINK<Seefahrer=TECH_Seafaring> gilt dies jedoch nicht mehr.
^Ksten-Gelndefelder knnen $LINK<Fischvorkommen=GOOD_Fish> enthalten.

#TERR_Sea
^Das [Meer] ist eine erhebliche Barriere fr $LINK<Handel=GCON_Trade> und Reisen, zumindest bis zur Erforschung der $LINK<Seefahrer=TECH_Seafaring>.
^
^In Meeres-Gelndefeldern findet man
$LINK<Wal-=GOOD_Whales> oder
$LINK<Fisch=GOOD_Fish>.



#TERR_Ocean
^
^$LINK<Handel=GCON_Trade> und Schiffsbewegung sind in diesem Szenario ber [Hochsee-Gelndefelder] hinweg nicht mglich.



#TERR_River
^[Flsse] flieen nicht [durch] Gelndefelder, sondern immer an deren Rand entlang. Jedes Feld, das an einen Fluss grenzt, produziert eine Extraeinheit $LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce>, wenn es sich innerhalb eines $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befindet und von einem Bautrupp bewirtschaftet wird. Auerdem enthalten Flsse Swasser und ermglichen daher die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation> angrenzender Felder.


#TERR_Fresh_Water_Lake
^
^[Seen] sind von Festland umgebene stehende Gewsser. Sie enthalten Swasser, das fr die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation> benachbarter Gelndefelder notwendig ist. 


#TERR_Marsh
^
^Als [Sumpf] bezeichnet man tiefer gelegene Gebiete mit feuchtem Boden oder flachem stehenden Wasser. Die faulige Umgebung in einem Sumpf kann manchmal $LINK<Krankheiten=GCON_Disease> verursachen.
^
^Im Sumpf findet man mglicherweise
$LINK<Wild=GOOD_Game>,
$LINK<Fisch=GOOD_Fish>, oder
$LINK<Teer=GOOD_Tar>.

; END TERRAIN______________________________________________________________________________________END TERRAIN
















; Government Types________________________________________________________ Government Types



; END GOVTS______________________________________________________________________END GOVTS













; Terrain Improvements___________________________________________________________Terrain Improvements


#TFRM_Irrigation
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^
^Eine Bewsserungsanlage erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food>. Es knnen nur solche Gelndefelder bewssert werden, die an eine
Swasserquelle (Fluss oder See) oder ein anderes, bereits bewssertes Gelndefeld angrenzen. 
^
^{Gelndeart				Ertrag}
^Sumpf					3 Nahrung, 4 mit Bewsserungsanlage.
^Weideland					2 Nahrung, 3 mit Bewsserungsanlage.
^Ebene						1 Nahrung, 2 mit Bewsserungsanlage.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zur Errichtung einer Bewsserungsanlage zu erteilen, drcken Sie die Taste [I] oder klicken Sie auf den Befehls-Button "Bewsserungsanlage bauen".




#TFRM_Barricades
^
^
^Eine Barrikade behindert die Fortbewegung feindlicher Bodentruppen, indem sie sie zwingt, an dem Barrikadefeld anzuhalten, selbst wenn es nicht besetzt ist. Ist es jedoch besetzt, geniet die Einheit in der Barrikade einen doppelt so hohen Verteidigungsbonus wie in einer $LINK<Festung=GCON_Fortresses>. Eine Barrikade kann nur in einem Feld gebaut werden, in dem bereits eine Festung steht. Wird sie geplndert, verfllt die Barrikade wieder zur Festung.
^
^Bautrupps knnen nach der Entdeckung von
$LINK<Verbesserte Belagerungskunst=TECH_Improved_Siegecraft> Barrikaden errichten.



#TFRM_Railroad
^
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^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Eisenbahnstrecken legen.



#TFRM_Plant_Forest
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^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Wlder aufforsten.



#TFRM_Airfield
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Luftwaffensttzpunkte errichten.



#TFRM_Radar_Tower
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Radartrme errichten.



#TFRM_Outpost
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^Auenposten knnen erst errichtet werden, wenn die $LINK<Steinmetzkunst=TECH_Masonry> erforscht wurde.
^
^Auenposten lften den Kriegsnebel, decken also den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf. Um einen Auenposten zu errichten, bewegen Sie einen Bautrupp auf ein neutrales oder eigenes Gelndefeld und whlen den Bautrupp-Auftrag "Auenposten errichten". Der beauftragte Bautrupp steht nach Fertigstellung des Auenpostens nicht mehr zur Verfgung. Die Sichtweite eines Auenpostens betrgt in ebenem Gelnde 2 Felder, auf Hgeln 3 und auf Bergen 4 Felder. Ein Auenposten kann grundstzlich nur von derjenigen Zivilisation genutzt werden, die ihn errichtet hat. Sollte er z. B. durch eine Grenzerweiterung in das Territorium einer anderen Zivilisation gelangen, wird er vernichtet. Auenposten lassen sich auf freien Gelndefeldern sowie auf Gelndefeldern mit einem Bergwerk, einer Bewsserungsanlage und/oder einer Strae errichten.

; END Improvements____________________________________________________________________________END Improvements











; Civilizations____________________________________________________________________________Civilizations

#RACE_MAGYARS
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^Die Magyaren werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Die Magyaren waren Nomaden, die mit den Hunnen und Avaren verwandt sind. Sie waren erfahrene Reiter und Furcht erregende Krieger. Die Magyaren wanderten, angefhrt von ihrem Grofrsten Arpad, Ende des 9. Jahrhunderts (vermutlich 896) in das Karpatenbecken ein und fhrten Raubzge in ganz Europa durch. Diese wurden auch von Arpads Nachfolgern erfolgreich weitergefhrt, bis 955 Otto I. die Angriffe der Ungarn durch einen entscheidenden Sieg auf dem Lechfeld zurckschlagen konnte.
^
^Im Jahr 997 starb Herzog Geza, der Anfhrer der Magyaren. Seinem Sohn Istvan gelang es, seinen Herrschaftsanspruch gewaltsam gegen etliche ltere Verwandte durchzusetzen, die diesen Anspruch in Frage stellten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die ltesten der herrschenden Familie den Nachfolger gewhlt; der Titel war nicht weitervererbt worden. Im Jahr 1000 n. Chr. bat Istvan den Papst Sylvester II. um eine Knigskrone. Der Papst kam seinem Ansinnen nach und machte ihn damit zum ersten christlichen Knig  Ungarns. Er nahm den Titel Knig Stephan an.
^
^Whrend seiner 38 Jahre dauernden Herrschaft konnte {Stephan der I.} (969 -1038) seinen Staat gegen den erbitterten Widerstand des alten Adels nach karolingischem Vorbild umgestalten. Er vervollstndigte den bertritt der Magyaren zum Christentum und band das Knigreich fester an den Westen. Sein wichtigster Schritt war dabei seine Hochzeit mit der Nichte von Otto dem Groen. Stephan I. machte seine zum Heidentum neigenden Vettern unfhig die Thronfolge anzutreten, indem er sie blenden und ihnen Blei in die Ohren gieen lie. Er wurde im Jahr 1083 heilig gesprochen, und die Krone des Heiligen Stephan wurde zu einem Symbol fr das ungarische Reich.

#DESC_RACE_MAGYARS
^
^Die Throne von Ungarn und Kroatien wurden im Jahr 1091 unter der Herrschaft von Bela III. (1173 - 1196) vereint. Ungarn wurde der mchtigste Staat im stlichen Zentraleuropa. Doch die Macht der Monarchie brckelte unter der Herrschaft des schwachen Knigs Andreas II., der gezwungen war, den Adligen in einer Charta namens Goldene Bulle grere Rechte einzurumen. Die Invasion der Mongolen im Jahr 1241 fhrte zu einer weiteren Zerstrung und Schwchung der Monarchie. Das letzte Mitglied der Dynastie von   Arpad starb im Jahr 1301. Ab diesem Zeitpunkt waren der Groteil der ungarischen Herrscher Auslnder.
^
^Die ungarischen Knigseinheiten im Spiel:
^
^$LINK<Arpad (um 845 - 907)=GCON_Ungarische Knigseinheiten>
^$LINK<Bela (vor 1015 - 1063)=GCON_Ungarische Knigseinheiten>
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_BULGARS
^Die Bulgaren werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und bevorzugen Technologien vom byzantinischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Die Bulgaren kommen ursprnglich aus Zentralasien, aus der Gegend stlich des Schwarzen Meeres, also aus der Nhe des heutigen Kasachstan. Sie waren zeitweise Verbndete der Hunnen. Im spten 5. Jahrhundert dienten sie Byzanz gelegentlich als Sldner. Whrend der Herrschaft von Imperator Justinian I. verwalteten sie sogar etliche Stdte des Imperiums und verteidigten sie gegen andere Bulgaren und Nomadenstmme aus dem Osten. Die Bulgaren zerstritten sich mit dem Imperium und zogen sich in die Steppen zurck. Man hrte erst wieder von ihnen, als sie gemeinsam mit den Lombarden und Gepiden in Italien einfielen. Bis zum Jahr 600 war es den Bulgaren gelungen, den slawischen Bereich des Balkans zu erobern, der bis dahin von den Byzantinern kontrolliert wurde. Byzanz erkannte das erste bulgarische Reich im Jahre 681 offiziell an, und es hatte bis zum Jahr 1081 Bestand.
^
^Obwohl die Bulgaren das Gebiet mit eiserner Faust beherrschten, bernahmen sie doch viel von der slawischen Sprache und Kultur. Sie vermischten sich so stark mit ihren Untertanen, dass es bald unmglich war zu sagen, wer Bulgare und wer Slawe war. Die Vermischung mit ihren slawischen Untertanen tat ihrer Wildheit jedoch keinen Abbruch, und im Mittelalter stieg Bulgarien zu einer starken Militrmacht auf. Die Bulgaren fhrten zahlreiche Kriege gegen das Byzantinische Reich, ihre anderen Nachbarn und die  nomadischen Invasoren. Im Jahr 865 trat Zar Boris I. zum Christentum ber, etablierte einen eigenen Zweig der stlich-Orthodoxen Kirche und bernahm die kyrillischen Zeichen als offizielle Schrift. Das kyrillische Alphabet breitete sich von Bulgarien aus ber das restliche stliche Europa und bis nach Russland aus.
^
^Sein Sohn {Simeon der I.} (893 bis 927) war einer der grten Herrscher, die Bulgarien je gehabt hatte. Bulgarien florierte als Zentrum der slawischen Kultur und des Lernens. Wie es sich fr einen Krieger geziemt, eroberte Simeon auch zahlreiche neue Territorien.

#DESC_RACE_BULGARS
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^
^Zum Zeitpunkt seines Todes erstreckte sich Bulgarien vom Schwarzen Meer bis zur Adria. Nach Simeons Tod verlor Bulgarien an Macht und wurde schlielich von Byzanz erobert. Nach zweihundert Jahren der byzantinischen Herrschaft folgte ein zweites bulgarisches Reich, das schlielich von den Trken zerstrt wurde.
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^Die bulgarischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Boris I. (unbekannt - 907)=GCON_Bulgarische Knigseinheiten>
^$LINK<Samuil (um 958 - 1014)=GCON_Bulgarische Knigseinheiten>



#RACE_BURGUNDIANS
^Die Burgunder sind eine $LINK<militaristisch und religis=GCON_Strengths> orientierte Zivilisation. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie verwenden die Spezialeinheit $LINK<Ritter=PRTO_Burgundian Knight> und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Burgund ist eine Region Frankreichs, die ihren Namen vom Germanenstamm der Burgunder hat. Auerdem bezeichnet der Name jenen Teil des Imperiums von Karl dem Groen, der von seinem Enkel Lothar beherrscht wurde. Nach dem Tode Karls des Groen im Jahr 814 wurde das Imperium der Karolinger an seinen Sohn Ludwig weitergeben, der drei Shne hatte: {Lothar}, Pippin und Ludwig. Im Jahr 817 wurde Lothar zum Mitherrscher seines Vaters und zum Knig von 
Italien ernannt; Pippin wurde zum Knig von Aquitanien ernannt und der jngere Sohn Ludwig zum Knig von Bayern. Im Jahr 823 hatte Ludwig der ltere einen weiteren Sohn, Karl (spter bekannt als "Der Kahle"), der ihm von seiner neuen Frau geschenkt worden war. Ludwig versuchte alles, um Karl ebenfalls zu seinem Thronfolger zu machen, doch seine drei lteren Shne beschwerten sich jedes Mal bitterlich, wenn er versuchte, sein Testament zu ndern. Nach einem heftigen Streit erkannte Kaiser Ludwig Lothar seinen Kaisertitel ab und schickte ihn im Jahr 829 ins Exil nach Italien. Im nchsten Jahr griffen die drei Brder gemeinsam ihren Vater Ludwig an und gaben Lothar seinen Kaisertitel zurck. Bis zum Jahr 831 gelang es Kaiser Ludwig, seine Macht wieder zu etablieren. Diesmal erkannte er Lothar all seine Titel ab und verstie ihn vom Hof. In diesem Jahr revoltierte Pippin gemeinsam mit dem jungen Ludwig von Deutschland. Kaiser Ludwig erkannte Pippin all seine Adelstitel ab, verfgte jedoch nicht ber die      Macht, seinen Erlass auch durchzusetzen. Im Jahr 833 griffen die drei Brder erneut an und wurden von Kaiser Ludwigs eigenen Generlen und von Papst Gregor IV. untersttzt. Sie warfen ihren Vater und ihren Bruder Karl den Kahlen in den Kerker, und Ludwig und Pippin erlangten Territorien fr ihre neuen Knigreiche. Im nchsten Jahr lieen Ludwig und Pippin jedoch ihren Vater und ihren Bruder Karl wieder frei und versuchten, einen Frieden zu arrangieren. Im Jahr 835 wurde der Vater Ludwig wieder zum Kaiser      gekrnt. Nach dem Tod von Pippin im Jahre 838 versuchte er, Karl den Kahlen zum Knig von Aquitanien zu machen, scheiterte aber hierbei. 
#DESC_RACE_BURGUNDIANS
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^Im Jahr 840 verstarb Ludwig und die drei berlebenden Brder, Ludwig der Deutsche, Lothar und Karl der Kahle strzten das Kaiserreich in einen Brgerkrieg.
^
^Im Jahr 841 verbndeten sich Karl und Ludwig der Deutsche gegen Lothar, der versuchte, das Kaiserreich unter seiner Kontrolle wieder zu einen. Lothar wurde besiegt. Zwei Jahre spter unterzeichneten die Brder den Vertrag von Verdun, der das Reich in drei Teile teilte. Der westliche Teil (Frankreich, Gallien) ging an Karl den Kahlen, Ludwig herrschte ber Deutschland, und Lothar herrschte ber die Gebiete dazwischen (Lothringen, Rheinland, Provence und Oberitalien). Er erhielt auerdem den Kaisertitel.  Die drei neuen Reiche bildeten die Grundlage fr jene Staaten, die zu den wichtigsten Mchten im Mittelalter werden wrden. Damit waren sie natrlich auch die Grundlage fr unser modernes Europa.
^
^Nach Lothars Tod teilten Ludwig der Deutsche und Karl der Kahle die Lnder ihres Bruders unter sich auf. Dabei nahmen sie keine Rcksicht auf seine Erben. Es folgten lange Kriege und Streitigkeiten, die das geeinte Imperium in Hunderte winziger Staaten aufsplitterte. Das ging so lange weiter, bis die Praxis, Lnder unter allen Shnen aufzuteilen, endlich abgeschafft wurde. Stattdessen wurde es Sitte, ein Reich an den Erstgeborenen weiterzugeben. Dadurch wurde Europa stabilisiert. Adlige konnten nun ein  Netz von Bndnissen und Verwandtschafts- banden aufbauen. Dies bildete auch die Grundlage fr die Entstehung des Feudalismus.
^
^Die burgundischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Karl der Einfltige (879 - 929)=GCON_Burgundische Knigseinheiten>
^$LINK<Rudolf von Burgund (vor 890 - 936)=GCON_Burgundische Knigseinheiten>
^$LINK<Hugo der Schwarze (891 - 952)=GCON_Burgundische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia

#RACE_CASTILIANS
^Die Kastilier werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike, knnen $LINK<Ritter=PRTO_Knight> als Spezialeinheit verwenden und bevorzugen 
^Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Tech-Baums.
^
^Das Knigreich Kastilien war eines der mittelalterlichen Knigreiche der Iberischen Halbinsel, dessen historisches Kerngebiet um die Stadt Burgos lag und das im 7. und 8. Jahrhundert durch die asturischen Knige von den Mauren erobert wurde. Im Jahr 931 wurden die kastilischen Grafschaften durch Graf {Fernando Gonzalez} vereinigt, der das bisher unter der Oberhoheit des Knigreich Leon stehende Kastilien als unabhngige und erbliche Grafschaft begrndete. Es existierte spter als eigenstndiges          Knigreich von 1065 bis 1230. Zu jener Zeit wurde auch der Kampfgeist der Kastilier offensichtlich, als sie eine zentrale Rolle in der Reconquista, dem Kreuzzug zur Christianisierung Spaniens und der endgltigen Vertreibung der Mauren, bernahmen.
^
^Fernando Gonzalez (um 910 - 970) war der erste vom Knigreich Leon unabhngige Graf Kastiliens. Zahlreiche ihn betreffende berlieferungen zeigen legendenhafte Zge; gesichert ist aber, dass er Kastilien, das in zahlreiche Grafschaften aufgeteilt war, in der Mitte des 10. Jahrhunderts unter seiner Herrschaft vereinigte. Er knpfte Beziehungen zum stlich von Kastilien gelegenen Knigreich Navarra und heiratete Sancha, die Schwester des Knigs von Navarra. Durch die Politik wechselnder Bndnisse mit den  Nachbarn Leon und Navarra gelang es ihm, eine weitgehende Unabhngigkeit der Grafschaft Kastilien vom Knigreich Leon zu erreichen und die Grafschaft seinem Sohn Garcia Fernandez zu vererben. Mit der Hilfe Leons konnte er die Mauren an die Duero-Grenze zurckzudrngen. Zu erwhnen ist auch seine Mitwirkung an der Wiederbesiedlung der menschenleeren und grtenteils verdeten Gebiete zwischen dem christlichen und dem islamischen Herrschaftsbereich. 
^
^Die kastilischen Knigseinheiten im Spiel:
^$LINK<Fernando Gonzalez (um 910 - 970)=GCON_Kastilische Knigseinheiten>
^$LINK<Garcia Fernandez (vor 938 - 995)=GCON_Kastilische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia

#RACE_DANES
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^Die Dnen sind $LINK<militaristische Seefahrer=GCON_Strengths>. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Nordische Tradition=TECH_Norse_Tradition>. Sie knnen die Spezialeinheit $LINK<Berserker=PRTO_Berserk> benutzen und bevorzugen Technologien vom nordischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Nachdem die Eisenzeit die Kriegfhrung und das Handwerk in Nordeuropa revolutioniert hatte, (Tausende Jahre nach dem Nahen Osten), begann der Handel aufzublhen. Eines dieser neuen Handelszentren war Hedeby im nrdlichen Deutschland. Dort wurde der Grundstein der dnischen Nation gelegt. Stammesfhrer verbndeten sich und untersttzten einen Knig, um sich gegen die Invasionen durch frnkische und germanische Stmme zu schtzen. Der erste anerkannte Knig Dnemarks, Harald I. (Blauzahn) war ein genialer Politiker und militrischer Fhrer. Er spielte seine Feinde gegeneinander aus und beschtzte sein neues Reich erfolgreich gegen Invasionen und wirtschaftliche Bedrohungen. Seine ebenso aggressiven und dynamischen Shne, {Sven Gabelbart} und Knut der Groe, fielen gnadenlos in England ein. Es gelang ihnen sogar, die englische Krone zu erobern.
^
^Die Beziehung zwischen Dnemark und Norwegen (dem nrdlichen Nachbarn) schwankte zwischen gewaltttigen Auseinandersetzungen und Einigkeit. Manchmal hatte Norwegen einen dnischen Knig, und manchmal war es umgekehrt. Das englisch-dnische Knigreich von Sven lste sich rasch wieder auf, als Sven nach Dnemark zurckkehren musste, um es gegen norwegische Eindringlinge zu verteidigen. Norwegen war zu jenem Zeitpunkt verstndlicherweise besorgt ber den militrischen und politischen Machtzuwachs, den      Dnemark jenseits der Nordsee erlangt hatte.
^
^Dnemark wurde bereits im Jahr 970 zum Christentum bekehrt; zweihundert Jahre spter war praktisch das ganze Land christianisiert. Es wurden zahlreiche Kathedralen errichtet, und Machtkmpfe zwischen dem Knig und der Kirche waren an der Tagesordnung.
#DESC_RACE_DANES
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^
^Einer dieser Machtkmpfe fhrte im Jahr 1131 zu einem Brgerkrieg, als der dnische Knig einen mchtigen und beliebten Herzog ermorden lie. Fnfundzwanzig Jahre spter wurde Waldemar, der Sohn des Herzogs, zum Knig gekrnt, und seine Rivalen ergaben sich. Der Krieg hatte zu jenem Zeitpunkt schon zahllose Todesopfer gefordert. Waldemar und seine Erben waren sehr erfolgreich. Es gelang ihnen, zahlreiche kleine germanische Provinzen zu erobern. Zwei Jahrzehnte lang war die Geschichte Dnemarks von        zahlreichen Machtkmpfen um die Krone, Brgerkriegen, sowie inneren und ueren Konflikten geprgt. All diese Auseinandersetzungen endeten im Jahr 1397, als die drei mchtigsten Wikingerreiche (Dnemark, Norwegen und Schweden) geeint wurden. Der Bund sollte bis in die Moderne Bestand haben.
^
^Die dnischen Knigseinheiten im Spiel:
^$LINK<Harald Blauzahn (910 - 985)=GCON_Dnische Knigseinheiten>
^$LINK<Gorm der Alte (vor 900 - 964)=GCON_Dnische Knigseinheiten>
^$LINK<Knut der Groe (995 - 1035)=GCON_Dnische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_TURKS
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^Die Trken sind $LINK<militaristisch und kommerziell=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und knnen die $LINK<Sipahi=PRTO_Sipahi> als einzigartige Einheit errichten. Sie bevorzugen Technologien vom arabischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Obwohl man die modernen Trken mit der Gegend um Istanbul und Anatolien assoziiert, kamen ihre Ahnen aus den Steppen Zentralasiens. Dieses Nomadenvolk bernahm die Rolle der Zwischenhndler im Handel zwischen China und dem Mittelmeer. In der muslimischen Welt genossen sie einen Ruf als berlegene Soldaten. Eine Gruppe Turkmenen, die zum Stamm der Seldschuken gehrte, gewann an Macht und begann, entscheidenden Einfluss auf die Geschichte Europas nehmen.
^
^Die Seldschuken eroberten im Jahr 1040 Land im Iran und begannen, in den Westen vorzustoen. Togrul eroberte Bagdad im Jahr 1055 und wurde von den Abassid-Kalifen zum Sultan gemacht, wodurch der Herrschaftsanspruch der Trken weiter verstrkt wurde. Da Mesopotamien eine der wichtigsten Handelsrouten zwischen dem Mittelmeer und Asien war, herrschten die Seldschuken jetzt ber eine uerst wohlhabende Region. gypten war dank seiner Meeresroute nach Indien ein wirtschaftlicher Gegenspieler. gypten wurde  zu jener Zeit vom Fatimiden-Kalifat beherrscht. Diese schiitischen Moslems waren der Ansicht, dass das Abbasiden-Kalifat (sunnitische Moslems) das Erbe des Propheten Mohammeds vllig ungerechtfertigt fr sich beanspruchte. Aufgrund dieser wirtschaftlichen und religisen Spannungen (und weil die Fatimiden Dissidenten gegen die Seldschuken untersttzten), kam es bald zum offenen Krieg 
zwischen den Seldschuken und den Fatimiden. Zu diesem Zeitpunkt schritt das christliche Byzanz ein.
^
^Imperator Romanos der IV. hat den Thron von Byzanz im Jahr 1068 bestiegen, und er brannte darauf, in Armenien einzumarschieren. In dieser strategisch wichtigen Gegend waren Kriegerbanden beheimatet, die sowohl das byzantinische Reich als auch das Sultanat der Seldschuken berfielen. Die Herrschaft einer der beiden Mchte ber Armenien htte eine direkte Bedrohung fr das andere Reich bedeutet.
 
#DESC_RACE_TURKS
^
^Im Jahr 1071 beschloss Alp Arslan, der zweite Sultan der Seldschuken, einzuschreiten. Die Schlacht von Manzikert, in der Romanos in Gefangenschaft geriet, wird als eine der geschichtlich bedeutendsten Schlachten eingestuft, da sie sehr groe Auswirkungen haben sollte. Trkische Clans herrschten whrend des nchsten Jahrzehnts ber Anatolien und brachten auch das Sultanat der Seldschuken mit sich. Der Verlust des asiatischen Teils von Byzanz und die Moslems riefen Sorgen im christlichen Europa hervor. Es  war eine Zeit, in der christliche Pilger und heilige Sttten in Jerusalem schwer zu leiden hatten. Das und andere Faktoren fhrten zum ersten Kreuzzug kurz vor dem Anfang des 12. Jahrhunderts, bei dem sich eine Armee der Christen durch Kleinasien kmpfte, um Byzanz und Jerusalem zu erobern.
^
^Die Kreuzritter stellten fr die Seldschuken ein groes rgernis dar. Doch eine viel grere Bedrohung waren die berflle der Mongolen im 13. Jahrhundert. Die Seldschuken sahen sich in Anatolien gefangen, von den Mongolen im Osten und von Byzanz im Westen bedroht. Ihr Reich bestand aus zahlreichen kleinen Emiraten. Eines von ihnen wurde von {Osman I.} gefhrt. Im frhen 14. Jahrhundert fhrte Osman mehrere erfolgreiche Schlachten gegen Byzanz. Sein Sohn Orhan fhrte diese Feldzge fort und konnte in      Europa Fu fassen. Seine Nachfolger schmiedeten aus diesen Anfangserfolgen das Ottomanische Reich, und im Jahr 1453 wurden die Mauern von Konstantinopel von trkischen Kanonen durchschlagen. So wurde eine Stadt erobert, die seit ber einem Jahrtausend Bestand gehabt hatte. Sultan Mehmet II. eroberte diese wichtige Stadt am Bosporus, und die Trken gaben ihr einen neuen Namen: Istanbul.
^
^Die trkischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Malek Shah (vor 900 - 964)=GCON_Trkische Knigseinheiten>
^$LINK<Orhan (995 - 1035)=GCON_Trkische Knigseinheiten>
^$LINK<Murad (910 - 985)=GCON_Trkische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_CORDOVANS
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^Die Mauren sind $LINK<wirtschaftlich und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und beherrschen das $LINK<Arabische Wissen=TECH_Arab_Learning>. Sie verwenden den $LINK<Ansar-Krieger=PRTO_Ansar_Warrior> als Spezialeinheit und bevorzugen Technologien des arabischen Zweiges des Technologiebaums.
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^Im Jahr 711 landeten Tausende muslimische Araber und Berber in Gibraltar und begannen mit der raschen Eroberung Spaniens. Die Araber nannten die Region al-Andalus (ein Begriff, von dem sich die moderne Bezeichnung "Andalusien" fr die Region ableitet) und unterwarfen sie im Namen des Kalifats der Familie Umayyad. Die Angehrigen dieser arabischen Dynastie waren in den vergangenen fnfzig Jahren die weltlichen und spirituellen Fhrer des Islams gewesen. Die Vetternwirtschaft, die sie betrieben, sorgte jedoch fr viel Unruhe und rger in der muslimischen Welt. Nachdem die Abbasiden die Umayyaden im Jahr 750 aus Damaskus vertrieben hatten, floh Abd ar-Rahman, ein Enkel des ehemaligen Kalifen (und einer der wenigen berlebenden des Umayyaden-Clans), nach al-Andalus. Er bernahm die Fhrung des muslimischen Vorstoes zur Eroberung Europas. Sein Emirat, das sich rund um Cordoba konzentrierte, war eines der wenigen, das vom Kalifat der Abbasiden unabhngig geblieben war. Die Abbasiden verfgten nicht ber genug Streitkrfte, um eine so weit entfernte Provinz zurckzuerobern, und unter der Herrschaft der Dynastie der ar-Rahman, wurde das Kalifat von Cordoba zu einem mchtigen, zentralisierten Staat, der sein Territorium nach Norden auf Kosten der christlichen Knigreiche ausdehnte. Im Jahr 785 lie Abd ar-Rahman die Groe Moschee von Cordoba erbauen, die bis zum heutigen Tag berdauert hat.
^
^Im Jahr 929 ernannte sich Abd ar-Rahman III. zum Kalifen von Cordoba. Der Titel Kalif ist normalerweise dem Fhrer des Islam vorbehalten, doch zu diesem Zeitpunkt gab es bereits zwei Kalifen in der muslimischen Welt. Der Kalif der Abbasiden (der in Bagdad seinen Sitz hatte), war sunnitisch und berief sich darauf, ein Nachkomme von Abbas, einem Onkel des Propheten Mohammed zu sein. Der Umayyaden-Clan bestand ebenfalls aus Arabern und gehrte zu den Schiiten. Sie beriefen sich darauf, von Uthman, dem      dritten Kalifen nach Mohammed, abzustammen.

#DESC_RACE_CORDOVANS
^Unter {Abd ar-Rahman III.} kam es zu einem groen Aufschwung der Wirtschaft und des Handels. Auch Kultur und Wissenschaft wurden gefrdert. Cordoba stieg dabei mit fast 500.000 Einwohnern neben Konstantinopel und Bagdad zu einem der bedeutendsten Kulturzentren im Mittelmeerraum auf. Das Umayyaden-Kalifat von Cordoba war das Zentrum islamischer Kultur und arabischer Sprache des muslimischen Westens. Es galt als eines der reichsten und kultiviertesten Lnder seiner Zeit. 
^
^Die Umayyaden in Cordoba erreichten den Hhepunkt ihrer Macht im spten 10. Jahrhundert. Sie festigten ihren Zugriff auf die Provinzen in Spanien und breiteten sich in Nordafrika auf dem Gebiet der Fatimiden aus. Doch auch hier kam es zu hnlichen Geschehnissen wie bei anderen muslimischen Aufstiegen zur Macht. Die rtlichen Herrscher in Cordoba wurden immer unzufriedener mit der Autoritt der Umayyaden und unterminierten ihren Herrschaftsanspruch. In den Jahren 1009 bis 1031 wurde das Kalifat von       Cordoba von grausamen Brgerkriegen zerrissen und ging in einer Folge von verheerenden Thronfolgekmpfen und den alten Gegenstzen zwischen Berbern und Arabern zugrunde. Danach war al-Andalus in kleine Knigreiche unterteilt, die man als Taifais bezeichnete. Sie wurden von rtlichen Kriegsherren beherrscht. Diese Kriegsherren hatten keine Chance gegen die christlichen Knigreiche im Norden, die mit der Rckeroberung Spaniens begannen und diese im Jahr 1492 mit der Eroberung Granadas vollendeten.
^
^Die Knigseinheiten des Kalifats von Cordoba im Spiel:
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^$LINK<al-Hakam  (um 910 - 970)=GCON_Cordoba Knigseinheiten>
^$LINK<al-Muzaffar (vor 938 - 995)=GCON_Cordoba Knigseinheiten>
^$LINK<al-Mundhir (vor 938 - 995)=GCON_Cordoba Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_NORWEGIANS
^Die Norweger sind $LINK<militaristische Seefahrer=GCON_Strengths>. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Nordische Tradition=TECH_Norse_Tradition>. Sie knnen den
$LINK<Berserker=PRTO_Berserk> als einzigartige Einheit errichten und bevorzugen Technologien vom nordischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Die Norweger waren vermutlich die bekanntesten und erfolgreichsten Plnderer der Wikingerzeit. Ihre Langschiffe durchstreiften die Ozeane von fern bis nah. So errichteten die Norweger Kolonien an so weit entfernten Orten wie Neufundland und Marokko. Wie auch in den anderen Wikingerreichen wurde in Norwegen der Knig gewhlt, bis das Land im spten 10. Jahrhundert n. Chr. das Christentum bernahm. In Norwegen widersetzte man sich den Anstrengungen der Kirche, ihren Einfluss auf weltliche Belange zu       erweitern, jedoch wesentlich strker. Mehr als nur ein norwegischer Knig wurde von der Kirche ob seines Widerstandes oder seiner Bereitschaft, einen offenen Konflikt auszutragen, wenn es um Machtverteilung und Lndereien ging, exkommuniziert.
^
^Der norwegische Knig {Harald Hardrada} (Harald III.) spielte eine wichtige Rolle bei den normannischen Eroberungen im Jahr 1066. Er zwang den Sachsenknig Harald Godwinson, zuerst gegen Haralds Armee zu kmpfen (Harald Hardrada wurde in der Schlacht gettet) und dann einen Gewaltmarsch nach Sden zu machen, um gegen die Armee von Wilhelm dem Eroberer zu kmpfen. Viele Historiker sind der Ansicht, dass dieser Gewaltmarsch zur schsischen Niederlage in der Schlacht von Hastings fhrte und Wilhelm der     Eroberer hierdurch den englischen Thron besteigen konnte.
^
^Danach gingen die Auseinandersetzungen zwischen Kirche und Monarch weiter und fhrten schlussendlich zu einem ruinsen Brgerkrieg, der mehrere Jahrzehnte andauerte. Der Brgerkrieg endete im Jahr 1217 mit der Krnung von Hakon IV. zum Knig. Er machte die Vererbung der Krone zum Gesetz und beendete die traditionellen Blutfehden der Wikinger. Auerdem formalisierte er die norwegische Herrschaft ber die verschiedenen Wikingerkolonien und schuf so ein sehr frhes und primitives Kolonialimperium.
#DESC_RACE_NORWEGIANS
^
^Auerdem schuf Hakon IV. ein Gerichtssystem, das in seiner Subtilitt und Klugheit ohnegleichen war. Das moderne anglo-amerikanische Rechtssystem mit seinen mehreren "levels of appeal" (Einspruchsebenen), bei dem die Entscheidung eines Gerichts bei einem hheren Gericht angefochten werden kann, bis man schlielich beim Hchsten Gericht des jeweiligen Landes ist, verdankt seine grundlegende Struktur Hakons Ideen.
^
^Hakons Shne bewahrten die Stabilitt und den Wohlstand, den ihr Vater dem Land gebracht hatte. Die Regentschaft von Margarete I. und ihre brillanten Feldzge sollten schlielich fr eine Vereinigung der drei Wikingerkronen sorgen. Margaretes Plne kamen im Jahr 1397 zur Vollendung: Die Throne von Dnemark, Schweden und Norwegen wurden von Margaretes Groneffen Erich bestiegen.
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^Die norwegischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Erik Blutaxt  (885 - 954)=GCON_Norwegische Knigseinheiten>
^$LINK<Hakon der Gute (920 - 961)=GCON_Norwegische Knigseinheiten>
^$LINK<Magnus Barfu (1073 - 1103)=GCON_Norwegische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_FATIMIDS
^Die Fatimiden sind $LINK<wirtschaftlich und militaristisch=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und beherrschen das $LINK<Arabische Wissen=TECH_Arab_Learning>. Sie knnen den $LINK<Ansar-Krieger=PRTO_Ansar_Warrior> als Spezialeinheit verwenden und bevorzugen Technologien vom arabischen Zweig des Technologiebaums.
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^Die Fatimiden waren Araber, die behaupteten, Nachkommen von Fatima, der Tochter des Propheten Mohammed und von Ali, seinem Schwiegersohn, zu sein. Sie waren Schiiten und der Ansicht, die rechtmigen Erben des Propheten zu sein. Sie konnten ihre Machtbasis in Tunesien an der Seite der Berber begrnden, und Ubayd Allah rief sich selbst zum ersten Kalifen der Fatimiden im Jahr 909 n. Chr. aus. Sie standen im theologischen Widerstreit mit dem Kalifen der Abbasiden (der damals seinen Sitz in Bagdad hatte).    Dieser vertrat die sunnitische Strmung des Islam und damit den Groteil der islamischen Welt.
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^Die Fatimiden bentigten eine strkere wirtschaftliche Basis, als ihnen Tunesien bot, wenn sie politische Erfolge gegen den Kalifen in Bagdad erzielen wollten. Sie fielen mehrmals in gypten ein, doch erst unter ihrem vierten Kalifen {al-Muiz} gelang ihnen die Eroberung. Um seinen Sieg gebhrend zu feiern und gypten zu seinem Machtzentrum zu machen, begann al-Muiz mit der Errichtung einer neuen Hauptstadt in der Nhe des Nils. Der Planet al-Qahir (Mars) herrschte zu jenem Zeitpunkt ber das Firmament,  und so gab er der Stadt den Namen al-Quahira (Kairo). Kairo wurde genau nach dem Plan von al-Muiz erbaut, und es wurde zu einem Zentrum der Literatur. Hervorstechend sind die Groe Moschee al-Azhar, Universitten und Bibliotheken.
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^Mit der Beherrschung gyptens stellten die Fatimiden nun einen ebenso groen Wirtschaftsfaktor wie Bagdad dar. Sie entwickelten die Handelsroute ber das Rote Meer als Alternative zur Handelroute ber den Persischen Golf, um mit Asien Handel zu treiben. Auerdem dehnten sie ihr Territorium nach Norden nach Palstina und nach Sdosten zu den heiligen Stdten von Mekka und Medina aus. Sie schickten Missionare in die Ferne, um den schiitischen Islam weiter zu verbreiten. Dabei vernachlssigten sie jedoch   ihre ursprngliche Macht-
^basis in Tunesien und verloren die Macht an unabhngige Dynastien.
#DESC_RACE_FATIMIDS
^Kairo gedieh, doch das Kalifat der Fatimiden wurde stark geschwcht. Dadurch blieb der Groteil der Einwohner gyptens sunnitisch. Nach dem zweiten Kreuzzug in der Mitte des 12. Jahrhunderts kmpften Christen und Moslems um die Herrschaft ber gyptens Reichtum. Der kurdische General Salah ad Din (Saladin), der unter der Flagge Syriens kmpfte, bernahm um jene Zeit die Rolle des Wesirs in gypten, um es zu verteidigen. Saladin wurde sowohl von den Moslems als auch von den Christen hochgelobt. Nach dem  Tod des Kalifen al-Adid im Jahre 1171 ersetzte er das Kalifat der Fatimiden durch das Sultanat der Aijubiden. Er setzte seine kurdischen Landsleute in Machtpositionen ein und sorgte dafr, dass sich gypten erneut mit dem Kalifat der Abbasiden verbndete.
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^Die fatimidischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Abdullah al-Mahdi (874 - 934)=GCON_Fatimidische Knigseinheiten>
^$LINK<Ismail al-Mansur (913 - 953))=GCON_Fatimidische Knigseinheiten>
^$LINK<Ma'ad al-Mustansir (1029 - 1094)=GCON_Fatimidische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_ABBASIDS
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^Die Abbasiden sind $LINK<wirtschaftlich und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und beherrschen das $LINK<Arabische Wissen=TECH_Arab_Learning>. Sie knnen den $LINK<Ansar-Krieger=PRTO_Ansar_Warrior> als Spezialeinheit verwenden und bevorzugen Technologien vom arabischen Zweig des Technologiebaums.
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^Die Abbasiden sind sie arabischen Nachkommen von Abbas, einem Onkel des Propheten Mohammed. Sie rebellierten im Jahr 747 gegen die Omaijaden. Innerhalb weniger Jahre war es ihnen gelungen, einen Groteil der Dynastie abzuschlachten. Sie etablierten das Kalifat der Abbasiden, das fr fnfhundert Jahre Bestand haben sollte. Seine grte Ausdehnung erreichte das Kalifat im 8. Jahrhundert. Damals erstreckten sich die von ihm kontrollierten Emirate von Marokko am atlantischen Ozean bis nach Zentralasien und  den Grenzen Indiens. Sie trugen viel zum wissenschaftlichen Fortschritt bei und das zu einer Zeit, in der Europas Kultur stagnierte oder sich gar im Verfall befand.
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^Eine der ersten Handlungen der Abbasiden bestand darin, das Zentrum der Verwaltung von Damaskus nach Mesopotamien zu verlegen. Im Jahr 726 begann {al-Mansur}, der zweite Kalif der Abbasiden, mit der Errichtung einer neuen Hauptstadt. Er hatte einen Standort gewhlt, der an den Ufern des Tigris lag. Dort befand sich bereits ein kleines Dorf namens Bagdad. Die neue Stadt wurde ursprnglich mit drei kreisrunden, konzentrischen Mauern errichtet. Der Palast und die Parks des Kalifen nahmen das Zentrum ein und wurden von einem Ring von Militr-Garnisonen und Brogebuden umringt, um die sich wiederum ein Ring aus Wohngebuden schloss. Vororte tauchten rasch jenseits der ueren Mauer auf, und im Jahr 800 hatte die Stadt eine halbe Million Einwohner. Sie wrde im Verlauf der nchsten Jahrhunderte weiter wachsen. Da Bagdad die wichtigste Handelsstadt fr die Seidenstoffe Chinas und die Gewrze Indiens war, wurde sie auf dem Hhepunkt ihrer Macht zur reichsten Stadt der Welt. Es wimmelte dort vor mehrstckigen   Marmorpalsten, Grten, wunderschnen Moscheen, riesigen Hauptstraen und Aqudukten.

#DESC_RACE_ABBASIDS
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^Derartiger Reichtum lockte natrlich Invasoren an. Im frhen 10. Jahrhundert, genau genommen im Jahr 945, eroberten und plnderten buyidische Sldner aus dem Iran Bagdad und kamen dadurch vorbergehend zu Macht. Der Kalif wurde zu ihrer Marionette und hatte bestenfalls noch etwas als spiritueller Fhrer zu sagen. Die Buyiden wiederum wurden von den nomadischen Seldschuken (Trken), die aus Zentralasien kamen, vertrieben. Die muslimischen Seldschuken lieen den Kalifen ebenfalls auf dem Thron, da sie     seine symbolische Rolle respektierten. Tanzte er jedoch nicht nach ihrer Pfeife, wurde er rasch durch einen anderen ersetzt.
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^Nachdem die Kreuzzge zu einer Aushhlung der Macht des Imperiums der Seldschuken im 12. Jahrhundert gefhrt hatten, gewann das Kalifat der Abbasiden wieder an Macht im sdlichen Mesopotamien. Doch nach nicht einmal hundert Jahren tauchten neue und besonders rcksichtlose Invasoren aus den asiatischen Steppen auf. Im Jahr 1258 eroberten die Mongolen Bagdad. Sie massakrierten Hunderttausende Bewohner, plnderten und zerstrten die Stadt, vernichteten das Bewsserungssystem und lieen den Kalifen al-Musta'sim von Pferden zu Tode trampeln. Damit hatte die Dynastie der Abbasiden ihr gewaltttiges Ende erlitten.
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^Die abbasidischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<al-Mutawakkil (822 - 861)=GCON_Abbasidische Knigseinheiten>
^$LINK<al-Mutamid (842 - 892)=GCON_Abbasidische Knigseinheiten>
^$LINK<al-Muktafi (875 - 908)=GCON_Abbasidische Knigseinheiten>


#RACE_POLES
^Die Polen werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie knnen $LINK<Ritter=PRTO_Knight> als Spezialeinheit verwenden und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
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^Es kann nur wenig Zweifel daran geben, dass die Polen zu einer dominanten Macht im Mittelalter htten werden knnen, wenn sie ihre internen Streitigkeiten berwunden htten. Die erste Institution, die man als polnischen Staat oder als polnisches Knigreich bezeichnen konnte, entstand im Jahr 960. Ein Stammesfhrer namens Mieszko (um 945 - 992) einte drei wichtige Stmme Osteuropas und trat zum Katholizismus ber. Das Konzept der Dynastie hatte sich zu jenem Zeitpunkt noch nicht in diesem Teil Europas    verbreitet. Wenn es zu Nachfolgerentscheidungen kam, waren dies oft uerst gewaltttige und chaotische Auseinandersetzungen. Nach Miezskos Herrschaft hing das Schicksal der polnischen Nation allein von der Rcksichtslosigkeit und der Willensstrke seines Fhrers ab. Einige von Mieszkos Nachfolgern waren stark und konnten den zahlreichen Frstentmern und Stmmen Polens und Pommerns ihren Willen aufzwingen. Dadurch war es mglich, sich effizient gegen Invasionen zu wehren. Diese erfolgten hufig aus      Deutschland und Bhmen.
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^Im Jahr 1226, nur zwei Jahrhunderte, nachdem es Boleslaw II. gelungen war, das polnische Knigreich zu einen, wurde Polen erneut aufgesplittert. Konrad von Masowien gelang es 1220 zunchst, das nrdlich von Masowien gelegene Kulmerland, das von Pruen bewohnt wurde, zu erobern. Die Pruen schlugen ihn jedoch zurck, und es entwickelte sich ein jahrelanger Grenzkrieg, in dessen Verlauf die Pruen nicht nur das Kulmerland zurckeroberten, sondern auch wiederholt in Masowien einfielen. Nachdem der von ihm  gegrndete Kreuzritterorden, die "Brder von Dobrin", 1228 eine vernichtende Niederlage gegen die Pruen erlitten hatte, musste er befrchten, ganz Masowien an die Pruen zu verlieren. Er beugte sich deshalb 1230 den Forderungen des Hochmeisters der Deutschordensritter und verpflichtete sich im Vertrag von Kruschwitz, dem Deutschen Orden im Erfolgsfall das Kulmerland auf ewige Zeit als Geschenk (nicht nur als Lehen) zu berlassen, auerdem waren auch Lbau und die Burgen Nessau und Vogelsang zu         bergeben.

#DESC_RACE_POLES
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^Zuknftige polnische Knige mussten sich nicht nur mit den Germanen, Bhmen und Litauern auseinandersetzen, sondern auch mit den ruhelosen und aggressiven Deutschrittern. Als ob das noch nicht genug wre, tauchten die Mongolen im Jahr 1241 mit einer massiven Streitmacht in Schlesien (im sdstlichen Polen) auf. Die Polen konnten die Mongolen bezwingen, doch der Preis war enorm. Weite Landstriche wurden verwstet und Tausende Soldaten starben. Im Jahr 1330 fhrten die Spannungen zwischen dem                Deutschritterorden und Polen zu einem offenen Krieg. Nach vielen politischen und militrischen Pattstellungen konnte der polnische Knig {Kasimir der Groe} das Blatt wenden und Territorien zurckerobern, die durch die Mongolenangriffe und ewigen Auseinandersetzungen mit Polens Nachbarn verloren gegangen waren. Doch obwohl er seinen Herrschaftsanspruch so gut verteidigen konnte, schaffte Kasimir es keineswegs, Polen Reichtum zu bringen, sondern nur dafr zu sorgen, dass es berlebte.
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^Das Goldene Zeitalter Polens kam mit dem Ende des Mittelalters. Eine Allianz mit Litauen und ein gemeinsamer Angriff gegen die Deutschritter fhrten zur Entscheidungsschlacht bei Grnwald im Jahr 1410. Die Ritter konnten eines der Kontingente der Alliierten besiegen, wurden aber von der zweiten Armee vernichtet. Die Ritter waren keineswegs vollstndig ausgelscht, doch es sollte ihnen nie mehr gelingen, ihren Willen so nachhaltig in Polen durchzusetzen, wie whrend der letzten zwei Jahrhunderte. Kasimir IV., der vielleicht der grte polnische Knig war, konnte diese Erfolge nutzen und die polnische Thronfolgerlinie mit jenen von Ungarn und Bhmen vereinen. Dadurch schuf er einen osteuropischen Superstaat, der nur von kurzem Bestand war. Er dominierte die Region fr zwei Generationen kulturell und militrisch.
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^Die polnischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Boleslaw der Tapfere (965 - 1025)=GCON_Polnische Knigseinheiten>
^$LINK<Kasimir der Erneuerer (1016 - 1058)=GCON_Polnische Knigseinheiten>


#RACE_SWEDES
^Die Schweden sind $LINK<militaristische Seefahrer=GCON_Strengths>. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Nordische Tradition=TECH_Norse_Tradition>. Sie knnen den $LINK<Berserker=PRTO_Berserk> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen Technologien vom nordischen Zweig des Technologiebaums.
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^Das mittelalterliche Schweden war wohl eher eine wild zusammengewrfelte Ansammlung von Wikingerprovinzen und kleinen Reichen, als ein zusammengehriger Staat. Einzelne schwedische Anfhrer konnten ihre Chancen zur Machtausweitung oft extrem gut nutzen. Sie expandierten tief nach Russland und beherrschten den Handel entlang der groen russischen Flsse (gemeinsam mit den Moslems, die den sdlichen Teil der gleichen Flsse durch ihre Eroberungsfeldzge beherrschten). Schwedische Kriegsschiffe fielen fast stndig ber Drfer und Stdte entlang der Baltischen See und in England her, und manchmal kam es auch zu Kmpfen mit anderen Wikingernationen. 
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^{Olof} war ein halblegendrer schwedischer Knig aus der Dynastie des Hauses Yngling, der um das Jahr 854 in Birka regierte. 854 rebellierten die Kurlnder und weigerten sich, den Schweden weiterhin Tributzahlungen zu entrichten. Daraufhin wurden die Kurlnder zunchst von den Dnen angegriffen, die dachten, sie knnten nun die Kurlnder ihnen gegenber tributpflichtig machen. Das dnische Unterfangen scheiterte jedoch im Kampf um die heftig verteidigte kurlndische Bergfestung nahe der Stadt Apuole und endete unter erheblichen Verlusten mit einer deutlichen dnischen Niederlage. Die Kurlnder plnderten ihrerseits die dnischen Schiffe und machten groe Kriegsbeute an Gold, Silber und Waffen.  
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^Um nicht den gleichen Fehler wie die Dnen zu machen, versammelte Knig Olof ein riesiges Heer, mit dem er in Kurland einfiel. Dort machte er zunchst die von ca. 7.000 Mann verteidigte kurlndische Stadt Seeburg (heute Grobina) dem Erdboden gleich. Darauf hin zog er mit seinem Heer gegen die von ca. 15.000 Mann verteidigte Bergfestung der Stadt Apuole. Nach neuntgiger Belagerung unterwarfen sich die Kurlnder, bergaben den Schweden all das von den Dnen erbeutete Gold und Silber sowie die Waffen und  verpflichteten sich, den Schweden knftig erneut Tributzahlungen zu entrichten.
#DESC_RACE_SWEDES
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^Zur Sicherung dieser knftigen Zahlungen kehrte Knig Olof mit 30 kurlndischen Geiseln nach Schweden zurck.
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^Im 12. Jahrhundert fhrten die Schweden sogar einen Krieg gegen die Stdte der Hanse im nrdlichen Deutschland, den sie aber berraschender Weise verloren. Dank der Anstrengungen von franzsischen Missionaren und Mnchen wurde Schweden ungefhr zu dieser Zeit zum Christentum bekehrt. 
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^Die schwedischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Erik der Siegesfrohe (945 - 995)=GCON_Schwedische Knigseinheiten>
^$LINK<Bjrn Eisenseite (um 844)=GCON_Schwedische Knigseinheiten>
^$LINK<Erik Vderhatt (9.Jhr.)=GCON_Schwedische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_BYZANTINES
^Die Byzantiner sind $LINK<religis orientierte Seefahrer=GCON_Strengths>. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und besitzen den $LINK<Byzantinischen Erfindergeist=TECH_Byzantine_Ingenuity>Sie knnen die Spezialeinheit 
$LINK<Dromone=PRTO_Dromon> bauen und bevorzugen Technologien vom byzantinischen Zweig des Technologiebaums.
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^Das Byzantinische Reich war zunchst als Ostrom bekannt, nachdem Konstantin I. die Hauptstadt des Rmischen Reiches von Rom nach Konstantinopel verlegt hatte. Sein Nachfolger Valentinian I. machte die Aufteilung zwischen dem westlichen und dem stlichen Rmischen Reich offiziell. Als ein Jahrhundert spter die Barbaren Rom berrannten und die westlichen Heere besiegten, war das Ostrmische Reich, das Byzantinische Imperium, das letzte Bollwerk der rmischen Kultur gegen die europischen Barbaren im      Norden und die Perser im Osten. Die Regierungsform war weitgehend an die Roms angelehnt, allerdings wurde der byzantinische Kaiser in einer dreifachen Wahl von Senat, Volk und Armee gewhlt. 
Um das Reich zu regieren, verlieen sich die Kaiser von Byzanz auf ein labyrinthhnliches System von Beratern, Ministern, Vorzimmern und Bros. Daher spricht man auch heute manchmal noch abfllig von einer "byzantinischen Verwaltung", um ein bermig kompliziertes, hierarchisches und intrigenanflliges System zu beschreiben.
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^Nach zweihundert Jahren voller Niederlagen und Abnutzung, in denen Byzanz alle Besitzungen sdlich von Kleinasien verlor, stellt die Thronbesteigung von {Basileios I.} im Jahre 867 einen Wendepunkt im Militrglck der Byzantiner dar. Die Armeen von Byzanz schlugen die Araber im Osten und Sden zurck und stellten trotz mehrerer blamabler Niederlagen gegen die Moslems die Vormachtstellung ber das stliche Mittelmeer wieder her.
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^Hierbei half ihnen der {Kataphrakt}, ein schwer gepanzerter Reiter, der mit Bogen, Schwert und Lanze kmpfen konnte, sowie die {Dromone}, ein byzantinischer Schiffstyp, dessen Hauptbewaffnung aus mittels Katapulten verschossenem oder aus Siphonen versprhtem Griechischem Feuer bestand. Das Griechische Feuer war der mittelalterliche Vorlufer des Napalms. Basileios I. wurde aufgrund seiner umfangreichen gesetzgeberischen Ttigkeit, die als Wieder- erweckung des justinianischen Rechts beschrieben wird, oft der zweite Justinian genannt.

#DESC_RACE_BYZANTINES
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^150 Jahre lang wurde Byzanz mit Wohlstand und militrischen Erfolgen verwhnt. Aber neue Gegner erwuchsen, wo die alten gefallen waren. Im Jahr 1071 musste Byzanz zwei katastrophale Niederlagen hinnehmen. Es verlor seinen letzten Brckenkopf in Italien an die Normannen, die zuvor nach einem fehlgeschlagenen Kreuzzug Konstantinopel belagert hatten. Im Osten brachen die Ottomanen in der Schlacht von Manzikert endgltig die Macht der Byzantiner in Kleinasien. Das vormals so mchtige Reich war nur noch ein  Kleinstaat. Das Herzstck aber regierten jetzt die Trken. Trotzdem erlebten zu dieser Zeit die Kunst, die Religion und die Philosophie in Konstantinopel eine Bltezeit. Ein weiteres wichtiges Ereignis war die Trennung der Kirchen im Jahr 1054, die Aufspaltung in die stliche (byzantinische) und die westliche (rmisch-katholische) Kirche. Dies fhrte nicht nur zu einem tiefen Zerwrfnis und Misstrauen zwischen den beiden Religionen, sondern auch zur spteren Weigerung 
^des Westens, Byzanz gegen die Trken beizustehen.
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^Schlielich musste Byzanz sich mit Bestechung und Kompromissen nicht nur der Trken erwehren, sondern auch der neuen Mchte im Westen. 1421, nach hundert Jahren der Koexistenz mit den Trken, erklrte der neue Sultan Murad II. alle Abkommen zwischen den beiden Reichen fr null und nichtig. Als letzten Ausweg wandte sich Byzanz an Rom und bat den Papst um Hilfe, doch das Christenheer, das zum Kampf gegen die Trken ausrckte, wurde vernichtend geschlagen. 1453 griffen die Trken Konstantinopel selbst an, und die Mauern, die mehr als tausend Jahre lang allen Angriffen getrotzt hatten, fielen und zeugten vom Ende des Byzantinischen Reiches.
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^Die byzantinischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Johannes Tzimiskes (924 - 976)=GCON_Byzantinische Knigseinheiten>
^$LINK<Nikephoros Phokas der ltere (830 - 896)=GCON_Byzantinische Knigseinheiten>
^$LINK<Kaiserin Theophano (941 - 976)=GCON_Byzantinische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_GERMANS
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^Die Deutschen sind $LINK<militaristisch und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie knnen $LINK<Ritter=PRTO_German Knight> als Spezialeinheit verwenden und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
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^Karl der Groe dehnte von 772 bis zu seinem Tod 814 das Reich der Karolinger bis nach Norditalien aus und brachte auch einen Groteil des spteren deutschen Hoheitsgebiets unter frnkische Kontrolle, einschlielich Bayern und Sachsen. Im Jahr 800 wurde er in Rom zum Kaiser gekrnt. Er begrndete damit machtpolitisch die Wieder-
^herstellung des Rmischen Reichs und schuf die Grundlagen fr das sptere Heilige Rmische Reich, denn die Tradition des Rmischen Reiches und des Karolingerreiches wurde spter durch den ostfrnkischen Knig Otto I. (Otto der Groe) 962 mit seiner Kaiserkrnung durch den Papst in Rom fortgesetzt. Das Frankenreich wurde nach auen durch die Errichtung von Grenzmarken geschtzt. Diese waren Bollwerke fr die Reichsverteidigung und Aufmarsch-
^gebiete fr Angriffskriege. Die Verwaltung erfolgte durch Markgrafen, die mit besonderen Rechten ausgestattet waren. Nach innen verwalteten Grafen die Knigsgter, Pfalzen genannt. Die wichtigste Pfalz war Aachen, das zum Zentrum des Frankenreiches wurde.
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^Nach dem Tod Karls des Groen 814 kam es zu Kmpfen unter seinen Nachkommen, die 843 im Vertrag von Verdun zur Dreiteilung des Reiches in das Ostfrankenreich unter Ludwig dem Deutschen, das Westfrankenreich unter Karl dem Kahlen und Lotharingien unter Lothar I. fhrten. {Das Westfrankenreich Karls des Kahlen wurde zum Ursprung des spteren Frankreichs, das Ostfrankenreich Ludwigs des Deutschen zum Ursprung des Heiligen Rmischen Reichs, aus dem spter Deutschland hervorging,}und das Mittelreich      Lothars I. wurde zunchst zum Ursprung des spteren Knigreichs Burgund sowie des Herzogtums Lothringen und ist spter zwischen West- und Ostfranken aufgeteilt worden. Aus Vereinfachungsgrnden wird im Spiel knftig von Frankreich (fr Westfranken) und Deutschland (fr Ostfranken) gesprochen. 

#DESC_RACE_GERMANS
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^Da es zu keiner dauerhaften Einigung des Reichs unter einem Herrscher mehr kam, entwickelten sich Osten und Westen auseinander. Dies war auch wesentlich dadurch bedingt, dass die naturgem auftretenden Machtkmpfe unter den Karolingern zu einer Vernachlssigung der Bekmpfung der ueren Feinde fhrten. Die Verheerungen, die Normannen, Sarazenen und ab 899 die Ungarn im Reichsgebiet anrichteten, fhrten zu einem Ansehensverlust der karolingischen Dynastie und begnstigten den Aufstieg lokaler Anfhrer. Hufig fhrten mchtige lokale Adlige an der Spitze ihres Stammesverbandes den eigentlichen Kampf gegen Normannen und Ungarn. Dadurch erreichten die mchtigsten Adligen der Grenzgebiete in Sachsen und Bayern relativ frh eine bergeordnete Stellung als Herzge. Ab etwa dem Jahr 900 versuchten auch mchtige Adlige in Schwaben und Franken eine herzogliche Stellung zu erreichen. Aus der ueren Bedrohung entwickelte sich ein Zusammengehrigkeitsgefhl, aus dem sich ein eigenstndiges Reich bildete, das die (sogenannten jngeren) Stammesherzogtmer von Franken, Sachsen, Bayern, Schwaben und seit 925 vorbergehend Lothringen umfasste.
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^Unter {Otto dem Groen} (912-973) setzte eine kulturelle Bltezeit ein, die als Ottonische Renaissance bekannt wurde. Durch seinen Sieg 955 in der Schlacht auf dem Lechfeld ber die Ungarn endeten nicht nur deren Invasionen, sondern auch die Erhebungen aus den eigenen Reihen der Knigsfamilie. Zudem erlangte er damit den Nimbus eines Retters der Christenheit, zumal ihm noch im selben Jahr ein Sieg ber die Slawen gelang. Mit der Eroberung des Knigreichs Italien 961 dehnte er sein Reich nach Norden,     Osten und bis nach Sditalien aus und lie sich unter Rckgriff auf die Kaiseridee Karls des Groen im Jahr 962 von Papst Johannes XII. in Rom zum Kaiser krnen.
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^Die deutschen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Konrad der Rote (922 - 955)=GCON_Deutsche Knigseinheiten>
^$LINK<Berthold von Bayern (900 - 947)=GCON_Deutsche Knigseinheiten>
^$LINK<Heinrich der Vogler (876 - 936)=GCON_Deutsche Knigseinheiten>


#RACE_KIEVAN
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^Die Kiewer Rus sind $LINK<wirtschaftlich und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Nordische Tradition=TECH_Norse_Tradition>. Sie knnen $LINK<Berserker=PRTO_Berserk> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen trotz ihrer Wikingerwurzeln Technologien vom byzantinischen Zweig des Technologiebaums.
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^Seit dem 8. Jahrhundert fuhren skandinavische Fernhndler (Warger) die Flsse Dnjepr und Don entlang auf dem Weg ins Byzantinische Reich. Das moderne Russland entstand um 770, als diese Wikinger massiv in die, von slawischen, finno-ugrischen und baltischen Stmmen bewohnte Wolga-Region vorstieen, wo sie schier unerschpfliche natrliche Ressourcen vorfanden. Binnen weniger Jahrzehnte dehnten die Rus, wie die Siedler der Wikinger genannt wurden, ihre Beutezge gemeinsam mit anderen Skandinaviern entlang der wichtigen Flusslufe nach Westen in Richtung Bagdad und Konstantinopel aus und erreichten 860 das Schwarze Meer. Der Nestorchronik zufolge riefen die miteinander verfeindeten Stmme der Ilmenslawen (Slowenen), Kriwitschen, Tschuden und Wes einen Edelmann namens Rurik (830 - 879) und seine Brder Truwor und Sineus von der anderen Seite des Meeres, um ihre Frsten zu sein. Durch ihre neutrale Herkunft erwartete man dauerhaften Frieden. {Rurik} begann im Jahr 862 in Nowgorod zu herrschen, seine Brder jeweils in Isborsk und Beloosero. Rurik wurde zum Begrnder der Rurikiden-Dynastie, die Russland bis ins Jahr 1598 regieren sollte.
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^882 eroberte Ruriks Feldherr Oleg der Weise Kiew und verlegte die Hauptstadt dorthin. Kiew empfahl sich als Standort aufgrund seiner guten Ost-West-Verbindung und der Mglichkeit, von der Dnjeprmndung in 48 Stunden zu Schiff Byzantinisches Territorium erreichen zu knnen. Damit begann eine neue Form der Besiedlung ostslawischer Gebiete durch die Warger, da eine Rckkehr ins angestammte Gebiet von hier aus nicht mehr leicht mglich war. Die Rus kontrollierten nun den gesamten Handelsweg zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer. Um diese Hauptader herum wuchs von nun an ihr Staat. Zwischen 930 und 1000 gelangte die Region vollstndig unter die Kontrolle der Rus.

#DESC_RACE_KIEVAN
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^Die Kiewer Frsten waren hoch angesehen und heirateten in ganz Europa; so schlossen sie dynastische Verbindungen unter anderem mit Norwegen, Schweden, Frankreich, England, Polen, Ungarn, dem Byzantinischen Reich und dem Heiligen Rmischen Reich. Eine kulturelle Bltezeit erreichte die Kiewer Rus unter den Grofrsten Wladimir dem Heiligen (Herrschaftszeit 9781015) und Jaroslaw dem Weisen (10191054). Letzterer lie im ganzen Reich nach byzantinischem Vorbild viele Kirchen, Klster, Schreibschulen und 
^Festungsanlagen errichten, reformierte die ostslawische Gesetzgebung und grndete in Kiew die erste ostslawische Bibliothek.
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^Die Kiewer Rus litt whrend ihres gesamten Bestehens an der geographischen Randlage in Europa. Wegen des Fehlens natrlicher Barrieren kamen aus den sdlichen und sdstlichen Steppen immer neue Reitervlker wie Alanen, Petschenegen oder Kyptschaken (Polowzer), die das Reich mit ihren berfllen in stndigem Kriegszustand hielten. Nach dem Tod der einflussreichen Grofrsten Wladimir Monomach (1125) und seines Sohnes Mstislaw I. (1132), die die zerstrittenen Frsten noch einmal unter der Oberherrschaft  Kiews einen konnten, kam es zum endgltigen Zerfall der Kiewer Rus. Zugleich setzte die Migration groer Teile der Bevlkerung in den Nordosten ein, um den sich hufenden berfllen der Steppennomaden sowie den tobenden Feudalkriegen um den Kiewer Grofrstenthron zu entgehen. Die feudale Zersplitterung der Region erleichterte ab 1223 die mongolische Invasion der Rus.
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^Die Knigseinheiten der Kiewer Rus im Spiel:
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^$LINK<Oleg der Weise (845 - 912)=GCON_Kiewer Rus Knigseinheiten>
^$LINK<Wladimir der Heilige (960 - 1015)=GCON_Kiewer Rus Knigseinheiten>
^$LINK<Jaroslaw der Weise (979 - 1054)=GCON_Kiewer Rus Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_FRENCH
^Die Franzosen sind $LINK<militaristisch und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie knnen $LINK<Ritter=PRTO_French Knight> als Spezialeinheit verwenden und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Die Wurzeln des heutigen Frankreichs liegen im antiken Gallien. Im 2. Jh. v.Chr. untersttzte Rom aufseiten von Massilia (Marseilles), einer 600 v.Chr.
gegrndeten griechischen Kolonie, den Kampf gegen die nahenden Barbarenstmme - das Resultat war die Entstehung der rmischen Provinzen im Jahre 121 v.Chr. Von
58 bis 50 v.Chr. besetzte Csar alle brigen franzsischen Gebiete. Begnstigt durch die im Reich vorherrschenden Unruhen marschierten ab 395
die Barbaren ber die Alpen nach Gallien ein: Bis 418 siedelten sich Franken und Burgunder westlich des Rheins an, die Westgoten in der Aquitaine.
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^Das Frhmittelalter war von der frnkischen Herrschaft der Merowinger und Karolinger (476-887) geprgt. Der Merowingerfhrer Chlodwig (481-511), der berzeugt war, dass er seine militrischen Erfolge dem christlichen Gott verdankte, trat zum Katholizismus ber und sicherte den knftigen Frankenherrschern damit nicht nur die Untersttzung der katholischen Kirche, sondern auch des Groteils der anderen christlichen Lnder. Karl der Groe dehnte von 772 bis zu seinem Tod 814 das Reich der Karolinger bis    nach Norditalien aus und brachte auch einen Groteil des spteren deutschen Hoheitsgebiets unter frnkische Kontrolle. Im Jahr 800 wurde er in Rom zum Kaiser gekrnt. Er begrndete damit machtpolitisch die Wiederherstellung des Rmischen Reichs.
^
^Nach dem Tod Karls des Groen 814 kam es zu Kmpfen unter seinen Nachkommen, die 843 im Vertrag von Verdun zur Dreiteilung des Reiches in das Ostfrankenreich unter Ludwig dem Deutschen, das Westfrankenreich unter Karl dem Kahlen und Lotharingien unter Lothar I. fhrten. {Das Westfrankenreich Karls des Kahlen wurde zum Ursprung des spteren Frankreichs, das Ostfrankenreich Ludwigs des Deutschen zum Ursprung des Heiligen Rmischen Reichs, aus dem spter Deutschland hervorging}

#DESC_RACE_FRENCH
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^und das Mittelreich Lothars I. wurde zunchst zum Ursprung des spteren Knigreichs Burgund sowie des Herzogtums Lothringen und ist spter zwischen West- und Ostfranken aufgeteilt worden. Aus Vereinfachungsgrnden wird im Spiel knftig von Frankreich (fr Westfranken) und Deutschland (fr Ostfranken) gesprochen.
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^{Karl der Kahle} (823 - 877), aus dem Adelsgeschlecht der Karolinger war von 843 bis 877 westfrnkischer Knig und von 875 bis 877 Knig von Italien und Rmischer Kaiser. Sein Beiname der Kahle knnte darauf hindeuten, dass Karl vor dem Reichstag in Worms 829 im Gegensatz zu seinen lteren Brdern bei der Aufteilung des Frankenreiches nicht bercksichtigt worden war, bis zu diesem Zeitpunkt also "kahl" im Sinne von landlos/besitzlos war. Er erwies sich als unfhig, eine effektive und nachhaltige         Verteidigung gegenber den Wikingern zu organisieren, was whrend der Zeit seiner Herrschaft mit zum Niedergang der politischen Macht des Knigtums und zum Erstarken des hohen Adels beitrug. Da es zu keiner dauerhaften Einigung des Frankenreichs unter einem Herrscher mehr kam, entwickelten sich Osten und Westen weiter auseinander. Dies wurde auch unter seinem Sohn, Ludwig dem Stammler, nicht besser.
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^Die franzsischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Robert der Tapfere (um 820 - 875)=GCON_Franzsische Knigseinheiten>
^$LINK<Ludwig II. von Italien (825 - 875)=GCON_Franzsische Knigseinheiten>
^$LINK<Ludwig der Stammler (846 - 879)=GCON_Franzsische Knigseinheiten>


#RACE_ENGLISH
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^Die Angelsachsen sind $LINK<militrisch und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie knnen $LINK<Ritter=PRTO_English Knight> als Spezialeinheit verwenden und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
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^Ab dem 5. Jh. nach Christus besiedelten germanische Sldner, hauptschlich Sachsen und Angeln, aber auch Jten, Friesen und Niederfranken, in zunehmendem Ma Britannien und bernahmen dort allmhlich die Macht. Ab der Mitte des 6. Jahrhunderts war die angelschsische Kultur auf der Insel bereits dominant und die frhere rmisch-keltische Bevlkerung war entweder verdrngt oder in den angelschsischen Vlkerverband assimiliert worden. Sptestens unter {Alfred dem Groen} (reg.871-899) und dessen          Nachfolgern existierte bereits ein angelschsisches Knigreich, das sich im 10. Jahrhundert zum Englischen Knigreich weiter entwickelte.
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^Zu Beginn des 9. Jahrhunderts nahmen die gewaltsamen Einflle und Raubzge der Wikinger zu - die Epoche der Wikingerzeit in den angelschsischen Bereichen begann. Zunchst gelangen den Angelsachsen einige Abwehrerfolge, bevor die Intensitt der Angriffe zunahm. Besonders verheerend waren die Folgen des groen Wikingereinfalls von 866. Im Norden Englands etablierten sich die Dnen im Danelag. Die angelschsische Sprache wurde deshalb auch durch das Dnische beeinflusst.
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^Alfred der Groe konnte die Wikinger 878 zwar zurckschlagen und weite Teile des angelschsischen Englands vereinen, die Wikingergefahr blieb aber auch in der Folgezeit bestehen. Dennoch stellt Alfreds Regierungszeit einen Hhepunkt der angelschsischen Geschichte dar, in der es auch zu einer kulturellen Neuentfaltung kam. Die Eroberung Englands durch die Normannen 1066 beendete die angelschsische Periode der britischen Geschichte und die englischen Normannen sorgten schlielich auch fr die Entstehung einer rein britischen Knigslinie, dem Haus Plantagenet.
#DESC_RACE_ENGLISH
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^Die englischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Eduard der ltere (um 874 - 924)=GCON_Englische Knigseinheiten>
^$LINK<Aethelstan (894 - 939)=GCON_Englische Knigseinheiten>
^$LINK<Edmund der Prchtige (922 - 946)=GCON_Englische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_Celts
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^Die Kelten werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
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^Die Romanisierung und die Vlkerwanderung der germanischen Stmme haben dafr gesorgt, dass sich im frhen Mittelalter die keltische Kultur nur noch auf Irland, das westliche und nrdliche Britannien und die Bretagne erstreckte. Inselkeltische Sprachen werden auch heute noch in Wales, in Irland, in Schottland (Schottisch-Glisch in den Highlands und besonders auf den Hebriden) und in der Bretagne (Bretonisch) gesprochen.
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^Malcolm III. (1030 -1093) war von 1058 bis 1093 schottischer Knig. Sein Knigreich war nicht mit dem heutigen Schottland deckungsgleich. Der Norden und Westen befanden sich unter skandinavischer und glischer Herrschaft. Malcolm fhrte eine Reihe von Kriegen gegen das englische Knigreich mit dem Ziel, den englisch kontrollierten Teil der Grafschaft Northumbria zu erobern. Die Kriege fhrten allerdings zu keinem wesentlichen Ergebnis. Er wurde auch weniger durch diese Kriege bekannt, als durch seine    Rolle als Stammvater der Knigsdynastie des Hauses Dunkeld, welches von 1058 bis 1286 ber Schottland herrschte. Im Jahr 1093 wurde er auf dem Rckweg nach Schottland vom Earl of Northumbria in einen Hinterhalt gelockt und gettet.
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^Die keltischen Knigseinheiten im Spiel:
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^$LINK<Gruffydd ap Llewellyn (um 1223 - 1282)=GCON_Keltische Knigseinheiten>
^$LINK<David I. (1080 -1153)=GCON_Keltische Knigseinheiten>
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^berarbeitete Details aus der Wikipedia

#DESC_RACE_Celts


#RACE_Mongols
^Die Mongolen spielen in diesem Szenario nur als Barbarenstamm eine Rolle. (Sie haben eine Menge Barbarenlager am stlichen Rand der Karte). Sie berschwemmten jedoch in einer spteren Zeitperiode einen Groteil Europas. Ihre Zivilisation wurde aber fr dieses Szenario nicht verndert, fr den Fall, dass ein Spieler sie als Variante fr das Szenario einfhren will.

#DESC_RACE_Mongols
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^(Keine weitere Beschreibung.)

#EOF
